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Kininigen Blog

Das Kollateralkonto ist eine Schuld und kein Guthaben

Wer seine Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
wird sie brauchen, um zu weinen.

Keine Millionen im Plus, zumindest nicht für uns,
sondern im Minus.
Es ist die Lizenzgebühr an den Papst, für die Nutzung des Namens.

Warum?

Weil wir Sklaven
sind!

Kinder von Sklaven, die die Sklavenschulden ihrer Vorfahren weiterführen.

Die nach dem Sklavenrecht der Römer gerichtet und behandelt werden. Somit ist auch das berühmte Kollateralkonto eine SCHULD und kein Guthaben.

Nachdem der moderne, mit kurzlebigen Neuigkeiten bombardierte Mensch nur selten die Zeit hat lange Artikel bis zu Ende zu lesen, kommt meine Konklusion, die ich ursprünglich erst ans Ende setzten wollte, direkt an den Anfang und die Erklärung und Ausführung dazu, kommt danach..

Ich weiss, diese Aussage, daß das Kollateralkonto eine Schuld ist, entgegen der üblichen Lehre das es ein Riesenguthaben ist, welches sogleich die niederen Begehrlichkeiten und die Sehnsucht nach einem leichten, materiell erfüllten Leben aktviert, stellt alles was der Kommerz lehrt auf den Kopf. Zu gerne möchten wir alle dahin zurück, was der Ursprung auf desem Planeten war. Fülle und Frieden und Glück.

Dies was wir hier als Behauptung aufstellen, haben wir mit alten Schriften belegt. Diese Variante lehrt kein einziger da draußen, weil sie alle getäuscht wurden und man sie in die falsche Richtung laufen ließ. Die Meisten brauchen erstmal auch eine Weile, um diese Information überhaupt zu verarbeiten.

Der Privatkommerz ist jedoch wie eine jede Lehre auf unserer besetzten Welt – Wahrheit mit Lüge vermischt, damit das Bauchgefühl des Lesers ausgetrickst werden kann und er in die gewünschte Richtung gelenkt werden kann. Die luziferische Ebene, nimmt die Wahrheit und stellt sie auf den Kopf. Dies ist wie die Machthaber hier auf der Welt agieren. Denn die Bestrebungen und Energie der aufgewachten Menschen müssen kontrolliert kanalisiert werden, sonst fliegt denen irgendwann der Laden um die Ohren. Also bietet man eine scheinbare Lösung, mit der man diese Widerspenstigen, die es wagten nach der Ursache zu suchen, wieder im Kreis laufen lässt und somit weiter im Hamsterrad. Irgendwann geben Sie dann auf, weil es nicht funktioniert und so verdammt viel Energie kostet.

Wir haben diese, unsere Behauptung auch auf energetischer Ebene geprüft und wir konnten klar das Bild dieser Falle sehen. Diese Erkenntnis, die wir auch zuerst ungläubig wahrnahmen, wurde uns auf dieser Ebene ganz klar bestätigt.

Bereits im Jahre 1840 schrieb Jacob Venedey in seinem Buch „Römertum und Germanentum Umgestaltung der Sklaverei“ die folgenden Zeilen:

Jacob Venedey "Römertum und Germanentum - Umgestaltung der Sklaverei":

„Das alte Römische Reich, wurde begründet durch eine Bande von Räubern und Vagabunden, deren Anführer von einer Wölfin gesäugt worden war. Die Tore der neuen Stadt waren offen für Jeden, den die Nachbarstädte als Verbrecher oder des Bürgerrechts unwürdig ausstießen. Und als so die Zahl der von allen Seiten zuströmenden Männer zu groß wurde für die Zahl der römischen Weiber, stahlen die Römer die Frauen und Töchter der Nachbarstädte.So wurde die Räuberbande zum Staate, so wurde aus Raub Eroberung und Räuber zu Eroberern.Dies bildete die Grundlage der Stadt, die berufen war, dereinst über die ganze ziviliserte Welt zu herrschen.Das Gesetz des Stärkeren, ist das der Eroberung und so bestand Rom nur so lange wie es im Stande war Eroberungen zu machen. Reichtum galt für eine Ehre und man kam durch den selben zum Ruhm, zu Stellen und Macht. Die Tugend verschwand, Armut wurde eine Schande und Sittenreinheit galt als absonderlich. Die Jugend in Luxus und Verschwendung erzogen, gab sich der Ausschweifung dem Ehrgeiz und Geldsucht. Man stahl um das Gestohlene zu Vergeuden, man verachtete was man besaß und gierte nach dem was man nicht besaß. Ehre, Sittenhaftigkeit, Tugend, alle göttlichen und menschlichen Gesetze (Naturrecht) wurden verkannt und man strebte nach Nichts als nach den Mitteln, mit denen man naturwidrige Begierden befriedigen konnte.Männer entehren sich durch die schandbare Entwürdigung ihrer selbst. Die Schwelgerei geht so weit, daß alle Länder und alle Meere kaum mehr hinreichen, um die Tafeln und Speisen zu besetzen. Die Jugend das Laster gewöhnt, überlässt sich dem Diebstahl und dem Morden, sobald das Geld ihr ausgeht. Von Leidenschaften zerrissen, ist sie gezwungen, alle Mittel zu suchen um sie zu befriedigen und der Diebstahl und die Verschwendung reichen sich die Hand und helfen sich wechselseitig.Unterdrückung war der Atem der Rom das Leben gab. Es war im steten Kriege gegen die Menschheit.“

Dieser Reichtum Roms, hatte als Grundlage das Sklaventum. Die Begriffe Betriebssklaverei (Elemer Polay) oder Massensklaverei, nahmen dort ihren Ursprung. Diese Massensklaverei begründete Roms Reichtum und aber auch ihren Niedergang. Denn Rom machte einen Fehler. Die Sklaven wussten, das sie Sklaven sind.

Sie waren sich des Sklavenstatus gewahr.

Und irgendwann brachte dieses Wissen das Römische Reich der Verbrecher, die immer so kultiviert dargestellt werden in der heutigen Geschichte, zu Fall.

Meine Behauptung ist jedoch, es geschah nur vordergründig.

„Im sechzehnten und besonders im siebzehnten Jahrhundert erreichte diese blinde und knechtische Unterwürfigkeit der Gerichte unter ein fremdes Gesetzbuch, welches dem Volke selbst schon um seiner Sprache willen unbekannt blieb, den tiefsten Grad. Es kam so weit, daß es in manchen Beziehungen zwei Rechte gab, 1) ein gelehrtes in den Gerichtsstuben geltendes, nach welchem die Parteien, wenn sie das Unglück eines Prozesses hatten, gerichet wurden, das sie aber, wenn sie nicht selber gelehrte Bildung hatten, weder vor dem Prozess kannten und häufig auch nach demselben nur in seiner Macht, aber nicht in seinem Geist und und Zusammenhang verstanden, das überdem nur ein in lateinischer Sprache ausgedrückt war; und 2) ein in der Volkssitte und in dem eingewurzelten und herkömmlichen Rechtsgefühle des Volkes begründetes und in den realen Verhältnissen friedlich fortlebendes den Beteiligten verständliches Volksrecht, von dem die Richter nichts wussten noch wissen wollten.“

Bluntschli, Johann Caspar - Deutsches Privatrecht 1860

Die dahinterstehenden Mächte waren sich dieses kleinen Systemfehler bewusst und erkannten das es einer Umstrukturierung bedarf.

Die neu aufgekeimte Religion des duldsamen Sklaven, das bereits vorher gut für die Ruhigstellung gebraucht worden war („Gott will das so“, „Bleibe immer in der Liebe und halte wenn man Dich schlägt auch die andere Wange hin“ – erinnert mich an die Neu installierte Esoterik, das neue „Christentum“ mit ihren Mottos – „Alles was Du erlebst, erlebst Du nur um zu lernen“, „Das hast Du Dir selber vorher so ausgesucht“… „Nehme alles in Liebe an…“, „Wir sind alle Eins…“ usw. usf.), beschloss man zu erweitern.

Die Konstantinische Wende mit der mittlerweile offenkundig bekannten Fälschung, genannt Schenkung, bildete dafür die Grundlage. Des Kaisers Neue Kleider, waren nun die, eines Papstes. Man zog quasi dem Schwein neue Kleider an. Somit schlich sich das Römische Recht mit dem geliebten Sklaventum heimlich über die Hintertür in die Gesetze der freien Völker. Und Heute…. wird der geneigte Leser zugeben müssen, haben wir die Zustände Roms, wie oben beschrieben. Den Systemfehler hat man jedoch korrigiert. Die heutigen Sklaven, merken nicht einmal das sie Sklaven sind. Wird ihnen doch jeden Tag eingebläut, in welch einer freien Welt wir doch leben – wir können immer ganz frei unseren Fernsehsender wählen.

Sie merken subtil, das sie nicht frei sind, können jedoch nichts wirklich greifen. Dieses Gefühl ist wie ein Nebel. Sichtbar, doch nichts was man greifen und festmachen kann. Auch wird dem gemeinen Sklaven keinen freien Zeiträume für derartige Gedankengänge gelassen in seinem, durch das wirtschaftliche Hamsterrad kontrollierten Tag.

Die neuen Arenas wurden umfunktioniert, jedoch erfüllen sie immer noch den gleichen Zweck. Die Ruhigstellung der Massen. Die in dieser Epoche vorhandenen technischen Möglichkeiten, machen die Kontrolle noch effizienter und tiefer gehender. Flourid, Aspartam und Glutamat und die Kontrolle durch elektromagnetische Wellen. Fertig ist das lethargisch vor sich hin existierende Wesen, welches denkt es sei die Person.

Der Kernpunkt bleibt aber. Wir alle werden nach dem Recht der Sklaven gehandelt und abgehandelt.

Aber was genau ist Sklaverei?

Geschichte

Sklaverei

Ist der Zustand eines Menschen, welcher seiner persönlichen Freiheit beraubt ist, als Sache behandelt wird und als solche im Eigentum eines andern steht. In der antiken Welt, deren wirtschaftliches System größtenteils auf der Sklaverei beruhte, war diese allgemein verbreitet, indem man sieh zur Verrichtung häuslicher und gewerblicher Dienstleistungen zumeist der Sklaven bediente, zu welchen seit uralter Zeit insbesondere die Kriegsgefangenen verwendet wurden. So finden wir im Altertum die Sklaverei ebenso bei den Völkern des Orients wie bei den Griechen und Römern verbreitet, welch letztere die Sklaverei zu einem besonderen Rechtsinstitut ausgebildet hatten. Der Sklave (servus) hatte nach römischem Recht, welches übrigens in der älteren Zeit die Entstehung der Sklaverei auch durch Schuldknechtschaft zuließ, keine Persönlichkeit und eben dartun auch keine Rechtsfähigkeit. Er war als bloße Sache Gegenstand des Handels, Sklavenkinder waren von Geburt an Sklaven, dem Herrn stand das Recht über Leben und Tod des Sklaven zu. Was der Sklave verdiente, gehörte dem Herrn. Erst nach und nach entwickelte sich das Pekulienwesen, welches dem Sklaven aus seinem Nebenverdienst den Erwerb eigenen Vermögens (peculium) in beschränkter Weise gestattete und ihm dadurch die Möglichkeit eröffnete, sich freizukaufen. Aber auch die Freigelassenen (libertini) standen immer noch zu dem Patron, welcher sie freigelassen hatte, in einem Abhängigkeitsverhältnis.

Definition Sklave
Mayers Konversationslexikon

Der Sclave Roms und es Althertums wurde als Sache betrachtet, und sein Herr konnte mit der Sache machen, was er wollte, sie zernichten, verkaufen, auf alle Weise zu seinem Dienste benutzen. Alles, was der Sclave besaß, was er gewann, gehörte dem Herrn.

Der germanische Knecht lebte unter der Oberherrschaft seines Schutzherrn, aber er wurde deswegen nicht als Sache betrachtet und behandelt. Er hatte gewisse tatsächliche, wenn auch nicht staatsrechtliche geschützte Rechte, er konnte für sich erwerben, und zahlte an Arbeiten, Früchten, Kleidern oder später in Geld einen gewissen Tribut an seinen Herrn.“

Jacob Venedey - Römertum, Christentum und Germanentum in ihrer Wechselwirkung bei der Umgestaltung der Sklaverei aus dem Jahre 1860

Nach dem Römischen Recht haben Sklaven also kein Anrecht auf Eigentum, Besitz und keine Rechtsfähigkeit – die Person.

Nach dem Römischen Recht sind Kinder von Sklaven ebenso Sklaven.

Ein Sklave hat kein Recht sich vor Gericht selbst zu verteidigen (nennt sich heutzutage Anwaltspflicht, eben weil wir nicht mündig sind und somit unter Betreuung stehen).

Unsere Arbeitskraft wird verpfändet und am Markt gehandelt.

Adolf Schmidt – Die Persönlichkeit des Sklaven nach römischen Recht. 1868

Da uns somit das Recht auf Persönlichkeit abgesprochen ist und somit die Teilnahme am System verwehrt wird, als Sklaven wir der Rechtlosigkeit keine eigene Person haben zu dürfen/können unterliegen – wird uns eine gestellt – gleichlautend auf den uns von den Erzeugern gegebenen Namen – der Einfachkeithalber, man muss sich für die neu produzierten Sklaven keine neuen Namen einfallen lassen und um es zu verschleiern, und so merkt der Sklave gar nicht, das das geistige Eigentum dem ihm von seienen Sklaveneltern gegebenen Namens entwendet (nicht mal das, denn alles was der Sklave macht, besitzt und auch erdenkt gehört ja von vornherein seinem Herrn) und für sich beansprucht wurde von seinem Sklavenherrn .

Adolf Schmidt – Die Persönlichkeit des Sklaven nach römischen Recht. 1868

Da unsere Arbeitskraft im Voraus verpfändet wurde ( gemäß der Lehre des Privatkommerz – aufgrund des Staatskonkurses, als Sicherheit an die Banken) – stehen wir in Schuldknechtschaft.

Aber was genau ist Schuldknechtschaft? Dazu bedienen wir uns mal des guten alten Wikipedia, welches in solchen Sachen sich nicht bemüßigt fühlt zu lügen:

Schuldknechtschaft Wikipedia:

Schuldknechtschaft (veraltet Obnoxiation)[1] ist die Rechtsstellung oder Situation eines zahlungsunfähigen Schuldners, der in Knechtschaft geraten ist. Als Sicherheit gegenüber dem Gläubiger muss er seine Arbeitskraft verpfänden, wobei er aber keine Aussicht hat, durch die geleisteten Arbeiten seine Schuld abzutragen und wieder freizukommen. Der Gläubiger kann allein und willkürlich über die Art und die Dauer der Abhängigkeit entscheiden. Daraus ergibt sich ein auf Dauer angelegtes, sklavereiähnliches Abhängigkeitsverhältnis, das von einseitiger Ausbeutung gekennzeichnet ist. Laut einer Definition der Vereinten Nationen kann es sich auch um den Fall handeln, dass der Schuldner die Arbeitskraft einer von ihm abhängigen Person verpfändet.

Kollateralkonto ist ein Schuldkonto

Wie kam es also dazu?

Was ist passiert?

Papst macht uns zu Sklaven

Wie geraten wir aber in Schuldknechtschaft? Nur weil wir eben Kinder von Sklaven sind, da ja unsere Eltern und Großeltern usw., bereits als Sklaven geführt werden? Ist die Sklaverei denn nicht verboten worden? Theoretisch ja. Doch wie wird uns sogar in der Sklavenausbildungsstätte, Schule genannt beigebracht? Schweigen ist Zustimmung und dies wird im System ja genau so praktiziert.

Bulle Unam Sanctam 1302

Der Papst Bonifatius VIII erklärte sich im Jahre 1302 mit der Bulle Unam Sanctam zum Herrscher der Welt in geistigen, wie auch in weltlichen Angelegenheiten. Er verordnete darin, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.

Bulle Romanus Pontifex 1455

Papst Nikolaus V. verfügte dann in der päpstliche Bulle Romanus Pontifex im Jahre 1455, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird.

Aeterni Regis 1481

Papst Sixtus IV. erließ durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«) 1481, dass das Kind seiner Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Somit ist ein Jeder von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt.

Einberufungsbulle 1537

1537 folgte dann die päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt.

Somit, stehen diese Proklamationen des „heiligen“ VATERS, dessen unmündige Schafe/Kinder wir ja sind noch immer vollkommen gültig und legitim im Raum.

Unwidersprochen.

Nicht zurückgewiesen.

Allgemein Akzeptiert.

Angenommen durch Schweigen und dadurch legitimiert.

Eben als Recht.

Alles auf dem Planeten gehört ihm. Auch alle Menschen, inklusive Ihrer Besitztümer, Ihres Körpers, ja sogar Ihrer Seele. Wozu sollte da der Teufel noch auf die Erde kommen und um die einzelnen Seelen feilschen, außer aus Langeweile gepaart mit Egobestätigung? Sein Stellvertreter macht seine Sache doch ganz gut…

Da der Großteil der Menschen (egal ob Christentum oder unbewusst, durch die negative Auslese seines Ablegers und seiner Kreation dem Islam, oder des Anderen Zweiges Judentum) ihn immer noch als „heilige“ Institution akzeptiert und ansieht, legitimiert sie ihn in seiner Inanspruchnahme der Welt und Allem was sich darauf befindet.

Somit sind diese Bullen bis Heute gültig! Und jeder Mensch sein Sklave. Er ist der „Heilige“ Vater.

Da der Papst als der Stellvertreter Gottes ausgerufen hat, das die Erde und sich alles darauf befindende ihm gehört, können wir niemals Eigentümer von etwas sein – zum einem weil ja eh alles ihm gehört, zum anderen weil Sklaven eh kein Eigentum besitzen können, denn wie es nach dem Römischen Recht heisst, alles was ein Sklave erwirbt, erwirbt er für seinen Herrn. Wenn der Sklave es meint zu erwerben und sich für den Eigentümer hält, so ist es auf die Infantilität des Sklaven zurück zu führen…

Denn schließlich steht es zum Beispiel im Fahrzeugbrief ja ganz deutlich und klar drin, daß dies nicht der Nachweis für die Eigentümerschaft ist. Wenn das Wohneigentum tatsächlich unseres wäre, dann müsste man rein logisch betrachtet auch keine Grundsteuer auf sein bereits gekauftes Eigentum bezahlen und auch keine Steuer auf das Erbe oder auf das was man erarbeitet, in Lohn und Gehalt…. In der modernen Sprache könnte man es Lizenzgebühren für die Nutzung nennen.

Das neue überarbeitete System des Sklaventums des Roms 2.0 im Update, ist also eine Vermischung aus Sklaventum, Schuldknechtschaft und Lehnspflicht. Perfekt kombiniert, verschleiert, auf das der Neue Ring die Sklaven auf ewig knechtet – ohne die lästigen Sklavenaufstände der Vergangenheit natürlich und ohne das diese merken wie das zustande kommt und woher – in einem System aus vielen Strohmännern, genannt Regierung, Partei – die sich ja auf demokratische Wahlen (aus ihrer Verachtung dem gemeinem Pöbel gegenüber, machen sie auch in der Bezeichnung dessen, keinen Hehl – denn die etymologische Bedeutung benennt es klar als “Herrschaft des Abschaums” ) berufen und schulterzuckend sagen „habt ihr doch gewählt, es war EURE Entscheidung“ … Das dies alles natürlich ein Schauspiel auf einer Bühne ist, entgeht den meisten hart arbeitenden Sklaven. Denn nur weil man wählt, heisst es ja noch lange nicht das es auch dementsprechend ausgezählt wird.

Es spielt auch keine Rolle ob man zum Christentum dazugehört, getauft ist oder nicht.

Taufe bedeutet übrigens untertauchen, tief machen.

Das Herkunftswörterbuch zum Duden (Duden, Band 7, Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus, 2007) erklärt den Ursprung des Worts “taufen” so:

taufen: Das gemeingerm. Verb taufen, ahd. toufan, got. daupjan, aengl. diepan, schwedisch döpa ist von dem unter tief behandelten Adjektiv abgeleitet. Es bedeutet also eigentlich “tief machen”, d.h. “ein-, untertauchen”.

Mit diesem Vorgang wird der Mensch in die Holy Sea des Vatikans getaucht (Seerecht) und ihr übergeben und zugleich tief gestellt. Aber da ja sowieso Jeder und Alles dem Vatikan gemäß den Bullen gehört, spielt dieser Akt nicht wirklich die große Rolle, um zum Inventar dazuzugehören.

Wir schauen uns nun die Rolle des Vaters im Römischen Recht und bei den Römern an.

Hellfeld, Johann August - Repertorivm Reale Practicvm Ivris Privati Imperii Romano-Germanici 1762

Die väterliche Gewalt ist diejenige, welche den Eltern über ihre Kinder, oder den Groß-Eltern über ihre Enkel zuständig, vermöge welcher sie völlige Regierung ihrer Person, und unumschränkte Verwaltung ihres Vermögens haben.

…welche daher nicht aus einer so vermutheten Einwilligung der Kinder, oder besonderen Verträgen herzuleiten ist…

…Im Gericht handeln, und benannte Personen vertreten mögen…

…blos dem Vater die Gewalt über die Kinder zuständig…

…das bei den erstern der Vater ohne Unterschied die Kinder verkaufen konnte…

Hellfeld, Johann August - Repertorivm Reale Practicvm Ivris Privati Imperii Romano-Germanici 1762

Denn nach römischen Recht standen die Kinder immer im manus des Vaters, unter seiner Hand. Nach des Vaters Gutdünken, konnte er mit den Kindern verfahren wie er wollte. Auch verkaufen.. Die Loslösung bzw. Freilassung des Sohnes vom Vater geschah in einem Ritual des ScheinVERKAUFS des Sohnes. Auch gab es ein Gesetz daß wenn der Vater seinen Sohn drei Mal verkauft hatte, war dieser automatisch Frei. Soviel zu der moralischen Einstellung der Römer, welche wohl auch der „Heilige“ Römische Vater auf dem Papsttron lebt.

Oberländer Samuel – Lateinisch Teutsches Juristisches Handlexikon 1721
Adolf Schmidt – Die Persönlichkeit des Sklaven nach römischen Recht. 1868

“Der Sklave ist nicht Person,
sondern Sache”

Ignaz Jastrow – Strafrechtliche Stellung des Sklaven 1878

Ignaz Jastrow – Strafrechtliche Stellung des Sklaven 1878

Wie will man auch etwas bekämpfen und sich dagegen auflehnen, wenn man nicht mal weiss, WOGEGEN man sich auflehnen soll. Und wenn dann doch mal die Sklaven sich auflehnen und einen Strohmann namens Regierung stürzen, dann installiert man eben eine Neue.

Die große Schuld, die wir also ableisten müssen ist es, daß uns die natürliche (und die juristische Person) vom System gestellt wird. Weil wir ja Rechtlos sind. Genau dies ist das wunderbare, begehrte und ersehnte Kollateralkonto. Die berühmte Möhre vor dem Esel, die ihn zum Laufen bringt.

In den Kommerzkursen und dem vermittelten Wissen wird es als UNSER Eigentum, derer wir die Begünstigten sind angepriesen.

Das Konto auf welchem auf „unseren“ Namen Millionen liegen und mit dem alles VORBEZAHLT ist. Und es sei ja mal zu unserem Wohle geschaffen worden, aber da wir unseren Wert, wie Kinder noch nicht erkannt haben, wird es uns NOCH Vorenthalten. Und alle glauben diesen Quatsch… Als ob in diesem System der Matrix jemals was zum Wohle der Menschen erschaffen wurde… Es ist ein riesiger Minusbetrag (zu unseren Ungunsten), der sich dadurch ergibt, das dieses System irgendwann eingeführt wurde und da diese Schuld niemals von dem Lizenznehmer der Person abbezahlt werden kann in seinem Leben, seine Kinder als Pfand und Erben dieser Schuld weitermachen. Es ist die Ewige Schuldknechtschaft. Über den Tod hinaus.

Das Kollateralkonto wird ja auch als Grundlage und Hinwirkung von Akzepten genannt, somit schießt jeder der es versucht, sich ins eigene Bein… Denn ein wirklicher Erfolg, den konnte kein Kommerzler den wir kennen vor- und nachweisen.

Schauen wir mal, was denn das Wort Collator bedeutet und nehmen hier den guten Johann Christoph Nehring mit seinem Buch Historisch-Politisch-Juristisches Lexikon von 1710 als Quelle:

Collator… der ein Amt oder Pfründe verleihet; so werden auch die Patroni derer Pfarren genennet. Collatur, eine Pfarr-Lehn/ als Jus collaturae das Pfarr Benenn- und Einsetzungs Recht.

Johann Christoph Nehring
Historisch-Politisch-Juristisches Lexikon von 1710

Was ist eine Person?

Person

„Man nennet Person diejenige Eigenschaft eines Menschen, wovon dessen Zustand in der Republic abhänget und woraus die eigenen Rechte eines jeden insbesondere zu erkennen sind. Man machte zu Rom einen großen Unterschied zwischen einem Menschen und einer Person, da die Knechte (gemeint sind hier Sklaven – da der germanische Knecht einen anderen Rechtsstatus hatte wie der Servus nach dem römischen Recht) mitnichten eine Person führten.“

Hellfeld, Johann August - Repertorivm Reale Practicvm Ivris Privati Imperii Romano-Germanici 1762
Mayers Konversations-lexikon 1877

Im Mayers Konversationslexikon 1877 finden wir die folgende Aussage:

„Person (lat.Persona), ursprünglich die den ganzen Kopf bedeckende Larve oder Maske, wodurch im Alterthum die Schauspieler den Charakter ihrer Rolle ausdrückten; dann auch die darzstellende Rolle: die Art und Weise, wie ein Mensch sich äußerlich darstellt; überhaupt Bezeichnung für das eigentlich Charakteristische eines Menschen, in der Rechtswissenschaft jedes Wesen, welches Subjekt von Rechten und Rechtsverhältnissen sein kann. In letzterer Beziehung sind nämlich die Begriffe Person und Mensch insofern nicht dieselben, als es Personen gibt, welche keine Menschen sind, und als es wenigstens früher Menschen gab, welche keine Personen waren. Die Gesetzgebung hat nämlich dadurch das sie eine sogenannte juristische Person konstruierte, die Möglichkeit gegeben, die Persönlichkeit an etwas anderes als an ein physisches Individuum zu knüpfen…“

Mayers Konversations-lexikon 1877

„…. auf der anderen Seite war der Sklave des Altertums rechtlos; er galt für eine Sache, eben weil ihm das Recht der Persönlichkeit, die Rechtsfähigkeit fehlte, welche heutzutage in den civilisierten Staaten jedem Menschen zukommt.“

Nach Wiesand, G. S. - Juristisches Handbuch die teutschen Rechte 1762

bedeutet personam ammitere so viel wie,
als seine Freyheit verlieret.

Wiesand, G. S. - Juristisches Handbuch die teutschen Rechte 1762

Da aber die Menschen demzufolge eine Person benötigen um quasi eigenständig am Leben teilnehmen zu können, und der seit Hunderten von Jahre anerkannte Vertreter ja so nett ist und sich um seine Schäfchen unter seiner Hand (manus) kümmert, passiert Folgendes…

Die Sklaveneltern, die ein Sklavenbaby auf die Welt brachten gehen zu ihrem Verwaltungspunkt, Amt genannt und melden das neue Eigentum seinem Besitzer (bzw. dem Verwalter, denn der Papst ist auch lediglich der Verwalter…)

Somit wird eine Obligation, genannt natürliche Person mit der Geburtsurkunde erschaffen, der Wert des neuen Sklaven anhand seiner Herkunft errechnet und somit der Preis für die Lizenz, die Leihgebühr, der Lehn-Wert festgesetzt.

Denn der Begriff Obligation ist eine SCHULDverschreibung gemäß des juristischen Lexikons aus dem Jahre 1783. Das Kollateralkonto ist somit aus alledem vorstehend gefolgerten kein Guthaben. Es ist eine Schuld! Eine Schuld die dem Menschen aufgedrückt wird und anhand derer man ihn bis zu seinem Lebensende knechtet. Da die Summe sehr hoch angesetzt wird, da man ja noch die Schulden der Ahnen und Vorfahren mitabarbeiten muss und all die abgepressten Lizenzgebühren – Steuern genannt, nicht abgedeckt werden, kommen die Nachkommen der Sklaven wieder automatisch in die Sklaverei, die Schuldknechtschaft. Denn Obligationen sind Verbindungen.

Obligatio eine Verbindung oder Verknüpfung/Verpflichtung/Gerichtlich Band/ wordurch wir gewzwungen sind/etwas zu leisten oder zu bezahlen.

Oberländer Samuel – Lateinisch Teutsches Juristisches Handlexikon 1721

„Obligation ist die dieienige Verschreibung, wodurch sich jemand dem anderen die verschriebenen Schuld zu bezahlen verpflichtet. Es können selbige alle Personen ausstellen, die sich nach den Rechten verbinden können, nicht aber unmündige und andere.“

Wiesand – Juristisches Handbuch der teutschen Rechte 1762

Obligatio heisst auch eine Schuldverschreibung…

Lemke, Johann Friedrich Wilhelm – Juristisches Wörterbuch 1783

Somit werden, die Menschen die sich des Unrechts des Systems bewusst sind und sich auf die Suche begeben, wie man denn dem Ganzen vielleicht entfliehen kann früher oder später auf den Privatkommerz stoßen, der wie alles in der Exoterischen Welt Wahrheit mit Lüge vermischt. Man dreht die Wahrheit in dem luziferischen System um 180°  und lässt dann die Menschen mit der Lehre über den Akzept, nochmals so richtig schön in die Falle laufen. Als Strafe quasi für den Ungehorsam des Sklaven.

apropos

Akzept

 

Oberländer Samuel – Lateinisch Teutsches Juristisches Handlexikon 1721

Accepta sententia, ein angenommen/angenehmes Urtheil.

Acceptans, derjenige der andernwärts den Wechsel annimt.

Acceptatio juramenti, die Annehmung des Eydes ist/wenn man nehmlich sich in gewisser Zeit zu Ablegung des zugeschobenen Eydes anerbiethet und zugleich gittet/das der Gegentheil darzu citiret werde, darauf so dann ein gewisser Terminus ad jurandum angesetzt wird/in welchem/wann nun beyde nicht erschienen / wird der terminus pro circumducto gehalten/ und mus dahero gerjenige / deme an Ausmachung der Sache gelegen/auf seine Kosten/ einen andern Termin extrahiren / wann aber nur einer erscheines/muß er dahin trachten / daß der andere Aussenbleibende Ungehorsam beschuldiget werden möge/ und so dann der Eyd entweder vor geschworene oder vor erlassen/gehalten werden möge.

Somit ist das derzeitige uns umgebende und in das System einflechtende Konstrukt die Sklaverei, Leibeigenschaft mit einer Form von Lehn… Da sich der weltliche Herr, der Papst als Oberhaupt des Vatikans sich somit nicht um die Verwaltung kümmern muss im Einzelnen. Das übernimmt für ihn der Sklave, der nichts davon weiss das er Sklave ist. Er kann also nicht aufbegehren, wie im Alten Rom.

Hervorragend passt auch unsere alltägliche Lebenssituation auf die Beschreibung der Leibeigenschaft, was sie ja auch ist.

Hayme, Thomas – Altes teutsches juristisches Wörterbuch 1738
Mayers Konversations-lexikon

Das römische Reich und Rom als Oberbegriff für die ganze Verkommenheit, wurde leider nicht von den Germanen geschlagen (was man spannenderweise deswegen auch nicht im Geschichtsunterricht lernt.) Sondern es blieb in der Umgestaltung und kam durch die Hintertür. Langsam und stetig. Und setzte sich erfolgreich als das römische Recht der Justiz wieder in den Sattel, der uns bis Heute reitet.

Sugenheim, Samuel - Aufhebung der Leibeigenschaft in Europa 19 Jh 1861

Die klare Bestrebung Deutschlands zu der Zeit, war ganz klar die Abschaffung der Leibeigenschaft, die sowieso niemals gleichgestellt war mit der Sklaverei, da die Knechte zumindest gewisse Rechte hatten.

Man kreierte also wieder mal ein Problem im dann die Lösung anzubieten und baute so die Gesellschaft des Volkes um, welches einst der Sieger über Rom war.

Auch arbeitete die Kirche explizit dafür, die Leibeigenschaft einzuführen und zu erhalten.

Sugenheim, Samuel - Aufhebung der Leibeigenschaft in Europa 19 Jh 1861
Sugenheim, Samuel - Aufhebung der Leibeigen-schaft in Europa 19 Jh aus dem Jahr 1861

Zitat aus Einer, von der theologischen Facultät zu München, gekrönten Preisschrift:

Josef Margraf - Kirche und Sklaverei seit der Entdeckung Amerikas oder was hat die katholische Kirche seit der Entdeckung Amerikas theils zur Milderung theils zur Aufhebung der Sklaverei gethan? Aus dem Jahre 1865

Wenn diese Zeilen von einer theologischen Fakultät abgesegnet und sogar preisgekrönt wurden, dann kann man das als eine absolute Bestätigung der Kirche ansehen und als die von ihr bestätigte Wahrheit.

Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen, die Freiheit der anderen.

Um wahrlich Frei zu sein in dieser Welt mit ihrem System, muss man die geliehene Person ablegen und die Verträge aufkündigen.

Es ist hiermit darauf hingewiesen, daß alle Rechte vorbehalten sind, auf Alles was auf dieser Seite zu finden ist und der Ordnung der Dezidierten Vertragsbedingungen von Ama-gi koru-E Kininigen unterliegt. Wenn jemand unser Wissen verteilt, so wäre es ehrenvoll wenn er auch die Quelle dieses Wissens, welches sonst bisher nirgendwo zu finden war, auch nennt und es nicht als seine eigene Erkenntnis in die Welt bringt um seinen Status damit zu bereichern.

Ansonsten sind wir für die Verteilung dieses Wissens, im Sinne eines jeden Wesens, dankbar.

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