Freiheit    Souveränität    Frieden

Ama-gi koru-E Kininigen

Glaubensmanifest

aus dem Wissen heraus.

Glauben?

Was ist Glauben? Was ist Wissen?

Ist es denn nicht das Gleiche?

Wenn man nicht WEISS, ist man darauf angewiesen zu GLAUBEN, ohne zu wissen ob der Glaube wahr ist.

Wir müssen nichts mehr Glauben, weil wir Wissen. Das Wissen führt zum Glauben in Form einer inneren und klaren Ausrichtung. Dies haben wir in unserem Glaubensmanifest niedergeschrieben.

Somit ist es Glauben mit Wissen gepaart und korrekterweise müsste unser Glaubensmanfest, Wissensmanifest heißen.

Wissen!

Aus dem Wissen heraus, erfolgt also der Glaube an das folgende Wissens- bzw. Glaubensmanifest von uns und unseren Mitgliedern. An die Richtigkeit des erlangten Wissens, welches in dem Glaubensmanifest, die Grundlage bildet – gebunden mit den, einem jeden, geistig sittlichen und lebendigen Vernunftswesen [Mensch] und Souverän zustehenden, unveräußerlichen Rechten.

Glaubensmanifest

Wir berufen uns auf den unseren freien Willen und darauf, das ein Jedes, lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen, im Volksmund Mensch genannt, ohne die juristische Auslegung als tierähnliches Wesen, sondern ein Funke und Teil der Höchsten Quelle Allen Seins ist.

Genau so vollkommen, perfekt, allwissend, göttlich und ganz – wie die Höchste Quelle Allen Seins es selbst ist, jedoch vergessen gemacht, in Materie.

Genauso frei

und souverän

und ganz,

in der Eigenverantwortlichkeit – wie die Höchste Quelle Allen Seins.

So wie ich es bin, so ist auch mein Gegenüber.

Ich stehe nicht über ihm und er nicht über mir.

Ich bin nicht mehr wert als er und er nicht mehr wert als ich.

Egal was für eine Berufsbezeichnung er sich gibt oder welchen Stand er führt.

Somit sind wir alle freie Männer und Weiber.

Auf ewig ausgestattet mit den unverhandelbaren, unveräußerlichen Rechten.

Um im rechtlichen System tätig zu sein, benutzen wir eine Maske, Persona, um da hinein zu tauchen.

Wir sind KEINE Personen. Sondern haben eine.

Wir sind KEINE Sachen.

Wir sind KEINE tierähnlichen Wesen.

Wir müssen und können nicht GELADEN werden.

Wir sind KEINE Sklaven ohne Rechte.

Wir sind KEINE Leibeigenen oder in Schuldknechtschaft.

Wir sind nicht hier in Sünde geboren, als ewige Sünder um zu sühnen oder um zu „lernen“.

Wir sind vollkommenes, ewiges Bewusstsein, welches, inkarniert in einem materiellen Leib, ursprünglich die Erfahrung der Polarität, nicht der Dualität machen wollte, um in Liebe in und aus der Materie zu schöpfen.

Wir legen die Schuldfessel des fremden Eigentums ab – die von Anderen auferlegte Person.

Wir geben uns einen neuen, eigenen Namen als Freie.

Somit kehren wir zurück zum Ursprung.

"Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage:
in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere."

Arthur Schopenhauer

Glaubensmanifest? Warum ist das für uns wichtig?

Wikipedia Zitat unser Glaubensmanifest betreffend:

Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht, welches jedem Menschen erlaubt, die persönliche individuelle Glaubensüberzeugung in Form einer Religion oder Weltanschauung frei und öffentlich auszuüben. Dieses Recht beginnt in Deutschland mit der Religionsmündigkeit. Dies umfasst neben der Angehörigkeit zu einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft auch die kultische Handlung entsprechend ihrer normativen Lehre sowie ihre aktiven Verbreitung. Insbesondere umfasst sie damit auch das Recht, keiner Religion anzugehören, nicht an einen Gott zu glauben (Atheismus) oder religiöse Annahmen prinzipiell als unentscheidbar zu bewerten (Agnostizismus). Das Recht von nicht religionsmündigen Kindern ist in Art. 14, Abs. 3 der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben. Wie jedes andere Grundrecht auch, kann die Religionsfreiheit mit anderen Grundrechten kollidieren.

Die Religionsfreiheit ist klassischer Teil der menschenrechtlichen Verbürgungen im Völkerrecht. Sie ist in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO festgehalten:

Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus oder Glaubensmanifest zu bekunden.

Die Religionsfreiheit ist auch in Art. 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (UN-Zivilpakt) festgehalten.

Positive Religionsfreiheit ist die Freiheit eines Menschen, eine Religionsgemeinschaft mit einem Glaubensmanifest zu gründen oder sich ihr anzuschließen und an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken teilzunehmen. Dazu gehört auch die Freiheit, für die persönlichen religiösen/weltanschaulichen Überzeugungen einzutreten.

Negative Religionsfreiheit (Freiheit von Religion) ist die Freiheit eines Menschen, zu keiner oder nicht zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft mit einem Glaubensmanifest zu gehören bzw. eine solche verlassen zu können und auch nicht zu einer Teilnahme an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken gezwungen oder genötigt zu werden.

Wir freuen uns, dass sich so einige  „Kommerzgrossmeister“  durch unser Wissen inspiriert werden und es dann in ihre Lehren einfliessen lassen. Jedoch wäre es ehrenhaft, wenn man die Quelle hierfür nennt und es nicht als eigenes Werk verkauft, denn sonst erweckt es den Anschein der unerlaubten Aneignung von fremden Gedankengut. Das hat nichts mit Ehre, Würde, Wahrheit zu tun, von denen ihr in Euren Kursen sprecht.

 

German