Urteil Unterschrift

Urteil Unterschrift Freies Schiedsgericht Kininigen Auszug aus Urteil Unterschrift Am 22 Februar 2022, verhandelte das Freie Schiedsgericht Kininigen über den Antrag zur Feststellung der Rechtmäßigkeit von Signaturen und Unterschriften, deren Wertigkeit, Wirksamkeit und wann sie Gültigkeit und Wirksamkeit entfalten Ankläger: freie Souveräne von Ama-gi koru-È Kininigen, die lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen Die Kläger beantragen die […]

Urteil Unterschrift

Urteil Unterschrift

Freies Schiedsgericht Kininigen

Auszug aus
Urteil Unterschrift

Am 22 Februar 2022, verhandelte das Freie Schiedsgericht Kininigen über den Antrag zur Feststellung der Rechtmäßigkeit von Signaturen und Unterschriften, deren Wertigkeit, Wirksamkeit und wann sie Gültigkeit und Wirksamkeit entfalten

Ankläger:

freie Souveräne von Ama-gi koru-È Kininigen, die lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen

Mg 9331 1 Min

Die Kläger beantragen die Herbeiführung eines Endurteils. Hiermit wird vom Freien Schiedsgericht Kininigen in freier Anlehnung an das New Yorker Abkommen vom 10. Juni 1958, gebildet aus neun freien und unabhängigen, an die höchsten moralischen, charakterlichen und ethischen Werte und Prinzipien gebundenen Richter, wie folgt festgestellt und folgendes Endurteil festgelegt:

Urteil:

Amtliche oder hoheitliche Dokumente, Urkunden*, Anordnungen, Verordnungen, Erlasse, Vorschriften, Weisungen, Dekrete*, Entscheidungen, Urteile, Befehle, Beschlüsse*, Gesetze*, Statuten, Verfassungen, Bestätigungen, Verträge*, Wertpapiere und ähnliches, haben immer und zwingend eine Unterschrift* oder Signatur*, als Bestätigung des Willens, des darüberstehenden Inhalts und zur Haftungsübernahme des Untenzeichnenden als Unterschrift- oder Signatur, zu enthalten.

Paraphen* stellen hierbei keinen Ersatz für eine Unterschrift oder Signatur dar.

Schriftstücke ohne eine Unterschrift oder Signatur, stellen einen wertlosen und leeren Entwurf dar, ohne jegliche Rechtskraft oder Gültigkeit.

Die Unterschrift oder Signatur des Zeichnenden, hat im mindesten Falle aus dem Familiennamen, bei welchem zumindest die ersten fünf Buchstaben als lesbar erkennbar sind und aus dem ersten Buchstaben des Rufnamens, zu bestehen.

Unterschriften mit „im Auftrag“ oder „XXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXXX XXX XXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX. Beide Parteien haften hierbei vollumfänglich, privat.

Mg 9503 2 Min

Entscheidungsgründe:

Eine Unterschrift oder eine Signatur ist das Zeichen der Anerkennung des Inhalts, unter den Text einer Urkunde gesetzter, eigenhändig geschriebener Name des Unterzeichnenden.

Schriftstücke von Wichtigkeit, die eine ernsthafte Absicht des Unterzeichnenden in die Welt und ins Außen transportieren sollen, benötigen die Unterschrift oder Signatur desjenigen der sie zeichnet, als den Ausdrucks seines Willens und dessen Bestätigung.

XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX.

Unterschriften haben den Zweck, die Rechtswirksamkeit von Rechtsgeschäften oder Willenserklärungen herzustellen und um zu beweisen und Fälschungen zu verhindern. XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX. Fehlt auf Schriftstücken die erforderliche Unterschrift oder ist sie aus bestimmten Gründen ungültig, so entfalten diese Schriftstücke keinerlei Rechtswirkungen, XXXXXXXXXX 

XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX Unterschriften, bei einer Interaktion mehrerer Parteien, von welchen mindestens eine, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen* ist, haben eine Signatur darzustellen. 

Eine Signatur*, stellt eine XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX.

Somit ist eine Unterschrift ein unverzichtbarer Bestandteil auf Urteilen* oder auf den XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX ist ein nicht unterschriebenes oder signiertes Schriftstück, wertlos und kann demzufolge keinerlei Kraft oder Wirkung entfalten. Es ist somit gänzlich ungültig, wertlos und stellt einen leeren Entwurf dar.

Auf Verträgen jeglicher Art, Anträgen, Formularen, Freigaben und Ähnlichem, wird von der Bevölkerung, den Personen*, den Menschen*, befugten Vertretern juristischer Personen und auch von den lebenden, geistig sittlichen Vernunftwesen, immer eine Unterschrift oder Signatur zur Absicherung verlangt. Im Gegenzug wird diesen in den allerwenigsten Fällen eine Unterschrift oder Signatur, zu deren Absicherung und Ausgleich gewährt.

Bekenntnis im Glaubensmanifest von Kininigen, der lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen:

„So wie ich es bin, so ist auch mein Gegenüber.
Ich stehe nicht über ihm und er nicht über mir.
Ich bin nicht mehr wert als er und er nicht mehr wert als ich.“

Somit stellt es eine Übervorteilung dar, welche für die lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen weder je gültig war, noch es je sein kann.

Paraphen* stellen keinen vollwertigen Ersatz für eine Unterschrift oder Signatur dar. Eine Paraphe ist ein, auf wenige Zeichen (Initialen), verkürztes Namenszeichen oder ein Handzeichen. Zumeist als ein heutzutage gebräuchliches Symbol als Kringel, Wellen, Schleifen, Haken und ähnliche, unzuordenbare Formen. Solch ein Kürzel weist im Gegensatz zur Unterschrift oder Signatur, nicht genug Merkmale auf, um als sicheres Authentifizierungsmerkmal dienen zu können und kann somit nicht, als eine vollwertige Unterschrift oder Signatur, gewertet werden.

XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXXXXXXXX.

Unterschriften sind im Bereich der Fiktion der Person angesiedelt und diesen zugeordnet. Die Signatur stellt ein Bekenntnis und die Willensäußerung des lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesens dar. Die Signatur ist die willentliche und bewusste Bestätigung mit der freien Hand des Souveräns in Schrift, mit „nasser Tinte“, welches sein Zeichen darstellt und als Willensbekundung gilt. Sie stellt die Haftungserklärung dar. Glaubwürdigkeit wird erst durch Haftung erreicht.

Keine Haftung = keine Glaubwürdigkeit.

 

Ende Auszug Urteil

*siehe Definition der Begriffe Ama-gi koru-É Kininigen

 

Dieses Gerichtsurteil, wurde (bisher) an ein Oberlandesgericht und ein Amtsgericht zugestellt sowie an drei weitere „Regierungsbehörden“.

Das Urteil, ist ein Grundsatzurteil und steht den lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen zur Verfügung. Die Urteilsausfertigung, kann von Mitgliedern des Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbundes unter der Angabe ihrer Nummer, zur Verwendung und Weitergabe ins System, abgerufen werden.

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