Andere Sichtweisen

Kininigen Blog

Der Name

Unser Name ist nicht unser Name.
Er wurde uns gestohlen
und wir haben es nicht gemerkt.

Wem gehört der Name?

Bei vielen Lesern oder allgemein in Gesprächen, taucht immer wieder das Problem auf, daß unser Gegenüber nicht versteht, wie wir das genau meinen, mit dem Namen. Der Name… Was ist der Name? Wie? Er gehört nicht uns? Wieso das denn? Und warum tun wir das was wir tun?

Hier werde ich mal versuchen das Ganze zu verdeutlichen.

Der Name ist das, womit wir unsere Individualität von klein auf verbinden. Wir werden bei dem Namen, den uns unsere Erzeuger auf unseren Lebensweg als Geschenk mitgeben, gerufen. Wir wachsen auf mit diesem Namen, bei dem wir von Freunden, Familie oder auch Feinden gerufen werden, die meisten mögen ihn nicht als kleiner Bub oder Mädel, einige hassen ihn, einige mögen ihn. Aber eins hat er bei allen gemein – er begleitet uns Tag aus Tag ein in unserem Leben. Unser ständiger treuer Begleiter.

Und nun kommen wir und sagen, wenn Du wirklich frei werden willst, musst Du den Namen ablegen. Denn er wurde heimlich gestohlen, sein Zweck verdreht um uns damit zu fesseln und zu knechten.

Dies ruft verständlicherweise zuerst Unglauben und Unverständnis hervor.

Epos von Homer

Irrfahrten des Odysseus

„Denn ganz namenlos bleibt doch unter den Sterblichen niemand,
Vornehm oder gering, wer einmal von Menschen gezeugt ward;
Sondern man nennet jeden, sobald ihn die Mutter geboren.“

Das wir
nicht
FRei sind,

sondern das der Vatikan uns vor Jahrhunderten allesamt zu Sklaven erklärt hat, wir diesem Recht unterworfen sind und auch deswegen so behandelt werden, haben wir ja bereits in dem Beitrag „Das Kollateralkonto ist kein Guthaben, sondern eine Schuldverschreibung“ verdeutlicht und beschrieben. Hier in diesem Beitrag gehen wir auf den Namen den wir tragen, ein.

Kurz und knapp zusammengefasst – für die Eiligen unter euch.

Der Name, von dem wir glauben das es unserer ist, wird gestohlen. Direkt danach und parallel wird er uns wieder als Lizenz zur Verfügung gestellt.

Es läuft über versteckte Verträge und im Hintergrund, so das wir nichts davon mitbekommen.

Der Name ist die Anhaftung – der Dreh und Angelpunkt des hässlichen Betruges, dem wir unterliegen und der seit Generationen stattfindet. So perfekt geplant und umgesetzt, daß ihn keiner entdecken würde.

Ja, selbst wenn wir hier ankommen und es laut hinausrufen, will und kann man diesen Betrug nicht glauben. Zu ungeheuerlich ist das was da geschieht.

Ich weiß, dieser Umstand ist sehr schwer zu verdauen. Es ist ja unser Name und wie kann das sein, werden sich nun 95% der Leser fragen. Mein Papa und meine Mama gaben MIR den Namen. Er gehört MIR! Mein Eigentum… Mein Schaaaatz…

Ja, es ist wohl wahr, es war die Schöpfung unserer [Eltern], Ihr Gedankengut. Aber sie wurden bestohlen. Beziehungsweise, sie haben sich bestehlen lassen, da sie freiwillig ihren Nachkommen angemeldet haben bzw. anmelden ließen. Sie haben sich dabei ihre Rechte nicht gesichert. (Hier könnte man jetzt auch noch anfangen zu diskutieren, ob Sklaven, zu denen wir ja gemäß des ernannten Machthabers/dieser Institution – dem Vatikan, erklärt wurden, überhaupt Rechte haben. Nein. Sie haben keine Rechte, gewöhnlich gab ihnen ihr Herr auch den Namen. Was genaugenommen ja auch geschieht.)

Denn wenn es Deiner wäre, könntest Du ihn schreiben wie Du willst, Deine Unterschrift damit leisten wie Du willst. Einen Ausweis von öffentlichen Stellen erhalten, der nicht auf capitis deminutio maxima – Verlust sämtlicher Rechte, beruht. Aber wenn Du den, angeblich DEINEN Namen ändern willst, musst Du zum Amt und Dir dort erst die Erlaubnis holen, für einen Vorgang, der dann teuer von Dir bezahlt werden muss. Kann er denn dann wirklich Deiner sein?

Es ist wie mit einer Geschichte, aus der später ein Buch wird – ein Bestseller. Nehmen wir mal an, jemand schreibt eine fantastische Geschichte. Er gibt sie einem Bekannten zu lesen, ohne sich die Rechte zu sichern und dieser vermarktet sie. Der Urheber hat dann keine Rechte mehr und kann nichts machen, daß der Andere die Geschichte sich aneignete und damit das große Geld verdient. Ja, man könnte sagen der Schreiber unserer Geschichte könnte vor Gericht gehen und auf sein Recht klagen, aber dieser Bekannte ist ein hochrangiger Rechtsanwalt mit einer weltweit bekannten Kanzlei und der Richter, der das am Gericht verhandeln würde, dessen Sohn. Der Schriftsteller hat angesichts dessen keine Chance.
Genau so ist es auch mit unserem Namen.

Deswegen lohnt sich dieser Kampf nicht, dem System beweisen zu wollen, daß der Name den unsere Mutter und Vater uns gaben, uns gehört – bzw. eher den [Eltern], denn sie schöpften ihn und gaben ihn dann ihrem Sohn oder Tochter als Geschenk und ist ein aussichtsloses Unterfangen. Man steht damit allein dem System gegenüber, einer perfekt organisierten Maschinerie, die darauf ausgelegt ist genau das zu machen – uns zu verwirren und zu zermürben bis wir aufgeben.

Auf ihrem Spielfeld zu gewinnen ist aussichtslos. Ihre Spielregeln sind uns dabei weder bekannt, noch dazu gemacht das wir darin gewinnen können. Ihre Spielregeln sind dazu ausgelegt, daß wir verlieren – denn davon leben sie. Sie müssen uns auch einfach nur lange genug beschäftigen und wir geben auf, oder sterben vorher.

Und diese Anzahl der Buchstaben ist es nicht wirklich wert, die kostbare Zeit, die uns zur Verfügung steht darauf zu verschwenden, um dann angesichts der Übermacht, zu verlieren. Denn der Name den wir tragen, macht uns ja nicht wirklich aus.

Es ist bloß ein Name

"

Romeo & Julia

William Shakespeare

„Was ist ein Name;
Das Ding das wir eine Rose nennen, würde unter jedem andern Namen eben so lieblich riechen.“

Eines der berühmtesten Gleichnisse finden wir in Tragödie von William Shakespeare, von dem man bis heute rätselt ob es diesen tatsächlich gab oder nicht.

Das allseits bekannte Werk Romeo und Julia, angeblich aus dem Jahre 1562. Wenn man sich diese, auf der ganzen Welt berühmten Zeilen durchliest, kommt man nicht umhin sich zu fragen, ob er nicht sich der Problematik, die die Welt in ihren Klauen hält, bewusst war.

JULIETTE.
O Romeo, Romeo –
 – Warum bist du Romeo?
Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen
– oder wenn du das nicht willst, so schwöre mir nur ewige Liebe und ich will keine Capulet mehr sein.
Nicht du, bloß dein Name ist mein Feind; du würdest du selbst sein, wenn du gleich kein Montague wärest –
 – Was ist Montague? –
– Es ist weder Hand noch Fuß, weder Arm noch Gesicht, noch irgend ein andrer Teil. Was ist ein Name; Das Ding das wir eine Rose nennen, würde unter jedem andern Namen eben so lieblich riechen. Eben so würde Romeo, wenn er schon nicht Romeo genannt würde, diese ganze reizende Vollkommenheit behalten, die ihm, unabhängig von diesem Namen, eigen ist –
Romeo, gib deinen Namen weg, und für diesen Namen, der kein Theil von dir ist, nimm mein ganzes Ich.
ROMEO.
Ich nehme dich beim Wort; nenne mich nur deinen Freund, und ich will meinem Taufnamen entsagen, ich will von nun an nicht mehr Romeo sein.
Durch einen Namen weiß ich dir nicht zu sagen, wer ich bin; mein Name, theure Heilige, ist mir selbst verhaßt, weil er ein Feind von dir ist. Ich wollt‘ ihn zerreissen, wenn ich ihn geschrieben hätte.
Diese Worte der Geschichte, die wirklich jeder von uns kennt, sagen genau das, was ist.
Eine Rose bleibt eine Rose, auch wenn wir sie Gammelkraut nennen würden.
Sie behält sowohl ihre Schönheit und ihren Reiz, ihre Dornen, wie auch den Duft den sie verströmt, auch unter jedem anderen Namen.
Sie behält all ihre, ihr eigenen Eigenschaften. Ganz gleich wie der Name auch lauten mag.
Nicht ihr Name, macht aus was sie ist.
Genau so wie bei der Rose, macht der Name auch nicht beim [Menschen], den Menschen aus.
Nicht der Name erschafft Dinge, sondern das Wesen dahinter. Egal wie der Name lautet, die Eigenschaft und Wirkung des Wesens dahinter, bleibt. Selbst wenn er denn gänzlich Namenlos wäre.
Nicht der Name oder die Person die man uns überstülpte, baute das Haus in dem das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen nachher lebt, sondern eben dieses atmende Wesen.
Nicht der Name oder die Person komponierte ein Lied, in welches das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen das Gefühl hineinlegte, das uns nachher beim Hören berührt.
Nicht der Name oder die Person schöpfte, sondern immer das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen dahinter – egal um was es geht.
Das Pflügen und Säen eines Feldes.
Die Erfindung eines Gerätes.
Das Pflücken einer Blume.
Nichts, rein gar nichts davon, kann eine Person machen, welche der [Mensch] trägt.
Die Person wurde angeblich ursprünglich kreiert, um den [Menschen] dahinter versicherbar zu machen. Ich behaupte dies ist nicht wahr.
Der wirkliche Grund war, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen dazu zu bringen sich zu „teilen“, sich abzuspalten, es ist ein Baustein der Treppe über die man uns scheucht, damit wir unser wahres ICH vergessen. Unseren Ursprung, unsere Kraft, unser vollkommenes, göttliches, mächtiges Ich.
Wenn man heute 100 Menschen fragen würde: „Sind sie die Person sowieso?“ – würden sicherlich 99% der Gefragten, „Ja“ sagen.
Auch wenn [Menschen] sich irgendwo vorstellen, sagen sie zumeist: „Ich BIN Max Müller.“ und nicht „Mein Name ist Max Müller.“
Dieser Weg des Sichvergessens, auf den der [Mensch] geschickt wurde, wurde vor sehr langer Zeit angelegt und intensiv und genau geplant, um uns dahin zu bringen, wo wir sind. Abgespalten von uns selbst, gefüttert von Glaubenssätzen wie „Irren ist Menschlich“, „Menschliche Schwäche“, „Wir sind hier um zu lernen“, „als Mensch geboren in ewiger Sünde“.
Glaubenssätze die uns klein und minderwertig machen und halten sollen.
Wenn wir uns erinnern, in unsere wahre Macht, unsere Kraft kommen, an unseren Ursprung, dann kann das System und die Machthaber dieses Systems rein gar nichts gegen uns auswirken.

Manly P. Hall

"They wander in darkness seeking light, failing to realize that the light is in the heart of the darkness"

Begriffskunde

Was genau ist ein Name?

Der Name, ist genaugenommen die Verbindung aus verschiedenen Lauten, welche in unterschiedlichen Kombinationen akustisch darstellen, daß wir uns von anderen unterscheiden und was es uns ermöglicht, uns von den anderen zu differenzieren bzw. so von ihnen wahrgenommen zu werden.

Eine Unterscheidung von Einzelwesen. Die Bedeutung, das dabei erzeugte Bild, ist immer individuell, mit jeweils anderen Empfindungen verknüpft, die auf den jeweils unterschiedlichen Erfahrungen im Leben dieser Wesen, begründen.

Um beim Gleichnis der Rose zu bleiben. Wenn jemand mal als Kind in einen Rosenbusch gefallen ist und den Begriff „Rose“ mit diesem Schmerz verknüpft, hat er damit andere Assoziationen, als jemand der als Kind, im Sommer an dem herrlichem Rosenduft im Garten seiner geliebten Großmutter schnupperte.

1877

Mayers Konversationslexikon

Name (Eigenname;, Nomen proprium); unterscheidende Bezeichnung für ein Einzelwesen im Gegensatze zu anderen derselben Gattung, wird, wie den
Menschen,
so auch Tieren (namentlich Haustieren),
Ländern, Gebirgen, Flüssen und anderen Dingen beigelegt… Die Namengebung geschah meist durch die Mutter.

Fürsten wechselten die Namen bei ihrer Thronbesteigung, Privatpersonen beim Eintreten in ein wichtiges, zumal öffentliches Lebensverhältnis.“


1877

Mayers Konversationslexikon

„In der späteren Zeit wurden die Namen noch weiter vervielfacht und willkürlich gehäuft…

Uneheliche Kinder wurden nach der Mutter benannt, die Namen der Freigelassenen in der Regel nach dem Namen des freilassenden Herrn gebildet (Lucipor, Marcipor) später aber vielerlei Namen, die von der Heimat des Sklaven oder anderen Umständen hergenommen oder nach der Willkür des Herrn gewählt waren.“

„Das der bürgerlichen Ordnung wegen das willkürliche Wechseln der Namen bei einem kultivierten Volk nicht geduldet werden kann, leutet von selbst ein. Der Staat muss auf Führung von Familien- und Personalnamen bestehen und genau geführte Civilstandsregister (früher Kirchenbücher) sind im Interesse der Rechtssicherheit unentbehrlich.“

 

Im letzten Zitat kann man die bereits 1877 fortschreitende Umformung, zu der heutigen Gesellschaftsordnung, mit der Zielsetzung der Personalverwaltung in Registern, für die „Rechtssicherheit“, bereits deutlich erkennen.

Das folgene kleine Märchen ist rein fiktiv.

Alle beteiligten Personen wurden hierbei frei erfunden….

Es war einmal...

…ein glückliches Weib und ein glücklicher Mann. In Liebe zeugten sie einen Knaben. Bereits während der Schwangerschaft überlegten Sie sich einen Namen, welchen unser kleiner Held später tragen sollte.

Nachdem das Weib, sich ganz abgespalten von ihrem eigenen „Körpergefühl“ und dem Vertrauen in ihren Leib, eine für beide traumatische Geburt in einem KRANKENhaus hinter sich gebracht hatte, was besonders wichtig zur Gewinnerzeugung, Traumatisierung und Überwachung des neuen Ankömmlings auf der Erde ist, hatten sich Mama und Papa des Kleinen auf einen Namen geeinigt. Besonders und schön sollte er sein.

Der neue Name entsprang ihrer Schöpferkraft und sollte den Knaben sein Leben lang begleiten. Er sollte coca cola heißen. Gesagt getan. Also marschierten die liebenden Erzeuger zu einer Firma namens AMT, welches, so wurde ihnen bereits in der Formprägeanstalt, Schule genannt gesagt das dies ganz wichtig sei, sonst würden ihnen Strafe drohen und das konnten sie sich nicht leisten – von dem bisschen, was ihnen die Firma STAAT von ihrem kargen Lohn ließ.

Also befolgten sie diese Vorgabe brav und ahnten nichts Böses. Stolz meldeten sie ihren Knaben coca cola an.

Die Firma AMT stellte den beiden ein Papier – Geburtsurkunde genannt aus, lautend auf Cola, Coca. Ein Stempelchen war auch drauf, kassierte 20 Euro und aus dem Knaben wurde ein Kind. Mama und Papa wurden Eltern. Die Firma AMT, generierte im Auftrag der Firma STAAT zugleich eine Firma namens Coca-Cola, weil sie den Namen ebenfalls schön fand.

Allerdings brauchte man ja die frischgebackenen Eltern nicht mit so kleinen Einzelheiten belasten. Die frischgebackenen Eltern ahnten somit nicht, daß sie soeben mit der Anmeldung der Frucht ihrer Liebe, ihr geistiges Eigentum und seine sämtlichen Rechte abgetreten hatten. Keiner hatte sie das je gelehrt, weder in der Schule, noch klärten sie ihre Eltern auf – denn diese wussten es auch nicht und raus finden konnten sie es nicht, weil sie den ganzen Tag damit beschäftigt gewesen sind zu schuften, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die Steuern zu zahlen, die man von ihnen haben wollte.

Der kleine coca cola wuchs also auf und gewöhnte sich an den Namen, denn so wurde er gerufen und geschrieben und identifizierte sich mit ihm. Ahnte aber nichts davon, daß im Hintergrund die Firma STAAT seinen Namen bereits an der Börse handelte, ihn versicherte und damit große Rendite einfuhr, denn sie hatte bereits berechnet, daß der kleine coca cola ein fleißiger und kluger Arbeiter werden würde. Sie hatten den Ort seines Aufenthaltes, die Bildung seiner Eltern, seine Herkunft und die Schule die er später voraussichtlich besuchen würde, mit in die Berechnung einbezogen und berechnet wie viel er denn voraussichtlich für die Nutzung des Namens – Franchise nennt sich das im Geschäftsleben – mit dieser Lizenz denn verdienen würde. Dies wurde alles auf die Firma Coca-Cola verbucht – unter Einbeziehung der geplanten Kosten die unser kleiner coca cola erzeugen würde, bis er arbeitsreif war.

So wuchs unser kleiner coca cola auf. Mit 16 bekam er dann ein Schreiben der Firma STADT, daß er nun erwachsen sei, man ihm gratuliere und er sich doch bitte einen PERSONAL-Ausweis holen soll. coca cola war stolz und ging natürlich zur Firma STADT, unterschrieb dort einen Vertrag und bekräftigte nun aktiv die Rechteabtretung, die seine Eltern nach seiner Geburt eingeleitet hatten, nochmals konkludent selbst. So wurde durch coca colas Unterschrift aus Cola, Coca nun zusätzlich COCA COLA erschaffen.

Man hatte ihm den Vertrag zwar nicht vorgelegt oder gesagt, was damit zusammenhängt, aber er war ja so stolz und freute sich so sehr, da wollte ihn die Firma STADT, die im Auftrag der Firma STAAT handelte, welche ja auch nur ein Erfüllungs- und Verwaltungsgehilfe der Firma VATIKAN war, nicht mit solchen lästigen Kleinigkeiten belasten. So ist es ja natürlich viel einfacher für alle Beteiligten. Also ging coca cola, als Wertegeber für Coca-Cola und COCA COLA nun mit dem Nachweis seiner Personaltätigkeit nach Hause.

Und so geschah es… Wenn er sich also später ein Haus, ein Auto, ein Pferd kaufte und es bei der Firma AMT meldete auf COCA COLA, wurde dieses im Schweiße seines Angesichts entstandene Gut,  auf die Firma Coca-Cola eingetragen. Diese freute sich logischerweise jedes mal, denn so wuchs ihr Vermögen und sie konnte dem kleinen coca cola/COCA COLA dann für die Nutzung der Lizenz, für das eingetragene Eigentum der Firma Coca-Cola Gebühren ausstellen – KfZ Steuer, Grundsteuer und Lohnsteuer – denn schließlich nutzte ja unser kleiner Held coca cola/COCA COLA auch den Firmennamen von Coca-Cola.

Wenn also coca cola mal gegen die Firmenverordnungen verstieß, indem er 5 km zu schnell unterwegs war oder seine Gesichtswindel, die die Firma STAAT ihm verordnet hatte (nur zu seinem eigenen Schutz versteht sich), nicht trug, bekam er Strafen auf COCA COLA zugeschickt, die er dann auch zähneknirschend,  von den 10 %, die die Firma STAAT ihm von seinem Lohn ließ, bezahlte. Schließlich kamen sie ja auf den Namen den er kannte und trug, der aber in Wirklichkeit der Firma Coca-Cola gehörte. Denn die hatte sich ja sämtliche Rechte ganz offiziell gesichert. Ist ja nicht die Schuld von Coca-Cola, das coca cola dachte er sein COCA COLA.

…. und wenn er nicht gestorben ist, dann schuftet er (im Sklavenstatus dem man ihm zugeteilt hat) noch Heute…

Wenn nun die Frage kommt. Wie ist das möglich, das geht doch gar nicht, das ist Unrecht.. So empfehlen wir das Lesen des Artikels mit dem Kollateralkonto, in dem erläutert wird, das der Papst, im Namen des Vatikans sich diese Erde, mit allem was darauf ist – ja auch dem Land (deswegen vergesst bitte das Landrecht ihr lieben Landrechtfans), samt eures Leibes, welcher ja zum Körper wurde und samt allem, was ihr verdient, erarbeitet und besitzt, gesichert hat. Und weil das ja noch nicht genug ist, samt eurer Seele.

Auf Ewig sozusagen.

Denn auch darauf hat der Vatikan einen Anspruch gestellt. Diese Proklamation gilt seit Jahrhunderten unwidersprochen und steht bis Heute noch gültig im Raum! Gewohnheitsrecht könnten die Kommerzler unter euch sagen. Da außerdem diesem Spiel bereits eure Eltern und Großeltern zum Opfer fielen, werdet ihr sowieso als Sklaven geführt. Denn Kinder von Sklaven sind Sklaven. Welche als SACHE geführt werden, nichts haben können und unmündig sind. Deswegen begeht das System, das uns umgibt, nicht mal Rechtsbruch. Alles ist nach dem juristischen, römischen und bis Heute geltenden Recht, GÜLTIG!

Ansonsten ist dieses kurze Video, als Klassiker denen empfohlen, die immer noch nicht ganz verstanden haben, was wir da mit unserem kleinen Märchen sagen wollen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Englische Version: Meet your Strawman.

1825

Dolz, Johhann Christian - Moden in den Taufnamen

„Denn nicht selten pflegten diese ihren Namen zu verändern, wenn in Ansehung des Alters, des Standes, des religiösen Glaubens, oder des Aufenthalts mit ihnen eine Veränderung vorging, oder sich sonst etwas Merkwürdiges in ihrem Leben zutrug. Einige führten den neuen angenommenen Namen bis an ihren Tod fort. So nannte sich der Stammvater der Hebräer nicht mehr Abram, wie er früher gehießen hatte, sondern Abraham. Andere werden bald mit diesem, bald mit jenem Namen, bald mit beiden zugleich belegt. So heißt ein Apostel Jesu bald Petrus, bald Simon, bald Simon Petrus. So vertauschten Paulus, Markus und Titus ihre früheren Namen bei ihrem veränderten Aufenthalt, weil diese den Ohren der Griechen und Römer nicht ansprechend genug zu klingen schienen. Noch heutigen Tages ist dieses Verändern des Namens im Morgenlande gewöhnlich.“

1825

Dolz, Johhann Christian - Moden in den Taufnamen

„Noch häufiger findet Namenstausch bei Frauen statt, weil die, ihre in der Kindheit beigelegten Namen, welche sich auf Schönheit, Munterkeit, Leichtigkeit der Bewegung, schöne Stimme, Tanzgeschicklichkeit usw. bezogen, durch spätere Veränderungen, die sich in dem lieben Leben der Trägerinnen, in welchem nun einmal auch alles eitel ist, ereignet hatten, mit der Namensbedeutung in den so genannten Gegenschein getreten waren.

Könige eines Volks führten oft einen und denselben Namen… Untergebene und Sklaven mussten die Namen ihres Herrn; – Soldaten die ihrer Feldherrn; und Priester die Namen von ihrer Gottheit annehmen.

Bei den Griechen erhielten neu geborene Kinder gewöhnlich am siebenten, doch oft auch erst, wie bei den Athenern, am zehnten Tage ihren Namen. .. Andenken der Nachwelt zu erhalten, als auch um eine Familie zu ehren, …Nacheiferung berühmter vorfahren zu ermuntern..“

1825

Dolz, Johhann Christian - Moden in den Taufnamen​

„Unter den Römern war es in der ältesten Zeiten Mode, jedem Kinde nur einen oder zwei Namen zu geben von welchem der eine das Einzelwesen oder die bestimmte Person, der andre die Familie desselben bezeichneten (Numa Pompilius). In der Folge führten die Römer, um die Geschlechte (den ganzen Stamm, gens), und die Familie (einen besonderen Zweig eines Stammes, familia) zu unterscheiden, drei Namen: Vor- Geschlechts- und Familiennamen.“

„Den Familiennamen entlehnte man von Geistes- oder Körpereigenschaften..“

Woher kennen wir denn dieses Römische System? Ob das die Frau Erika Mustermann weiss?

Dann soll nochmal einer sagen, das römische Rechtssystem ist nicht gültig.

Übrigens tauchte der Begriff „Person“ erst im 13./14. Jahrhundert in der Gelehrtensprache auf und wurde nach und nach etabliert und den [Menschen] in die Köpfe gepflanzt. Er kam schleichend, zusammen mit der Einbringung des römischen Rechts in das Land der Germanen.

1825

Dolz, Johhann Christian - Moden in den Taufnamen​​

„Knaben erhielten ihren Namen am neunten – Mädchen am achten oder siebenten Tage, weil man glaubte, daß das neu geborene Kind vor dem siebenten Tage noch vielen Widerwertigkeiten ausgesetzt sei.

Personen des männlichen Geschlechts bekamen den Vornamen erst dann, wenn sie die männliche Toga erhielten – welches gewöhnlich im 16. Jahre geschah, und die des weiblichen Geschlechts empfingen diesen Namen bei ihrer Verheiratung.

In den ältesten Zeiten ward den Sklaven der Vorname ihres Herrn, später aber wurden denselben andere willkürliche Namen beigelegt. Die Freigelassenen führten den Vornamen ihrer vorigen Herren, und die, welche das Bürgerrecht erhielten, den Vornamen derer, welche ihnen dazu verholfen hatten. In der Folge aber hing die Wahl der Namen ganz von der Willkür ab.“

1825

Dolz, Johhann Christian - Moden in den Taufnamen​

„Ehe es noch in unserem deutschen Vaterlande Familien oder Geschlechtsnamen gab, waren doch hier schon so genannte Taufnamen gewöhnlich. Familiennamen, welche die Adligen früher von ihren Besitzungen z.B.  von Wettin, Wittelsbach usw. entlehnten fingen bekanntlich in Deutschland an erst im 14 Jahrhundert bei dem Bürgerstande aufzukommen, im 17. Jahrhunderte aber allgemein zu werden. Die Personen, welche solche Namen führten, gaben sie sich gewöhnlich nicht selbst, sondern sie erhielten von den glücklichen  oder mindern glücklichen Einfällen ihrer Mitbürger, auch wohl der lieben Mitbürgerinnen dieselben, als bei- oder Zunamen, um mehrere, in einem Orte lebenden, Personen, welche einen und denselben Taufnamen führten, voneinander zu unterscheiden. In der Folge fand die, mit diesem oder jenem Zunamen bezeichneten, Personen für gut, diesen Namen beizubehalten, wenn er vielleicht auch  nicht ganz nach ihrem Geschmack war, und setzten nur anfangs demselben das genannt war, welches später wegfiel. Ihre Kinder folgten dem elterlichen Beispiele, und so ward nach und nach der gegebene Beiname Familienname, welcher auf Kind und Kindeskind fort erbte.

Im 16. Und 17. Jahrhunderte beliebte es auch vielen Gelehrten, ihren deutschen Namen eine lateinische Endung zu geben. So ward aus Klassen Classenius – Aus Krüger Crugenius..“

Nun, da wir jetzt erkannt haben, daß der Name den wir tragen nicht unserer ist und verstanden haben, daß wir durch diesen Namen geknechtet und ausgebeutet werden, so bleibt uns nur der Kininigen Weg. Denn das liebevolle Geschenk unserer [Eltern] an uns, wurde uns genommen, mißbraucht und verkehrt, um uns dadurch zu schaden. Wir legen also diese Sklavenfessel – der Name der uns auf den Lebensweg mitgegeben wurde, die wir zu lieben gelernt haben und von der wir nie gedacht hätten, daß sie zu solch einer Grausamkeit benutzt wird, ab. Wir wählen uns einen eigenen neuen Namen.

Namenswechsel, also das Ändern des Namens den man trug, war zu früheren Zeiten nicht nur nichts besonderes, sondern es geschah häufig und war Gang und Gäbe bei allen Völkern und zu allen Zeiten. Der Wechsel des Namens war ein Vorgang, welcher geschah, um einen neuen Lebensabschnitt zu markieren, die Status- oder Standesveränderung anzuzeigen, aus dem Wechsel der Lebensumstände heraus, aus Gründen des Glaubens oder des Aberglaubens, den Gründen der Ehre, der Annahme eines Amtes oder Sonstigem. Es ist nur heutzutage so, daß man dies nur auf „Antrag“ und gegen Bezahlung machen kann. Weil dann einfach der ALTE Name, an der Person die wir tragen verändert wird und man die Sklavenfessel, samt all ihrer angeknüpfter Verträge behält – nur in einer anderen Farbe quasi. Eben damit, daß System die Kontrolle und all seine Schäfchen/Sklaven behält.

1826

Johann Hübner - Conversationslexikon

„Namenswechsel, findet bisweilen statt bei Adoptionen, Veränderungen des Glaubens seiner Väter, Standeserhöhungen, Verbrechen eines gleichen Namensführers usw.. „

1740

Johann Heinrich Zedler - Großes Vaterländisches Universallexikon​

„Namensänderung, oder Namensveränderung, lat. Mutatio nominis, heißet wenn jemand statt seines bisher geführten Namens entweder selbst einen anderen annimmt oder auch von anderen beigelegt bekommt. Änderungen des Namens, sind fast von den allerältesten Zeiten her, und bei den meisten Völkern üblich gewesen, und solches aus vielerlei Ursachen. Gott selbst hat folgende Änderung mit verschiedenen Personen vorgenommen, wenn er was besonderes mit ihnen vorhatte..“

„Bei den Menschen aber sind dergleichen Veränderungen vorgenommen worden, zum Zeichen 1) der Untertänigkeit und des Gehorsams..“

„Die Römer gaben denjenigen so aus freien Leuten zu Knechten gemacht wurden, andere knechtische Namen; ingleichen wenn jemand von einem andern an Kindes statt angenommen wurde, musste er seinen bisherigen Namen mit des annehmenden Namen verwechseln…“

„Nicht minder wird auch nach den Ordens-Regeln der meisten Klöster unter der Katholischen, anstatt des Taufnamens ein anderer Namen angenommen, welche der Name des Gehorsams (nomen obendieae) genommen wird, welcher Gewohnheit sich die Päpste bei Antritt ihrer Würde gemäß bezeigen…“

1740

Johann Heinrich Zedler - Großes Vaterländisches Universallexikon

2) Geschieht auch folgende Namens-Veränderung zum Zeichen der Ehre. Exempel hiervon findet man häufig, so wohl in der Heiligen Schrift, als auch in anderen weltlichen Geschichtschreibern…

..Hierher gehörtet auch, wenn unterschiedliche Könige und große Regenten ihre Namen zu verändern pflegten.“

1740

Johann Heinrich Zedler - Großes Vaterländisches Universallexikon

3) folgende Namens-Änderung bei den Alten oftmals ein Zeichen des Amts… 4) der Schmach, oder denen Kindern einer wegen begangenen schweren Verbrechens, z.B. beleidigter Majestät, am Leben gestrafter Person, ein anderer Name beigelegt und der Name eines solchen Verbrechers gänzlich vertilget wird. 5) Zeichen der Besserung oder Belehrung, wohin zu rechnen ist, wenn bei der Firmung der Römisch Katholischen Kirche, den Kindern, ingleichen von den heidnischen oder jüdischen Glaubens zum Christentum sich bekennenden.. 6) in den mittleren Zeiten zu denen Griechen eine Person aus einem fremden Volk kam und also einen unbekannten Namen hatte so taten sie den fremden Namen weg, und gaben ihr einen Griechischen“

1740

Johann Heinrich Zedler - Großes Vaterländisches Universallexikon

“endlich hat auch der Aberglaue vielfältig zu sothaner Namens-Veränderung Anlass gegeben…. als ob die Namens-Änderung eines, der schwer krank darnieder lieget, so viel würde, daß Gott, wenn er etwas wider forthane Person beschlossen habe, solches sodenn ändern werde. Sie halten es auch zugleich einer Art Buße, der Kranke muß gleichsam damit andeuten, daß er mit dem Namen auch sein böses Leben ändern wolle…“

1740

Johann Heinrich Zedler - Großes Vaterländisches Universallexikon

„Ja bisweilen können einen auch wohl gewisse erhebliche Umstände und Ursachen nötigen, zu desto mehr Sicherheit seiner Person einen anderen Namen anzunehmen… Sofern aber jemand eine dergleichen Namens-Änderung aus betrügerischer und hinterlistiger Absicht, oder andere LEute desto besser zu betrügen und ihnen dadurch zu Schaden vornimmt, so wird eine solche That in denen Rechten niemals anders, als ein sonst so genannter Falsch (Criemen falsi) geachtet und auch davon bestraft.“

 

Genau aus diesem Grund, tun wir das was wir tun. Wir legen den Namen ab, der uns sowieso schon vor langer Zeit genommen wurde und wählen als freie Souveräne, unseren eigenen neuen Namen. Der ganz alleine unser Eigentum ist, und wir dieses auch nachweisen können und an den keine versteckten Verträge geknüpft sind.

Wir erheben Anspruch auf unsere Schöpfungen. Lösen Verträge in die wir hineingetäuscht worden sind. Wir sagen was wir sind und was wir wollen und auch was wir nicht wollen. Um in unsere wahre Kraft zu kommen.

Wir verlassen deren ihr Spielfeld, welches niemals dazu ausgelegt war, daß wir dort gewinnen können. Dieses war dort niemals vorgesehen und ist keinesfalls gewollt. Denn das System und ihre Nutznießer leben parasitär davon, sie leben von unserer Energie, unserer Kraft und unseren Schöpfungen. Wenn wir in ihrem Spiel, auf ihrem Spielfeld verbleiben, können wir dort nur verlieren. Der Kampf zu versuchen dort zu gewinnen, kostet einen ein ganzes Leben. Einen Inkarnationszyklus, nach dem wir wieder in das Samsara Rad geschubst werden und von vorne anfangen.

Deswegen… wir drehen uns einfach um und gehen…. Kein Kampf, keine Verschwendung von Zeit oder Energie. Natürlich nehmen wir unsere Schöpfungen jedoch mit, denn diese wurden nicht vom Namen erschaffen, sondern von dem lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen dahinter. Uns.

"

Johann Wolfgang von Goethe

Und wenn du ganz in dem Gefühle seelig bist,
Nenn’ es dann wie du willst,
Nenn’s Glück! Herz! Liebe! Gott!
Ich habe keinen Namen
Dafür! Gefühl ist alles;
Name ist Schall und Rauch,
Umnebelnd Himmelsglut.

Es ist hiermit darauf hingewiesen, daß alle Rechte vorbehalten sind, auf Alles was auf dieser Seite zu finden ist und der Ordnung der Dezidierten Vertragsbedingungen von Ama-gi koru-E Kininigen unterliegt. Wenn jemand unser Wissen verteilt, so wäre es ehrenvoll wenn er auch die Quelle dieses Wissens, welches sonst bisher nirgendwo zu finden war, nennt und es nicht als seine eigene Erkenntnis in die Welt bringt, um seinen Status damit zu bereichern.

Ansonsten sind wir für die Verteilung dieses Wissens, im Sinne eines jeden Wesens, dankbar.

Share:

Teilen auf facebook
Facebook
Teilen auf twitter
Twitter
Teilen auf pinterest
Pinterest
Teilen auf linkedin
LinkedIn
On Key

Related Posts

Reichsbürger

Reichsbürger

Andere Sichtweisen Kininigen Blog Reichsbürger? Was ist denn das? Es ist dem Lebendigen unmöglich , das lebendige abzulegen und zugleich die Fiktion zu leben. Von

Urteil The Great Reset Agenda 2030

Urteil The Great Reset Agenda 2030

Urteil Freies Schiedsgericht Kininigen Auszug aus Urteil „The Great Reset“ / Agenda 2030 Am 21 Juni 2021, verhandelte das Freie Schiedsgericht Kininigen über den Antrag

Urteil Schrottimmobilien

Urteil Schrottimmobilie

Urteil Freies Schiedsgericht Kininigen Auszug aus Urteil Schrottimmobilie Am 1 März 2021, verhandelte das Freie Schiedsgericht Kininigen über den Antrag zur Feststellung der Rechtmäßigkeit und

Urteil Rundfunkbeitrag GEZ

Urteil Rundfunkbeitrag

Urteil Freies Schiedsgericht Kininigen Auszug aus Urteil Rundfunkbeitrag Am 10 Juni 2021, um 12.00 Uhr, verhandelte das Freie Schiedsgericht Kininigen über den Antrag zur Feststellung

Urteil Maßnahmen Corona Covid

Urteil Maßnahmen Corona Covid

Urteil Freies Schiedsgericht Kininigen Endurteil Maßnahmen Corona/Covid u.Ä. Am 26 Mai 2021, um 13.15 Uhr, verhandelte das Freie Schiedsgericht Kininigen über den Antrag zur Feststellung