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Der Staat erzeugt nichts;
der Staat zerstört nur Wohlstand
und das einzige, was er tut, ist,
ihn anderen zu rauben
um ihn unter Freunden zu verteilen.

Javier Milei

(und der muss es ja wissen…)

Rechtsbankrott

Rechtsbankrott der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Der Rechtsbankrott

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In den letzten Jahren wurden zig “staatliche” Stellen angeschrieben, um eine Klärung herbeizuführen und Recht wiederherzustellen. 

Gerichte, Generalstaatsanwaltschaften, Ministerien, Präsidenten, die United Nations, Europäische Union und zahlreiche andere, verweigerten Antworten, da der Betrug am Namen offengelegt und aufgedeckt wurde.

Denn diese sind nicht nur in Kenntnis über den begangenen Betrug durch die Enteignung eines jeden Namens bei der Registrierung nach der Geburt – sie decken, weil dieser Betrug das herrschende System ermöglicht.

Die Simulation von Demokratien, Staaten, all die Fiktionen – die nur dazu dienen die Menschen zu täuschen und weiter in der Sklaverei zu halten. All das in der kolossal aufgebauten Täuschung, bestehend aus angeblicher Staatlichkeit und simuliertem Recht.

All das Unvermögen wurde nun als Konsequenz in Form einer Erklärung des Rechtsbankrotts bekundet. Denn nichts anderes sind die vorherrschenden Zustände – als ein völliger Mangel an Recht und die Wahrung von Wahrheit und Ehrenhaftigkeit – ein Rechtsbankrott.

Der Text kann unten ausgeklappt werden

Offizielle Beurkundung und Bekanntgabe des vollständigen Rechtsbankrotts der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Parmelin, Guy in seiner Funktion als Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gibt hiermit die offizielle Beurkundung und Bekanntgabe des vollständigen Rechtsbankrotts der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ bekannt.

Parmelin, Guy, in seiner Funktion als Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft wurde mit den Einschreiben
RH747734958DE 26. Juli 2024, RR134074186DE 9. September 2024; 98.00.943000.02409238 7. Nov 2025; RT218676707DE 17. März 2026; 98.00.944300.03691632 15. April 2026; 98.00.943500.01197027 18. Mai 2026; 98.00.944300.03694639 27. Mai 2026
zur Klärung über den Betrug, des vorsätzlichen und arglistigen Diebstahls, durch „staatliche“ Stellen und die Enteignung des Geburtsnamens eines jeden Individuums aufgefordert und befragt. Dieser Betrug wurde am 27. Februar 2024 nachgewiesen, offengelegt und am 4. September 2024 für die „Schweizerische Eidgenossenschaft“ rechtsgültig festgeschrieben.

Parmelin, Guy in seiner Funktion als Bundespräsident der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“, beurkundet hiermit offiziell gemäß Ankündigung:

  1. Die private Organisation „Schweizerische Eidgenossenschaft“ ist kein Staat. Sie ist eine kleptokrative, autokratische Kakistokratie (die Diebesherrschaft der Schlechtesten), welche sich durch Willkür, Betrug, Selbstimmunisierung und Gewaltherrschaft auszeichnet und an der Macht hält.

  2. Der Geburtsname eines jeden lebendigen Individuums wird nach der Geburt durch den Akt der Registrierung durch den „Staat“ gestohlen und anschließend als Wertpapier zum Handel an private Organisationen freigegeben. Dies ist der Grund für die extreme Steuerlast, Mehrfachbesteuerung als Steuern, Gebühren, Abgaben und Zwangsversicherungen.

  3. Die herausgegebenen Gesetze und Verordnungen werden nicht unterschrieben, weil die Haftung dafür dem Lebendigen hinter einer Person auferlegt werden soll. Was nicht unterschrieben ist, ist nicht in Kraft und wird lediglich als „geltend“ suggeriert, entbehrt jedoch einer Gültigkeit. Alles ist damit lediglich „Schein“ und eine Rechtssimulation, um die Menschen zu täuschen. Aus diesem Grund wird jede, diesbezügliche Anfrage an Ämter nach der Vorlage der unterschriebenen Gesetze, von ihnen verweigert. Ordnungsgemäß herausgegebene Gesetze zur Zahlung von Steuern gibt es nicht und damit auch keine Pflicht hierzu.

  4. Es werden verschiedene Obligationen (Schuldverschreibungen) auf den Namen eines jeden Menschen erzeugt, für welchen er dann sein Leben lang zu bürgen und durch real geschöpfte Werte, zu zahlen hat. Die jeweilige, unterschiedliche Namensschreibung ist dabei eine Schuldobligation, um auf die Werte zu- und übergreifen zu können.

  5. Der Name geschrieben in Großbuchstaben, ist der Status der maximalen Entrechtung. Die Schuldverschreibung Herr/Frau im Zusatz, ist eine eigene und weitere Schuldverschreibung, mit welcher Unternehmen Gewinne handeln und Gewinne erzielen. Die einzig richtige Schreibweise für die natürliche Person, ist die Form von „Mustermann, Max“, welche von den Behörden gemieden und verweigert wird, und nur auf Wahlscheinen genutzt wird.

  6. Dabei wird das Lebendige (Mensch), über die ihm auferlegte Personenobligation, maximal entrechtet und auf eine rechtlose Sache reduziert. Ein Mensch ist keine Person, sondern er nutzt eine Person (persona = Maske) um rechtsfähig im System zu sein. Ein fiktives Konstrukt, eine Maske, kann jedoch niemals selbst Werte erschaffen, die man stehlen kann, sondern ausschließlich der lebendige Mensch dahinter, den man wiederum nicht einfach bestehlen kann. Aus diesem Grund brauchen wir die Täuschung des Menschen und die Person, für seine Täuschung.

  7. Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist kein Staat, in der von der Allgemeinheit angenommenen Bedeutung, sondern ein privates Verwaltungsunternehmen zur Plünderung der durch die Lebendigen real geschöpften, erarbeiteten und geleisteten Werte.

  8. Die Verfassung der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ besteht aus von Anwaltskanzleien erlassenen Gesetzen ohne Mitbestimmungsrecht der Bürger – entgegen einer wahren Volkesherrschaft, in der die Bürger eines Landes mitbestimmen können.

  9. Bei dem Versuch der Klärung des Namenseigentums, durch das beauftragte Unternehmen Zin-Uru Zal LLC, wurden alle hochrangigen Stellen der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“, sowie internationale Stellen wie die Europäische Union, die United Nations usw. angeschrieben und befragt. Jede einzelne Behörde hat eine Antwort verweigert, weil alle diese Stellen, inklusive der Stellen der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“, dieses Betruges überführt worden sind und die Wahrheit weiter zu verbergen versuchen.

  10. Alle diese Stellen, wie das Schweizer Parlament, Bundesamt für Justiz, Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement, Eidgenössisches Departement des Innern EDA, Bundesamt für Sozialversicherungen, das Schweizerische Bundes-gericht, die Zentrale Ausgleichsstelle/ZAS, die Eidgenössische Finanzmarkt-aufsicht/FINMA usw., sind in Kenntnis über diesen Betrug. Die dortigen Leitungs-positionen besetzenden Individuen, schweigen und decken diesen vorsätzlichen, arglistigen, an den Menschen begangenen Betrug, aus niedrigen Beweggründen der persönlichen Bereicherung und aus absoluter Korruption heraus. Gekürzte Liste der angeschriebenen Stellen im Anhang.

  11. Keine einzige der vielen Stellen der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ hat eine rechtmäßige und rechtsgültige Forderung. Keine einzige dieser Stellen konnte ihre Forderungen belegen und alle ihre Forderungen basieren auf einem Betrug an den lebendigen Individuen.

  12. Wer eine Forderung nicht nachweisen kann, hat keine rechtmäßige Forderung. Alle diese Stellen und viele andere unterschiedliche Gerichte, Gerichtsvollzieher, Städte, Gemeinden, Anwälte, Ämter, Behörden, Staatsanwälte, Banken, Versicherungen, Rentenversicherungen usw. haben die Antwort und Klärung verweigert und in keinem Fall, konnte eine Forderung dieser Stellen rechtmäßig belegt werden. Dies wurde in etlichen Verzügen festgehalten.

  13. Willkür, Nötigung, Drohung, Machtmissbrauch, Raub und Gewalt sind in der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ eine gängige Handlungsstrategie, da die Handlungsgrundlage nicht Recht und Wahrheit, sondern Betrug und Täuschung sind.

  14. Die in der pyramidalen Hierarchie agierenden „Beamten“ werden nach dem Grad ihres unreflektierten Gehorsams, der Korruptionsbereitschaft und der Abwesenheit grundlegender moralischer und ethischer Maßstäbe ausgewählt und setzen dieses Unrecht obrigkeitshörig und unreflektiert durch.

  15. Die hohen Positionen sind dabei im vollen Bewusstsein, über das Unrechtssystem und die persönliche Haftung für Handlungen. Sie verlassen sich darauf, dass die unteren Beamtenriegen, als willige Befehlsempfänger und Erfüllungsgehilfen in ihrer Fehlannahme, dass das durch sie unreflektiert umgesetzte Unrecht und Willkür, durch ein Gesetz in ihrer Befehlshörigkeit geschützt sind. Auf diese Weise wird versucht, die Haftung auf die unteren Beamten und Angestellten zu verschieben und sich der Haftung zu entziehen.

  16. Durch das Weglassen und Verweigern von Namensnennungen der Verantwortlichen und von Unterschriften (maximal Paraphen) auf Forderungen, Urteilen, Beschlüssen, Zwangsgeldern, Pfändungen usw., wird sich damit der Verantwortung und Haftung entzogen, für die kriminell begangenen Handlungen ohne gültige Rechtsgrundlage.

  17. Es gibt bei der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ keine einzige, als staatlich und offiziell auftretende Stelle, die nicht durch diese Korruption durchdrungen und von ihr beherrscht wird – je höher die Stelle, desto größer die Korruption. Die unteren Stellen sind von blindem Gehorsam, ohne eigenständige Moral geprägt, die das Unrecht durchsetzen.

  18. Es gibt bei der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ keine einzige Stelle, die tatsächlich für Recht und Wahrheit einsteht. Alle angeschriebenen Stellen, alle Gerichte und Staatsanwaltschaften decken den begangenen Betrug, Korruption, Vertragsbruch und kriminelle Handlungen nicht nur, sondern begehen diese zum Teil aktiv und im Anschein eines Rechts, selbst.

  19. Die propagierten Merkmale eines Rechtsstaates: der Volkssouveranität, der Gewaltenteilung, des Rechtsstaatsprinzips, des Konstitutionalismus, der Achtung der Menschenrechte und Grundrechte, der freien Medien sind nicht gegeben, sondern dienen der Täuschung zur Ruhigstellung der Bevölkerung.

  20. Es gibt kein Rechtsstaatsprinzip, welches alle staatlichen Behörden in ihrem Handeln an Gesetze bindet, sondern diese Gesetze werden zur Übervorteilung und Knechtung der Bevölkerung genutzt und um die Vertreter der kleptokrativen, autokratischen Kakistokratie als „Schweizerische Eidgenossenschaft“, in ihren kriminellen Handlungen zu schützen.

  21. Eine Gewaltenteilung von Legislative, Judikative und Exekutive, als Merkmal einer Rechtsstaatlichkeit ist nicht vorhanden. Sie wird als Lüge und Illusion erzeugt, um den Anschein eines Rechts zu erwecken und um die Vertreter der kleptokrativen, autokratischen Kakistokratie als „Schweizerische Eidgenossenschaft“, in ihren kriminellen Handlungen zu schützen.

  22. Die Judikative (Gerichte) und Exekutive (Polizei) sind weisungsgebunden und abhängig, nicht neutral und ausschließlich für den Schutz der Vertreter der Legislative und des ausbeuterischen Systems im Anschein einer Staatlichkeit da. Eine Unabhängigkeit gibt es nicht.

  23. Eine Rechtsstaatlichkeit gibt es nicht. Alle, sich als staatlich darstellenden und suggerierenden Stellen, sind Unternehmen mit einer weltweiten Unternehmensnummer. Nachprüfbar unter www.dnb.com/de-de/upik.html.

  24. Der „Staat“ leistet und erschafft nichts und partizipiert als ein parasitäres Konstrukt an allen Wertschöpfungen. Es trägt kein Risiko, keine Arbeitsbeteiligung, keine Verpflichtung, keine Haftung an der Arbeit, welche die Menschen leisten – verlangt aber von allem einen großen Teil.

  25. Alle sogenannten Steuern, sind erzwungene Schutzgeldzahlungen, Raub und basieren auf Betrug. Eine Gegenleistung für die gezahlten Beträge gibt es nicht. Eine sogenannte „staatliche“ Sicherung gibt es nicht. Von den Steuern wird keine Alterssicherung, keine Gesundheitssicherung, keine Strom- und Wasserversorgung, keine Transportdienstleistung, kein Schutz oder Gesundheitssicherung, keine Müllabfuhr – jeder einzelne Aspekt wird zusätzlich abgerechnet. Jede sogenannte staatliche Leistung wird durch Zwangszahlungen finanziert. Nur die unter Zwang zu besuchende, staatliche Indoktrination als „Schule“ ist kostenlos.

  26. Alle Steuern sind Raub und laufen in dem System der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ als Schenkungen. Zwangsversicherungen wie Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Ähnliches, stellen ebenfalls indirekte Steuern zur weiteren Ausbeutung und der Abschöpfung echter Werte dar.

  27. Wir unterdrücken Technologien zur freien Energie und alternative Heilmethoden, sowie die tatsächliche Geschichtsschreibung und Wissen, da wir dadurch unsere Herrschaft sichern.

  28. Auf dem Verwaltungsgebiet der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“, gibt es keine unabhängigen Gerichte. Alle Richter, Staatsanwälte und Anwälte dienen ausschließlich dem Schutz wirtschaftlicher Interessen und den als Legislative auftretenden Verwaltern. Dies ist die Ursache für die unrechtmäßigen, ungerechten und korrupten Urteile dieser als staatlich auftretenden Privatgerichte. Strafanträge wegen Korruption, Betrug, Raub usw. gegen „staatliche“ Akteure, werden verweigert und die Täter geschützt.

  29. Alle Gerichte sind Privatgerichte. Staatliche Gerichte gibt es nicht. Korruption, unlautere Absprachen und Schutz der Täter, sind das tägliche Geschäft der als „staatlich“ auftretenden Gerichte.

  30. Alle Forderungen, Urteile, Beschlüsse, Rechnungen, Erklärungen, Verordnungen, Verfügungen, Verwarnungen und ähnliche Forderungen der staatlichen Stellen, sind nur Angebote, ohne eine Pflicht zur Erfüllung und entbehren einer tatsächlichen Grundlage, da das gesamte System ausschließlich aus dem Betrug am Namensträger heraus entstand. Alles, was auf Betrug und der vorsätzlichen, arglistigen Täuschung basiert, bildet niemals eine gültige Grundlage und zerstört alle darauf basierenden Forderungen der Stellen der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“.

  31. Jeder Immobilien- und Grundstückskauf stellt niemals einen tatsächlichen Erwerb von Land und Eigentum dar, sondern ist lediglich eine Nutzungserlaubnis ohne tatsächliche Eigentümerschaft. Aus dieser Grundlage heraus, ergibt sich auch die sogenannte Grundsteuer als die Nutzungsgebühr für die erworbene Lizenz „Grundstück“.

  32. Alle Notare haben die Anweisung, die Originalkaufverträge für den Immobilien- und Grundstückskauf, als den tatsächlichen Titel, einzubehalten. Die getäuschten Käufer erhalten nur eine wertlose Kopie des Vertrags. Wer den Titel im Original hat, ist der Eigentümer. Deswegen sind die Käufer im guten Glauben, niemals wirkliche Eigentümer. Alle Notare begehen diesen Betrug auf Anweisung, zur Enteignung der Menschen. Dies wurde durch den rechtsgültigen Verzug von 204 Stellen offengelegt. Niemand ist tatsächlicher Eigentümer.

  33. Banken erschaffen Geld mit der Unterschrift der Menschen. Es gibt keine tatsächlichen Kredite, sondern ausschließlich den Buchgeldbetrug am Menschen. Banken begehen den großangelegten Betrug an den Menschen und wir – die Angestellten und Bediensteten der Organisation „Schweizerische Eidgenossenschaft“, schützen und unterstützen sie dabei.

  34. Ein Staat hat dem Menschen zu dienen und nicht der Mensch dem Staat. Dieses ist durch das betriebene parasitäre System des Verwaltungskonstruktes „Schweizerische Eidgenossenschaft“ und deren Nutznießer, verkehrt worden.

  35. Alle, als Beamte und Staatsdiener in Erscheinung tretenden Individuen, sind ausschließlich die Diener der Menschen, welche deren Dasein finanzieren, und nicht deren Vormunde oder Vorgesetzte mit Befehlsgewalt. Sie sind Teil des Systems, welches sie schützen, weil es ihr Dasein ohne jegliche Wertschöpfung und Nutzen, ermöglicht.

  36. Keine einzige Stelle, egal ob staatlich oder privat, kann für sich mehr Rechte beanspruchen, als sie dem Gegenüber zugesteht, und darf sich nicht über ihn stellen. Staatsbedienstete sind keine Herrscher über die Bevölkerung, sondern deren Diener mit höchstens den gleichen Rechten, wie die sie finanzierende und ihnen damit im Rang höher stehende Bevölkerung, keinesfalls sind jedoch die Angestellten staatlicher Unternehmen, der Bevölkerung im Rang übergeordnet.

  37. Generell sind Staaten, lediglich eine im Kopf der Menschen gebildete abstrakte Fiktion, welche niemals etwas von Wert erschafft. Die an den Schlüsselstellen sitzenden Individuen als Erfüllungsgehilfen, erzeugen niemals tatsächliche Werte, sondern sie zerstören den Wohlstand durch ihr parasitäres Partizipieren daran. Sogenannte Beamte, sind immer private Einzelindividuen als Nutznießer fremder Werte, die sich durch Androhung von Gewalt und Strafe an der Macht halten, indem sie sich als die Fiktion „Staat“ oder „Amt“ usw., darstellen.

  38. Alle, zur vorsätzlichen Irreführung als „staatlich“ in Erscheinung tretenden Stellen, haben sich durch den rechtsgültigen Beitritt zum Vertrag mit Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund, zur Wiedergutmachung des Betruges unterworfen. Jedes Individuum als Erfüllungsgehilfe des Betrugskonstruktes „Schweizerische Eidgenossenschaft“ haftet voll, persönlich mit allem privaten Vermögen in realen Werten und bis zur vollen Wiederherstellung des Gleichgewichts. Eine Verjährung und Haftungsentzug für begangene Handlungen, sind ausgeschlossen.

  39. Alle Wahlen als Mitbestimmungssimulation, sind gefälscht, da die Schweizerische Eidgenossenschaft nur ein Unternehmen im Dienste ihres Besatzers und Verwalters ist.

  40. Es gab bei der Schweizerische Eidgenossenschaft/BUND zu keinem Zeitpunkt eine Souveränität. Sie dient ausschließlich der Verwaltung des lizenzierten Verwaltungsgebietes und ihrer Einwohner, mit der expliziten Zerstörung und Benachteiligung der Eingeborenen und der Ausplünderung des Landes für fremde Interessen.

  41. Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund hat gegenüber der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ und deren Haltern, nicht ausgleichbare Forderungen aus den durch die Stellen der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ begangenen Verbrechen zum Schutz und zur Deckung dieses Unrechtssystems. Diese Forderungen und die Forderungen gegen die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die International Labor Organisation (ILO), den International Monetary Fund (IMF), die United Nations, die Europäische Union, den Vatican City State und Holy See als den Vatikan, die United States of America (Washington D.C.) und die City of London Corporation usw., haben alle, durch diese Stellen durch arglistigen und vorsätzlichen Betrug gestohlenen Namen, unter das alleinige Eigentum von Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund überstellt.

  42. Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund hat das zur Versklavung dienende System beendet und die Namen an jeden Träger freigegeben. Kein Namensträger ist dadurch mehr zu Nutzungszahlungen als Steuern gezwungen und völlig frei.

Gez.

Bern, 6. Juni 2026

Guy Parmelin Ignazio Cassis Viktor Rossi

Steinmeier, Frank-Walter in seiner Funktion als Bundespräsident der „Bundesrepublik Deutschland“, gibt hiermit die offizielle Beurkundung und Bekanntgabe des vollständigen Rechtsbankrottes der „Bundesrepublik Deutschland“ bekannt.

Steinmeier, Frank-Walter in seiner Funktion als Bundespräsident der „Bundesrepublik Deutschland“ wurde mit den Einschreiben Nummer RO728053104AT 14. Februar 2022; RT592584026DE 21. Juni 2023; RT884398060DE 27. Dezember 2023; RT881090385DE 08. Februar 2024; RT884436960DE 27. Februar 2024; RT884460306DE 06. April 2024; RT884470643DE 23. April 2024; RT884475036DE 30. April 2024; RR141196622DE 19. Juni 2024; RR038977626DE 2. Juli 2024; RR242331896DE 5. September 2024; RR538024708DE 26. November 2024; RR852574222DE 4.August 2025; RR877136939DE 11. August 2025; RR996960770DE 15. August 2025; RT218676786DE 17. März 2026 und RT383791515DE 15. April 2026
zur Klärung über den Betrug, des vorsätzlichen und arglistigen Diebstahls, durch „staatliche“ Stellen und die Enteignung des Geburtsnamens eines jeden Individuums aufgefordert und befragt. Dieser Betrug wurde am 27. Februar 2024 nachgewiesen, offengelegt und rechtsgültig festgeschrieben.

Steinmeier, Frank-Walter in seiner Funktion als Bundespräsident der „Bundesrepublik Deutschland“, beurkundet hiermit offiziell gemäß Ankündigung, dass die folgenden Punkte, die vollumfänglich bestätigte Tatsache und alleinige Wahrheit darstellen:

  1. Die private Organisation „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat. Sie ist eine kleptokrative, autokratische Kakistokratie (die Diebesherrschaft der Schlechtesten), welche sich durch Willkür, Betrug, Selbstimmunisierung und Gewaltherrschaft auszeichnet und an der Macht hält.

  2. Der Geburtsname eines jeden lebendigen Individuums wird nach der Geburt durch den Akt der Registrierung durch den „Staat“ gestohlen und anschließend als Wertpapier zum Handel an private Organisationen freigegeben. Dies ist der Grund für die extreme Steuerlast, Mehrfachbesteuerung als Steuern, Gebühren, Abgaben und Zwangsversicherungen.

  3. Die herausgegebenen Gesetze und Verordnungen werden nicht unterschrieben, weil die Haftung dafür dem Lebendigen hinter einer Person auferlegt werden soll. Was nicht unterschrieben ist, ist nicht in Kraft und wird lediglich als „geltend“ suggeriert, entbehrt jedoch einer Gültigkeit. Alles ist damit lediglich „Schein“ und eine Rechtssimulation, um die Menschen zu täuschen. Aus diesem Grund wird jede, diesbezügliche Anfrage an Ämter nach der Vorlage der unterschriebenen Gesetze, von ihnen verweigert. Ordnungsgemäß herausgegebene Gesetze zur Zahlung von Steuern gibt es nicht und damit auch keine Pflicht hierzu.

  4. Es werden verschiedene Obligationen (Schuldverschreibungen) auf den Namen eines jeden Menschen erzeugt, für welchen er dann sein Leben lang zu bürgen und durch real geschöpfte Werte zu zahlen hat. Die jeweilige Namensschreibung ist dabei eine eigene Schuldobligation, um auf die Werte zu- und übergreifen zu können.

  5. Der Name geschrieben in Großbuchstaben, ist der Status der maximalen Entrechtung. Die Schuldverschreibung Herr/Frau im Zusatz, ist eigene und weitere Schuldverschreibung, mit welcher Unternehmen Gewinne handeln und Gewinne erzielen. Die einzig richtige Schreibweise für die natürliche Person, ist die Form von „Mustermann, Max“, welche von den Behörden gemieden und verweigert wird, und nur auf Wahlscheinen genutzt wird.

  6. Dabei wird das Lebendige (Mensch), über die ihm auferlegte Personenobligation, maximal entrechtet und auf eine rechtlose Sache reduziert. Ein Mensch ist keine Person, sondern er nutzt eine Person (persona = Maske) um rechtsfähig im System zu sein. Ein fiktives Konstrukt, eine Maske, kann jedoch niemals selbst Werte erschaffen, die man stehlen kann, sondern ausschließlich der lebendige Mensch dahinter, den man wiederum nicht einfach bestehlen kann. Aus diesem Grund brauchen wir die Täuschung des Menschen und die Person, für seine Täuschung.

  7. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat, in der von der Allgemeinheit angenommenen Bedeutung, sondern ein privates Verwaltungsunternehmen zur Plünderung der durch die Lebendigen real geschöpften, erarbeiteten und geleisteten Werte.

  8. Bei dem Versuch der Klärung des Namenseigentums, durch das beauftragte Unternehmen Zin-Uru Zal LLC, wurden alle hochrangigen Stellen der „Bundesrepublik Deutschland“, sowie internationale Stellen wie die Europäische Union, die United Nations usw. angeschrieben und befragt. Jede einzelne Behörde hat eine Antwort verweigert, weil alle diese Stellen, inklusive der Stellen der „Bundesrepublik Deutschland“, dieses Betruges überführt worden sind und die Wahrheit weiter zu verbergen versuchen.

  9. Alle diese Stellen, wie das Bundesministerium der Justiz, Innenministerium, Verfassungsschutz, Bundesverfassungsgericht, Bundesverwaltungsgericht usw. sind in Kenntnis über diesen Betrug. Die dortigen Leitungspositionen besetzenden Individuen, schweigen und decken diesen vorsätzlichen, arglistigen, an den Menschen begangenen Betrug, aus niedrigen Beweggründen der persönlichen Bereicherung und aus absoluter Korruption heraus. Gekürzte Liste der angeschriebenen Stellen im Anhang.

  10. Keine einzige der vielen Stellen der „Bundesrepublik Deutschland“ hat eine rechtmäßige und rechtsgültige Forderung. Keine einzige dieser Stellen konnte ihre Forderungen belegen und alle ihre Forderungen basieren auf einem Betrug an den lebendigen Individuen.

  11. Wer eine Forderung nicht nachweisen kann, hat keine rechtmäßige Forderung. Alle diese Stellen und viele andere unterschiedliche Gerichte, Gerichtsvollzieher, Städte, Gemeinden, Anwälte, Ämter, Behörden, Staatsanwälte, Banken, Versicherungen, Rentenversicherungen usw. haben die Antwort und Klärung verweigert und in keinem Fall, konnte eine Forderung dieser Stellen rechtmäßig belegt werden. Dies wurde in etlichen Verzügen festgehalten.

  12. Willkür, Nötigung, Drohung, Machtmissbrauch, Raub und Gewalt sind in der „Bundesrepublik Deutschland“ eine gängige Handlungsstrategie, da die Handlungsgrundlage nicht Recht und Wahrheit, sondern Betrug und Täuschung sind.

  13. Die in der pyramidalen Hierarchie agierenden „Beamten“ werden nach dem Grad ihres unreflektierten Gehorsams, der Korruptionsbereitschaft und der Abwesenheit grundlegender moralischer und ethischer Maßstäbe ausgewählt und setzen dieses Unrecht obrigkeitshörig und unreflektiert durch.

  14. Die hohen Positionen sind dabei im vollen Bewusstsein, über das Unrechtssystem und die persönliche Haftung für Handlungen. Sie verlassen sich darauf, dass die unteren Beamtenriegen, als willige Befehlsempfänger und Erfüllungsgehilfen in ihrer Fehlannahme, dass das durch sie unreflektiert umgesetzte Unrecht und Willkür, durch ein Gesetz in ihrer Befehlshörigkeit geschützt sind. Auf diese Weise wird versucht, die Haftung auf die unteren Beamten und Angestellten zu verschieben und sich der Haftung zu entziehen.

  15. Durch das Weglassen und Verweigern von Namensnennungen der Verantwortlichen und von Unterschriften (maximal Paraphen) auf Forderungen, Urteilen, Beschlüssen, Zwangsgeldern, Pfändungen usw., wird sich damit der Verantwortung und Haftung entzogen, für die kriminell begangenen Handlungen ohne gültige Rechtsgrundlage.

  16. Es gibt bei der „Bundesrepublik Deutschland“ keine einzige, als staatlich und offiziell auftretende Stelle, die nicht durch diese Korruption durchdrungen und von ihr beherrscht wird – je höher die Stelle, desto größer die Korruption. Die unteren Stellen sind von blindem Gehorsam, ohne eigenständige Moral geprägt, die das Unrecht durchsetzen.

  17. Es gibt bei der „Bundesrepublik Deutschland“ keine einzige Stelle, die tatsächlich für Recht und Wahrheit einsteht. Alle angeschriebenen Stellen, alle Gerichte und Staatsanwaltschaften decken den begangenen Betrug, Korruption, Vertragsbruch und kriminelle Handlungen nicht nur, sondern begehen diese zum Teil aktiv und im Anschein eines Rechts, selbst.

  18. Die propagierten Merkmale eines Rechtsstaates: der Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, das Rechtsstaatsprinzips, der Konstitutionalismus, die Achtung der Menschenrechte und Grundrechte und die der freien Medien sind nicht gegeben, sondern dienen der Täuschung zur Ruhigstellung der Bevölkerung. Diese angeblichen Werte sind eine Lüge zur Ruhigstellung.

  19. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist eine kleptokrative, autokratische Kakistokratie. Denn selbst Diktaturen verfügen über eine Verfassung. Ein Grundgesetz ist keine Verfassung – sonst würde es auch genau so benannt werden.

  20. Es gibt kein Rechtsstaatsprinzip, welches alle staatlichen Behörden in ihrem Handeln an Gesetze bindet, sondern diese Gesetze werden zur Übervorteilung und Knechtung der Bevölkerung genutzt und um die Vertreter der kleptokrativen, autokratischen Kakistokratie als „Bundesrepublik Deutschland“, in ihren kriminellen Handlungen zu schützen.

  21. Eine Gewaltenteilung von Legislative, Judikative und Exekutive, als Merkmal einer Rechtsstaatlichkeit ist nicht vorhanden. Sie wird als Lüge und Illusion erzeugt, um den Anschein eines Rechts zu erwecken und um die Vertreter der kleptokrativen, autokratischen Kakistokratie als „Bundesrepublik Deutschland“, in ihren kriminellen Handlungen zu schützen.

  22. Die Judikative (Gerichte) und Exekutive (Polizei) sind weisungsgebunden und abhängig, nicht neutral und ausschließlich für den Schutz der Vertreter der Legislative und des ausbeuterischen Systems im Anschein einer Staatlichkeit da. Eine Unabhängigkeit gibt es nicht.

  23. Eine Rechtsstaatlichkeit gibt es nicht. Alle, sich als staatlich darstellenden und suggerierenden Stellen, sind Unternehmen mit einer weltweiten Unternehmensnummer. Nachprüfbar unter www.dnb.com/de-de/upik.html.

  24. Der „Staat“ leistet und erschafft nichts und partizipiert als ein parasitäres Konstrukt an allen Wertschöpfungen. Es trägt kein Risiko, keine Arbeitsbeteiligung, keine Verpflichtung, keine Haftung an der Arbeit, welche die Menschen leisten – verlangt aber von allem einen großen Teil.

  25. Alle sogenannten Steuern, sind erzwungene Schutzgeldzahlungen, Raub und basieren auf Betrug. Eine Gegenleistung für die gezahlten Beträge gibt es nicht. Eine sogenannte „staatliche“ Sicherung gibt es nicht. Von den Steuern wird keine Alterssicherung, keine Gesundheitssicherung, keine Strom- und Wasserversorgung, keine Transportdienstleistung, kein Schutz oder Gesundheitssicherung, keine Müllabfuhr – jeder einzelne Aspekt wird zusätzlich abgerechnet. Jede sogenannte staatliche Leistung wird durch Zwangszahlungen finanziert. Nur die unter Zwang zu besuchende, staatliche Indoktrination als „Schule“ ist kostenlos.

  26. Alle Steuern sind Raub und laufen in dem System der „Bundesrepublik Deutschland“ als Schenkungen. Zwangsversicherungen wie Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Ähnliches, stellen ebenfalls indirekte Steuern zur weiteren Ausbeutung und der Abschöpfung echter Werte dar.

  27. Wir unterdrücken Technologien zur freien Energie und alternative Heilmethoden, sowie die tatsächliche Geschichtsschreibung und Wissen, da wir dadurch unsere Herrschaft sichern.

  28. Auf dem Verwaltungsgebiet der „Bundesrepublik Deutschland“ auf Deutschland, gibt es keine unabhängigen Gerichte. Alle Richter, Staatsanwälte und Anwälte dienen ausschließlich dem Schutz wirtschaftlicher Interessen und den als Legislative auftretenden Verwaltern. Dies ist die Ursache für die unrechtmäßigen, ungerechten und korrupten Urteile dieser als staatlich auftretenden Privatgerichte. Strafanträge wegen Korruption, Betrug, Raub usw. gegen „staatliche“ Akteure, werden verweigert und die Täter geschützt.

  29. Alle Gerichte sind Privatgerichte. Staatliche Gerichte gibt es nicht. Das ehemalige Gesetz dazu – GVG 15 – wurde gelöscht. Diese Tatsache wurde durch die beiden obersten Gerichte der „Bundesrepublik Deutschland“: das Bundesverwaltungsgericht und das Bundesverfassungsgericht, eingestanden. Korruption, unlautere Absprachen und Schutz der Täter sind das tägliche Geschäft der als „staatlich“ auftretenden Gerichte.

  30. Alle Forderungen, Urteile, Beschlüsse, Rechnungen, Erklärungen, Verordnungen, Verfügungen, Verwarnungen und ähnliche Forderungen der staatlichen Stellen, sind nur Angebote, ohne eine Pflicht zur Erfüllung und entbehren einer tatsächlichen Grundlage, da das gesamte System ausschließlich aus dem Betrug am Namensträger heraus entstand. Alles, was auf Betrug und der vorsätzlichen, arglistigen Täuschung basiert, bildet niemals eine gültige Grundlage und zerstört alle darauf basierenden Forderungen der Stellen der „Bundesrepublik Deutschland“.

  31. Jeder Immobilien- und Grundstückskauf stellt niemals einen tatsächlichen Erwerb von Land und Eigentum dar, sondern ist lediglich eine Nutzungserlaubnis ohne tatsächliche Eigentümerschaft. Auf dieser Grundlage ergibt sich auch die sogenannte Grundsteuer als die Nutzungsgebühr für die erworbene Lizenz „Grundstück“.

  32. Alle Notare haben die Anweisung, die Originalkaufverträge für den Immobilien- und Grundstückskauf, als den tatsächlichen Titel, einzubehalten. Die getäuschten Käufer erhalten nur eine wertlose Kopie des Vertrags. Wer den Titel im Original hat, ist der Eigentümer. Deswegen sind die Käufer im guten Glauben, niemals wirkliche Eigentümer. Alle Notare begehen diesen Betrug auf Anweisung, zur Enteignung der Menschen. Dies wurde durch den rechtsgültigen Verzug von 204 Stellen offengelegt. Niemand ist tatsächlicher Eigentümer.

  33. Banken erschaffen Geld mit der Unterschrift der Menschen. Es gibt keine tatsächlichen Kredite, sondern ausschließlich den Buchgeldbetrug am Menschen. Banken begehen den großangelegten Betrug an den Menschen und wir – die Angestellten und Bediensteten der Organisation „Bundesrepublik Deutschland“, schützen und unterstützen sie dabei.

  34. Ein Staat hat dem Menschen zu dienen und nicht der Mensch dem Staat. Dieses ist durch das betriebene parasitäre System des Verwaltungskonstruktes „Bundesrepublik Deutschland“ und deren Nutznießer, verkehrt worden.

  35. Alle, als Beamte und Staatsdiener in Erscheinung tretenden Individuen, sind ausschließlich die Diener der Menschen, welche deren Dasein finanzieren, und nicht deren Vormunde oder Vorgesetzte mit Befehlsgewalt. Sie sind Teil des Systems, welches sie schützen, weil es ihr Dasein ohne jegliche Wertschöpfung und Nutzen, ermöglicht.

  36. Keine einzige Stelle, egal ob staatlich oder privat, kann für sich mehr Rechte beanspruchen, als sie dem Gegenüber zugesteht, und darf sich nicht über ihn stellen. Staatsbedienstete sind keine Herrscher über die Bevölkerung, sondern deren Diener mit höchstens den gleichen Rechten, wie die sie finanzierende und ihnen damit im Rang höher stehende Bevölkerung, keinesfalls sind jedoch die Angestellten staatlicher Unternehmen, der Bevölkerung im Rang übergeordnet.

  37. Generell sind Staaten, lediglich eine im Kopf der Menschen gebildete abstrakte Fiktion, welche niemals etwas von Wert erschafft. Die an den Schlüsselstellen sitzenden Individuen als Erfüllungsgehilfen, erzeugen niemals tatsächliche Werte, sondern sie zerstören den Wohlstand durch ihr parasitäres Partizipieren daran. Sogenannte Beamte, sind immer private Einzelindividuen als Nutznießer fremder Werte, die sich durch Androhung von Gewalt und Strafe an der Macht halten, indem sie sich als die Fiktion „Staat“ oder „Amt“ usw., darstellen.

  38. Alle, zur vorsätzlichen Irreführung als „staatlich“ in Erscheinung tretenden Stellen, haben sich durch den rechtsgültigen Beitritt zum Vertrag mit Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund, zur Wiedergutmachung des Betruges unterworfen. Jedes Individuum als Erfüllungsgehilfe des Betrugskonstruktes „Bundesrepublik Deutschland“ haftet voll, persönlich mit allem privaten Vermögen in realen Werten und bis zur vollen Wiederherstellung des Gleichgewichts. Eine Verjährung und Haftungsentzug für begangene Handlungen, sind ausgeschlossen.

  39. Alle Wahlen als Mitbestimmungssimulation, sind gefälscht, da die „Bundesrepublik Deutschland“ nur ein Unternehmen im Dienste ihres Besatzers und Verwalters UNITED STATES/„United States of America Corporation“ ist.

  40. Das Grundgesetz ist keine Verfassung. Es gab bei der „Bundesrepublik Deutschland“/BUND/BRD zu keinem Zeitpunkt eine Souveränität. Sie dient ausschließlich der Verwaltung des geplünderten deutschen Gebietes und ihrer Einwohner, mit der expliziten Zerstörung und Benachteiligung der Eingeborenen und der Ausplünderung des deutschen Landes für fremde Interessen.

  41. Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund hat gegenüber der „Bundesrepublik Deutschland“ und deren Haltern, nicht ausgleichbare Forderungen aus den durch die Stellen der „Bundesrepublik Deutschland“ begangenen Verbrechen zum Schutz und zur Deckung dieses Unrechtssystems. Diese Forderungen und die Forderungen gegen die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die International Labor Organisation (ILO), den International Monetary Fund (IMF), die United Nations, die Europäische Union, den Vatican City State und Holy See als den Vatikan, die United States of America (Washington D.C.) und die City of London Corporation usw., haben alle, durch diese Stellen durch arglistigen und vorsätzlichen Betrug gestohlenen Namen, unter das alleinige Eigentum von Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund überstellt.

  42. Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund hat das zur Versklavung dienende System beendet und die Namen an jeden Träger freigegeben. Kein Namensträger ist dadurch mehr zu Nutzungszahlungen als Steuern gezwungen und völlig frei.

gez.

Bestätigt durch:

1) Department of the Treasury durch Yellen, Janet L. Einschreiben RR538024739DE 26. November 2024

2) IRS / Internal Revenue Service Einschreiben DE14030009P 21. Juni 2021, LTR0096C-0241206249 25. Feb 2022

3) Deutsche Bundesbank durch Nagel, Joachim Einschreiben RR538024668DE 26. November 2024

4) International Monetary Fund / Internationaler Währungs Fond durch Georgiewa, Kristalina Iwanowa Einschreiben RT884398144DE 27. Dezember 2023; Einschreiben RT884437109DE 27. Februar 2024; RT884460354DE 6. April 2024; RT884475115DE am 30. April 2024; RR038977440DE am 2. Juli 2024, RR538024756DE 26. November 2024; RR913319512DE 28. Juni 2025; RR996960695DE 15. August 2025;

5) BIZ / Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Einschreiben RT881090500DE 8. Februar 2024, RR700292798DE 4. Februar 2025, RR718965092DE 8. März 2025, RR913319526DE 28. Juni 2025; RR996960718DE 15. August 2025

6) UN – UNITED NATIONS durch Valovaya, Tatiana als Director-General Geneva und de Oliveira Guterres, António Manuel, in der Funktion als Generalsekretär der Vereinten Nationen zu New York, Einschreiben RR454033864DE 28. Juni 2021; RT370062892DE 20. März 2023; RT370089793DE 20. April 2023; RT592584009DE 21. Juni 2023; RT784047159DE 2. Oktober 2023; RT881090495DE 8. Februar 2024; RT884437072DE 27. Februar 2024; RT884460345DE 6. April 2024; RT884470524DE am 23. April 2024; RT884475124DE 30. April 2024; RR141196667DE am 19. Juni 2024, RR038977674DE 2. Juli 2024; RR242331905DE 5. September 2024; RR538024725DE 26. November 2024; RR862493015DE 10. Mai 2025; RR835316625DE 6. Juni 2025; RR852574307DE 4. August 2025; 98.00.943000.02409241 7. November 2025; 98.00.943000.03745615 15. Januar 2026; RT089426242DE 10. Februar 2026; RT233836128DE 3. März 2026; RT218676738DE 17. März 2026; 98.00.944300.03691633 15. April 2026

7) EUROPÄISCHE UNION, Brüssel durch VON DER LEYEN, URSULA Einschreiben RT370062889DE 20. März 2023; RT592583989DE 21. Juni 2023; RT881090487DE 8. Februar 2024; RR852574338DE 4. August 2025; RR996960721DE 15. August 25

8) EUROPÄISCHES PARLAMENT, Frankreich durch Metsola, Roberta als Präsident Einschreiben RR454033904DE 28. Juni 2021; RT884445105DE 11. März 2024; RT884450839DE 20. 03.2024; RT114377965DE 09. April 2024, RT884470555DE 23. April 2024; RT884475098DE 30. 04.2024; RR141196653DE 19. Juni 2024; RR038977436DE 2. Juli 2024; RR242331919DE 5. September 2024; RR538024760DE 26. November 2024, RR862493038DE 10. Mai 2025 RR852574315DE 4. August 2025; RR877137007DE 11. August 2025; RR996960704DE 15. August 25; R0952844695AT 7. November 2025; R0952849843AT 15. Januar 26; RT089426260DE 10. Februar 2026; RT233836144DE 3.März 2026; RT218676755DE 17. März 2026
EUROPÄISCHER RAT durch Costa, Antonio RR852574324DE 4. August 2025
9) Vatikan/Holy See/Heiliger Stuhl durch Papst Franziskus und Papst Leo XIV

Einschreiben CA478005505AT 07. Dezember 2022; RT390488582DE 05. Januar 2023; RT370089802DE 20. April 2023; RT592583992DE 21. Juni 2023; RT884437086DE 27. Februar 2024; RT884460368DE 6. April 2024; RT884470541DE am 23. April 2024; RT884475107DE 30. April 2024, RR141196675DE 19. Juni 2024; RR242331922DE 5. September 2024, RR538024742DE 26. November 2024, RR862493041DE 10. Mai 2025; RR852574298DE 4. August 2025; RR996960749DE 15. August 25; R0952844700AT 7. November 2025; R0952849830AT 15. Januar 2026; RT089426256DE 10. Februar 2026; RT233836088DE 3.März 2026; RT218676724DE 17. März 2026; RC703892840CH 15. April 2026

10) Heiliger Stuhl auf Mainz, besondere wahre Tochter der Römischen Kirche / Sancta sedes Moguntina ecclesiae Romanae specialis vera filia durch Bischof Kohlgraf, Peter Einschreiben RT451297748DE 8. März 2023; RT592584012DE 21. Juni 2023; RR996960766DE 15. August 25; R0952844642AT 7. November 2025

11) SCHWEIZ / Schweizerische Eidgenossenschaft Bundespräsidialamt durch Amherd / Keller-Sutter / Parmelin RH747734958DE 26. Juli 2024, RR134074186DE 9. September 2024; 98.00.943000.02409238 7. November 2025; RT218676707DE 17. März 2026; 98.00.944300.03691632 15. April 2026;98.00.943500.01197027 18. Mai 2026; 98.00.944300.03694639 27. Mai 2026

12) SCHWEIZ / Schweizer Parlament durch Nussbaumer, Eric / Riniker, Maja

Einschreiben RH747734975DE 26. Juli 2024, RR134074172DE 9. Sept. 2024; 98.00.943000.02409239 7. Nov. 2025;

13) REPUBLIK ÖSTERREICH durch Van der Bellen, Alexander als Bundespräsident, bei Österreichische Präsidentschaftskanzlei auf Wien, RJ853013039DE 26. Juli 2024

14) Südtirol – Autonome Provinz Bozen / PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO – ALTO ADIGE durch KOMPATSCHER, ARNO Einschreiben RJ290915623DE 4. August 2021; RJ853013060DE 26. Juli 2024, RR134074226DE 9. September 2024

15) Bundesamt für Justiz der SCHWEIZ / Schweizerische Eidgenossenschaft durch Schöll, Michael als Direktor des Bundesamt für JustizEinschreiben RJ853013025DE 26. Juli 2024;

16) Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement der SCHWEIZ durch Jans, Beat als Vorsteher Einschreiben RH747735009DE 26. Juli 2024, RR134074169DE 9. Sept 2024, RR576785996DE 29. Januar 2025; 98.00.944300.03694059 19. Juni 2026

17) BUNDESMINISTERIUM DER JUSTIZ durch LAMBRECHT, CHRISTINE / BUSCHMANN, MARCO / WISSING, VOLKER, Einschreiben A002F1D5FC0000000090 07. April 2021; RJ290915230DE 05. August 2021, RC764270185CH 22. Juli 2022; RC706283644CH 1. Dezember 2022; RT884398073DE; RT884398113DE 27. Dezember 2023; RT881090337DE 8. Februar 2024; RT884436942DE 27. Februar 2024; RT884450900DE 20. März 2024; RT884475053DE 30. April 2024; RT933806805DE 11. Mai 2024; RR038977498DE 2. Juli 2024, RJ290915950DE 10.10.24, RR576786020DE 29. Januar 2025, RR576787113DE 14. Februar 2025, RR718965027DE 8. März 2025; RR877136956DE 11. August 2025; RT089426185DE 10. Februar 2026

18) Bundesministerium für Justiz der REPUBLIK ÖSTERREICH – Zadic, Alma als Bundesministerin
für Justiz
Einschreiben RJ853013056DE 26. Juli 2024, RR134074212DE 9. September 2024, RR576785979DE 29. Januar 2025

19) Eidgenössisches Departement des Innern EDA SCHWEIZ Baume-Schneider, E.
Einschreiben RJ853013087DE 26. Juli 2024, RR134074155DE 9. September 2024;

20) Bundesministerium für Inneres der Republik Österreich durch Karner, Gerhard
Einschreiben RJ853013011DE 26. Juli 2024, RR134074209DE 9. September 2024;

21) BUNDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ durch HALDENWANG, THOMAS Einschreiben LO738786020AT 7. Dezember 2022, RJ720285031DE 27. Dezember 2023; RT881090323DE 8. Februar 2024; RT884436925DE 27. Februar 2024; RT884450856DE 20. März 2024; RT884475040DE 30. April 2024; RR877136960DE 11. August 2025

22) BUNDESMINISTERIUM DES INNERN UND FÜR HEIMAT durch FAESER, NANCY / DOBRINDT, ALEXANDER Einschreiben RT881090399DE 8. Februar 2024; RT884436987DE 27. Februar 2024; RR877136973DE 11. August 2025

23) BUNDESVERFASSUNGSGERICHT auf Karlsruhe durch HARBARTH, STEPHAN, als Präsident

Einschreiben RT881090408DE 8. Februar 2024; RT884436973DE 27. Februar 2024; RT884450895DE 20. März 2024; RT884460270DE 6. April 2024; RT884470572 23. April 2024; RT884475067DE 30. April 2024; RT933806791DE 11 Mai 2024; RR141196636DE 19. Juni 2024; RT939613595DE Juli 09. 2024; RT801355903DE 29. Juli 2024; RR242331879DE 05. September 2024; RR511845744DE 20. Dezember 2024, RR923073986DE 14. Juli 2025; RR877136925DE 11. August 2025

24) BUNDESKANZLERAMT auf Berlin durch SCHMIDT, WOLFGANG
Einschreiben RT881090439DE 8. Februar 2024; RT884436995DE 27. Februar 2024

25) BUNDESZENTRALAMT FÜR STEUERN auf Bonn durch VOSSEBÜRGER, BRIGITTE Einschreiben
RJ290915345DE 02. Oktober 2021; LO738786047AT 07.
Dezember 2022; RJ290915345DE 2021, RT884398127DE
27. Dezember 2023; RT881090371DE 8. Februar 2024; RT884437041DE 27. Februar 2024, RJ290915963DE
10.
Oktober 2024, RR576787095DE 14. Februar 2025, RR718965035DE am 8. März 25; RT089426211DE 10. Feb 2026

26) DEUTSCHE RENTENVERSICHERUNG BUND auf Berlin durch ROßBACH, GUNDULA Einschreiben RJ290915739DE 18. Juli 2023; RJ290915787DE 3. August 2023; RJ290915858DE 16. August 2023;
RT881090368DE 08.
August 2024; RT884437024DE 27. Februar 2024, RR576786002DE 29. Januar 2025,
RR718965058DE 8. März 2025, RR775617590DE 22. April 2025; RR913319472DE 28. Juni 2025

27) Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) Standesamt I auf Berlin durch DREHER, KIRSTENEinschreiben RT881090425DE 8. Februar 2024; RT884436939DE 27. Februar 2024

28) BUNDESVERWALTUNGSAMT (ESTA REGISTER) auf Köln durch VERENKOTTE, CHRISTOPH Einschreiben RT881090411DE 8. Februar 2024; Einschreiben RT884437007DE 27. Februar 2024

29) Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg auf Stuttgart durch BUBE, BEATE Einschreiben RT881090442DE 8. Februar 2024; RT884437015DE 27. Februar 2024, RT884470590DE 23. April 2024; RR039011945DE 7. August 2024;

30) Landesamt für Verfassungsschutz Bayern auf MÜNCHEN durch (Dr.) KÖRNER, BURKHARD Einschreiben RT884450873DE am 20. März 2024 ; Einschreiben RT884470612DE am 23. April 2024

31) Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Stuttgart durch
Thomas Strobl
Einschreiben RT881090456DE 8. Februar 2024; RT884437038DE 27. Februar 2024,
RT884470569DE am 23. April 2024; RR039011962DE 7. August 2024;

32) Bayerisches Staatsministerium des Innern, Für Sport und Integration
HERRMANN, JOACHIM
, München Einschreiben RT884450860DE 20. März 2024; RT884470609DE 23. April 2024

33) Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) österreich durch Ettl, Helmut u.
MÜLLER, EDUARD Einschreiben RJ853013042DE 26. Juli 2024

34) Bundesamt für Sozialversicherungen der schweiz durch Rossini, Stéphane Einschreiben RJ853013073DE 26. Juli 2024

35) Bundesministerium f. Arbeit u. Wirtschaft Republik Österreich – Kocher, Martin Einschreiben RH747734992DE 26. Juli 2024

36) Kammergericht Oberlandesgericht des Landes Berlin durch Dr. Pickel, Bernd Einschreiben RT881090460DE 8. Februar 2024

37) Oberlandesgericht München auf München durch Dr. Heßler, Hans-Joachim Einschreiben RT881090473DE 8. Februar 2024

38) OBERLANDESGERICHT STUTTGART auf Stuttgart durch SINGER, ANDREAS Einschreiben
A002F1D5FC0000000062
6. April 2021; A002F1D5FC00000000B6 13. April 2021; RT881090345DE 8. Februar 2024;

39) THÜRINGER OBERLANDESGERICHT auf Jena durch SCHNEIDER, THOMAS Einschreiben A002F1D5FC0000000083 19. März 2021; A002F1D5FC0000000107 13. April 2021; RT881090354DE
8. Februar 2024;
LO878607767AT 26. September 2024;

40) BUNDESLAND BADEN-WÜRTTEMBERG Einschreiben RO728053095AT 14. Februar 2022, RT881090456DE
8. Februar
2024, RT884436939DE vom 27. Februar 2024, RT884470569DE 23. April 2024, RR039011931DE
7. August
2024, RR538024671DE 26. November 2024, RR877136987DE 11. August 2025,

41) Regierung Bayern SÖDER, MARKUS Einschreiben RR996960783DE 15. August 2025

42) Botschaft der Russischen Föderation/Bundesrepublik Deutschland durch Sergej J. NETSCHAJEW Einschreiben RT884445122DE 11. März 2024; RT884460323DE 6. April 2024; RT884470657DE 23. April 2024; RT884475084DE 30. April 2024, RR038977484DE 2. Juli 2024; RR141196640DE 19. Juni 24; RR538024685DE 26. November 2024, RR862493055DE 10.05.25; RR852574205DE 4. August 2025, RR996960797DE 15. August 25, R0952844656AT 7. November 2025; R0952849812AT 15. Januar 2026; RT089426208DE 10. Februar 2026;RT233836030DE 3.März 2026, RT218676809DE 17. März 2026

Botschaft der Russischen Föderation auf Ungarn Einschreiben CA478005491AT 07 Dezember 2022

43) UNITED STATES Botschaft Berlin durch Botschafter Dr. Amy Gutmann / Meltzer, Alan Einschreiben RT884445119DE 11. März 2024; RT884460310DE 6. April 2024, RT884470630DE 23. April 24;
RT884475075DE 30. April 24, RR141196619DE 19. Juni 2024; RR242331865DE 05. September 24; RR038977612DE 02. Juli 24; RR242331879DE 05. September 24; RR538024711DE 26. November 24, RR862493072DE 10. Mai 2025; RR852574267DE 4. August 2025; RR877136911DE 11. August 2025; RR996960752DE 15. August 25; R0952844660AT 7. November 2025; R0952849826AT 15. Januar 26; RT089426137DE 10. Februar 2026; RT233836074DE 3.März 2026; RT218676769DE 17. März 2026; RT383791532DE 15. April 2026; RT102991601DE 5. Mai 2026

44) Schweizerisches Bundesgericht durch Donzallaz, Yves / Chaix, Francois Einschreiben RH747734989DE 26. Juli 2024; 980094300002409243 7. November 2025; RT218676715DE 17. Mär 2026, 98.00.944300.03691634 15. April 2026; 98.00.943500.01197028 18. Mai 2026

45) Zentrale Ausgleichsstelle ZAS Schweiz, durch Dupraz, Adrien  als Direktor Einschreiben RR134074243DE 9. September 2024, RR576781005DE 05. November 2024, RR700292807DE 4. Februar 2025, RR775617609DE 22. April 2025

46) FIU / Financial Intelligence Unit durch Telesklaf, Daniel Einschreiben RR511845775DE 20. Dezember 2024; 00340434391654363901 17. Januar 2025; RJ317417301DE 24. Januar 2025; RR775617612DE 22. April 2025; RR800205805DE 05.Mai 2025, RR862493069DE 10. Mai 2025; RR923073969DE 14. Juli 2025; RR852574275DE 4. August 2025; RR749489892DE 22. Oktober 2025;

47) ILO / International Labour Organisation – Houngbo, Gilbert F. RR700292815DE 4. Februar 2025; RR775617626DE 22. April 25; RR852574284DE 4. August 2025

48) City of London Corporation Einschreiben RR852574341DE 04.August 2025; RR996960735DE am 15. August 2025; RT089426239DE 10. Februar 2026; RT233836091DE 3.März 2026; RT218676741DE 17. März 2026

49) Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Einschreiben RT884398056DE 27. Dezember 2023, RR038977475DE 2. Juli 2024, RR923073972DE 14. Juli 2025

50) FINMA / Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Bern Einschreiben R98.00.943500.01187940 15. September 2025; R98.00.943500.02243172 7. Oktober 2025, 98.00.944300.02321752 20.10.2025; 98.00.943000.02409240 7. Nov 2025

51) BUNDESVERWALTUNGSGERICHT LEIPZIG, KORBMACHER, ANDREAS, Einschreiben RR918629723DE 17. November 2025; RJ941405165DE 26. November 2025; RT210513549DE 16. Dezember 2025; RT186184434DE 27. Dezember 2025; R0952849857AT 15. Januar 2026; RJ941405163DE 26. Januar 2026; RT089426145DE 10. Februar 2026, RJ941405150DE 27. Februar 2026, RT233836026DE 3.März 2026, RT218676772DE 17. März 2026; RT383791546DE 15. April 2026; RT10299152DE 5. Mai 2026; RT308996222DE 19. Mai 2026

52) PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT Österreich PINGGERA, W. Einschreiben RT210513535DE 16. Dezember 2025; R0952849809AT 15. Januar 2026; RC698192842CH 24. Februar 2026

53) Liechtensteinische AHV-IV-FAK durch HASLER, ADRIAN, Einschreiben RT210513521DE 16. Dezember 2025; R98.00.943000.03745616 15. Januar 2026; 98.00.944300.03688640 24. Februar 2026;

54) WHO – WORLD HEALTH ORGANISATION durch Tedoros Adhanom Ghebreyesus Einschreiben 28. Juni 2021, RT784047145DE 2. Oktober 2023

55) WEF – WORLD ECONOMIC FORUM durch SCHWAB, CLAUS Einschreiben RJ290915209DE 15. Juli 2021,
RJ290915243DE 2. August 2021

56) BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT durch SPAHN, JENS Einschreiben RO728053121AT 14. Februar 2022

57) ROBERT KOCH INSTITUT durch WIELER, LOTHAR Einschreiben RO728053081AT 14. Februar 2022

58) VERWALTUNGSGERICHTSHOF Baden-Württemberg durch GRAßHOF, MALTE
Einschreiben RH747740953DE 17. Mai 2025, RR785804376DE 26. Juni 2025, RR038977507DE 2. Juli 2025

59) Verwaltungsgericht STUTTGART durch Prof. Dr. Bergmann, Jan
Einschreiben RT869430474DE 8. Juli 2024,
RT801355917DE 29. Juli 2024, RR511845758DE 20. Dezember 2024

60) BAYERISCHES VERWALTUNGSGERICHT REGENSBURG durch HERMANN, MARTIN Einschreiben RT947291654DE 6. Juni 2024

61) BUNDESNOTARKAMMER, Dr. BORMANN JENS, Einschreiben RR538024654DE 26. November 2024; RJ720265071DE 11. Oktober 2024; RR576781019DE 05. November 2024 und alle Notarkammern und Notarvereine der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, REPUBLIK ÖSTERREICH und SCHWEIZERISCHE EIDGENOSSENSCHAFT als Schweiz

62) REGIERUNGSPRÄSIDIUM STUTTGART Einschreiben RR039011931DE 7. August 2024; RT869433365DE
2. September 2024;
RT144468364DE 24. März 2026; RT343471314DE 17. April 2026, RT102991646DE 5. Mai 2026

63) Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz durch REICHE KATHARINA,
Einschreiben RT144468355DE 24. März 2026, RT343471328DE 17. April 2026, RT102991632DE 5. Mai 2026

Dokument gemäß Endurteil Nummer 670888 des Freien Schiedsgericht Kininigen.

In dem folgenden Beispiel, welcher die Grundlage für die Bekundung des Rechtsbankrotts der Schweizerischen Eidgenossenschaft als “Schweiz” bildet, geht es ebenfalls auch mal wieder um die betrügerischen Tätigkeiten der Banken.

Wie bereits bei dem Schrottimmobilien Betrug der Deutschen Bank auf Deutschland, welcher durch die sogenannte Justiz der Bundesrepublik Deutschland nicht nur geduldet, sondern aktiv geschützt und gedeckt wird – in dem man die Geschädigten in dem Fall, nach der Aufdeckung mit allen Mitteln der Gewalt – inklusive Raubüberfall, Erpressung, Einbruch, Nötigung, Kidnapping, Freiheitsberaubung durch das AMTSGERICHT HEILBRONN versuchte zum Aufgeben zu zwingen. O-Ton des Polizisten: “Herr XXXX geben sie doch endlich auf, sie sitzen doch eh am kürzeren Hebel”.

Einem Betrug, bei welchem nachgewiesen wurde, dass etliche Gerichte, sich gegenseitig deckend, mit auf den Plan traten.  Generalstaatsanwaltschaften Stuttgart und Leipzig, welche die Verfolgung verweigerten. Anwälte, Gerichtsvollzieher, welche alle, als willige, bezahlte Helfer, ohne jegliche Moralbedenken, obrigkeitshörig als Erfüllungshelfer zu Diensten standen. 

Auch in diesem Fall in der Schweiz, wiederholt sich das Betrugssystem mit dem Kredit – der Schaffung des Geldes aus dem Nichts – nur mit einer Unterschrift des “Kunden”, welcher sich unwissend in die Sklavenschaft begibt, in dem er fiktiv erfundene Zahlen mit realen Werten, geschöpft durch seine Lebenszeit abstottern muss – doppelt gesichert durch bereits geschöpftes Eigentum. Dieses Betrugsmodell ist weltweit aktiv. Der betreffende CEO Cohen, Daniel wurde mittlerweile ersetzt und der Vorstand der Raiffeisenbank verändert.

Auch hier dienen die sogenannten “staatlichen” Stellen als Wächter dieser Sklavenschaft, welche die Menschen ihrer tatsächlichen, durch sie geschöpften Werte enteignet. 

Wir sichern tatsächliches Land und reißen es aus den Klauen des vatikanischen Lizenzvergabesystems, sauber und lückenlos – was das System zum hilflosen Toben bringt.

Das herrschende System wird damit demontiert und die Menschen und Land wieder frei. Der in diesem Fall noch bestehende Kredit wurde durch einen Wechsel, basierend auf perfekter und lückenloser Grundlage ausgelöst und der Betrug damit wieder geheilt.

Denn es war von diesem System niemals angedacht (egal was der genau dazu installierte Kommerz behauptet), dass die Menschen einen Ausweg finden, eine Lösung, welche die Diebe, die seit Jahrtausenden hier herrschen, durch ein genial konstruiertes System genau so enteignet und das System gegen es selbst nutzt und damit das Land, Eigentum und die Menschen selbst befreit. 

Diese Dokumente zum Rechtsbankrott sind entstanden, weil es keine einzige Stelle mehr gibt, die noch angegangen werden könnte – denn es gibt gar keine Staatlichkeit.

Alle diese Stellen, als Staatssimulation mit vorgetäuschter Rechtmäßigkeit, verbleiben ausschließlich aus Lüge, Raub, Betrug, Täuschung und Gewalt an der Macht. Eine sogenannte “demokratische Grundlage” gibt es nicht. Es ist alles nur Simulation und Fiktion und der Glaube, an etwas, womit wir versklavt werden. Der Rechtsbankrott ist die einzige offene Wahrheit, die übrig bleibt – als logische Konsequenz und Folge und diese bleibt bestehen – bis zur Heilung oder bis zur Auflösung.

Zum Wohle aller Wesen. Zurück zum Ursprung.

"

Armando Valladares

Autor und Dichter aus Kuba. Saß als politischer Gefangener 22 Jahre im Gefängnis.

“Manchmal wird einem die Freiheit nicht mit vorgehaltener Waffe genommen, sondern auf einem Stück Papier nach dem anderen. Einer sinnlos erscheinenden Regel nach der anderen. Einer kleinen Einschüchterung nach der anderen.”

Gastbeitrag
von :kian u. :egger-hofer.
(Freier Journalist und Kontrollbevollmächtigter)

Eigentümerwechsel ignoriert – Behörden und Bank schweigen trotz offener Fragen

 

Vom Stillschweigen einer Bank, dem Systemversagen der Behörden und der damit berechtigten Grundsatzkritik am Schweizer Rechtssystem

 

! Ein Thema das jeden betrifft !

Chronologie:

Was bisher geschehen ist:

Im Jahre 2022 wurde von der Raiffeisenbank Mittelrheintal in Widnau für die Finanzierung einer Immobilie ein Darlehen beantragt, welches durch weitreichende Sicherheiten in Form eines bereits vorhandenen Grundstücks in mehrfacher Hinsicht abgesichert war. Sehr auffällig an diesem Kreditvertrag war, dass die Bank im Vertrag ausdrücklich erwähnt, dass die zu zahlenden Zinsen in “Mitteln” (= Schenkungsvertrag) auszugleichen sind.

Im Zusammenhang mit einer hypothekarisch finanzierten Immobilie sind weiterhin wesentliche Fragen ungeklärt. Nach den vorliegenden Informationen wurde die ursprüngliche Finanzierung durch die Bank im Rahmen einer Kreditvergabe abgewickelt, bei der Buchungsgeld geschaffen wurde. Die rechtliche und wirtschaftliche Einordnung dieses Vorgangs ist weiterhin umstritten und ungeklärt.

Recherchen legten nahe, dass Banken bei der Kreditvergabe nicht auf bereits vorhandene Einlagen zurückgreifen, sondern neues Buchungsgeld schaffen, auf Basis der sog. “Namensobligation”. Das bedeutet, dass wir lediglich die Nutzer unseres Namens sind, der eigentliche Herausgeber und sozusagen Nutznießer jedoch, ist immer der Staat als solches. Wir dürfen diesen Namen für unsere “Geschäftszwecke” wie Behördengänge, Kredit- Versicherungsverträge, Beantragung von Reisedokumenten, nutzen, doch entscheidend daran ist immer, wer der Herausgeber des Namens ist. Denn wie sonst ist es möglich, dass sich z.B. jeder abgeschlossene Kreditvertrag mit einer Bank nach unterfertigter Unterschrift der Kunden umgehend im Original im Wertpapierhandel befindet ?

So geschehen auch in diesem heiklen Fall, denn der Kreditvertrag wurde nachweislich sofort an die SIX Group AG weitergeleitet. Die Bank hatte damit also einen Handel zur Wertsteigerung eingeleitet, ohne die Kundin jemals darüber zu informieren.

Die Folgen daraus sind unter anderem, dass der/die Kunde/n vorsätzlich getäuscht werden (= Täuschung im Rechtsverkehr), weiters werden die Unterschriften auf Kreditverträgen mehrfach kopiert, um sie somit Gewinnbringend für die Bank in missbräuchlicher Weise zu nutzen.

Auf diesen Umstand weisen sowohl wirtschaftswissenschaftliche Veröffentlichungen als auch gerichtliche Auseinandersetzungen hin.

Somit stammt das sogenannte «Geld», dass bei einem sogenannten «Kredit» oder einer sogenannten «Hypothek» auf das Konto gutgeschrieben wird, vom Lebendigen. Das sogenannte «Geld» wird dann einfach per Ueberweisung / Transfer, über die doppelte Buchhaltung verbucht. Aus dieser Tatsache heraus ergibt sich, dass dem Kreditkonto der Meldeobligation anstatt des gesicherten Geldes, nur «Mittel» gutgeschrieben wurden. Diese «Mittel» wurden durch die Unterschrift des Lebendigen, durch den Kreditvertrag, der wiederum nur eine “Permissory Note” darstellt, erwirtschaftet.

«Das Lebendige», hat durch die Schaffung seiner Werte, diesen sog. «Kredit» bzw. «Hypothek» selber finanziert.

Als besonders bemerkenswert wird von Kritikern ein Verfahren gegen die Banca Popolare dell’Alto Adige im Immobilienvollstreckungsverfahren 216/2014 vor dem Amtsgericht Bozen (Südtirol) angeführt. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass sich das Gericht mit der Frage der bankinternen Geldschöpfung befasst hat. Nach Darstellung der Verfahrensbeteiligten wurde dabei festgestellt, dass Banken im Zuge der Kreditvergabe eigenes Bankengeld erzeugen.

Kritiker argumentieren, dass Banken erst durch die Unterschrift ihrer Kunden die Voraussetzungen schaffen, um neues Buchgeld in mehrfacher Hinsicht zu generieren, um daraus erhebliche Erträge zu erzielen.

„Wenn eine Bank einem Kunden einen Kredit gewährt, schreibt sie ihm den Betrag auf dem Konto gut – das Geld wird dadurch geschaffen.“
– Deutsche Bundesbank (Quelle: „Geld und Geldpolitik“, Schulbuch)

Dieser Umstand ist insofern bemerkenswert, als dass es kein Gesetz gibt, aus dem hervorginge, welches Banken die Geldschöpfung verbieten würde. Denn dann müsste dieses Recht nach dem Gleichheitsgrundsatz jedem Menschen zugesprochen werden.

Angeforderte Unterlagen wie folgt blieb die Raiffeisenbank Mittelrheintal bis dato schuldig und wurde somit berechtigt “in Verzug gesetzt”:

1.) Anforderung des Kreditvertrages «Basiskreditvertrag Hypothek Nr. 661.086.8» im Original und auf Papier, inkl. Original Schuldbriefforderung

2.) Uebertragung des Kreditvertrages auf den neuen Eigentümer:

3.) Löschung des Mitgliederkontos:

4.) Löschung der Mitgliedschaft in der Raiffeisenbank Genossenschaft:

5.) Löschung aller Unterverträge und Anforderung der Urschrift der Schuldbriefforderung zu dem oben genannten Kreditvertrag und des oben genannten Mitgliederkontos.

6.) Offenlegung woher das Geld stammt und was bei diesem Kredit „ausbezahlt“ wurde. Legen Sie uns die Kontenbilanzen der Juristischen Person vor, inkl. Kontoblätter und Buchungsjournale.

Wenn also eine Partei im Vertragsrecht ihre geschuldete Leistung nicht rechtzeitig erbringt, gerät sie in Verzug. Dies hat zur Folge, dass die andere Vertragspartei gesetzliche Rechte wie das Einfordern einer Nachfrist, die Geltendmachung von Schadenersatz oder den Vertragsrücktritt geltend machen kann. Die in Verzug gesetzte Partei darf auch niemals neue Fristen und Ansprüche geltend machen.

Rechtswirkung des Verzugs:

Entscheidungen in Ungarn und anderen Jurisdiktionen heben hervor, dass Gleichbehandlung und Verfahrensgerechtigkeit gewahrt bleiben müssen (Bělohlávek, 2013).

Vertragsfreiheit und Fairness:

Selbst bei weitreichender Vertragsfreiheit darf eine verzugsbehaftete Partei keine neuen Fristen oder Bedingungen einseitig durchsetzen (Prado, 2021)

Im weiteren Verlauf stand 2025 ein Eigentümerwechsel an. Im Rahmen dieses Vorgangs wurden unter anderem die Ansprüche aus der sogenannten Namensobligation der Eigentümerin an den „Ama-gi koru E Kininigen Treuhandbund“ übertragen. Daraus kann nachweislich schlussgefolgert werden, dass die Gemeinde Widnau keine rechtliche Grundlage mehr besitzt, Ansprüche im Zusammenhang mit der Nutzung dieses Namens zu erheben.

Die hierfür übermittelten Unterlagen und Nachweise, wie z.B. ein Wechsel vom 06.08.2025, als Ausgleich wurden von der Bank entgegengenommen. Eine inhaltliche Stellungnahme oder weitere Bearbeitung ist jedoch trotz wiederholter Kontaktaufnahmen bislang sowohl seitens Raiffeisenbank Mittelrheintal, als auch Gemeinde Widnau ausgeblieben.

Aufgrund dieser Tatsache wurden in diesem Zusammenhang weitere verantwortliche Stellen wie

– finma (Finanzmarktaufsicht)

– Raiffeisen Schweiz

– Bundespräsident

– Finanzministerium

– Bundesgericht, etc. schriftlich zur Stellungnahme aufgefordert und in weiterer Folge nachweislich in Verzug gesetzt. Die eingereichten Fragen betreffen insbesondere die rechtliche und wirtschaftliche Behandlung des Eigentümerwechsels sowie die zugrunde liegenden Finanzierungs- und Vertragsverhältnisse.

Statt die offenen Fragen zu beantworten, übersandte die Raiffeisenbank Mittelrheintal am 07.05.2026 lediglich ein Schreiben mit der Mitteilung zur “Änderung Zinsdienst Basiskredit” plus Zusatz einer angedrohten Kündigung des Hypothekardarlehens”. Eine inhaltliche Stellungnahme zu den vorgebrachten Sachverhalten blieb hingegen aus, obwohl die Bank aufgrund der bis dahin unbeantworteten Fragen bereits zuvor mehrmals in Verzug gesetzt worden war.

Sämtliche bisher in diesem Fall involvierten Stellen schweigen konsequent und lassen damit zentrale Fragen ungeklärt, was den Eindruck mangelnder Transparenz weiter verstärkt.

Kritiker sehen darin ein mögliches Indiz für erhebliche rechtliche und verwaltungsrechtliche Probleme. Aus ihrer Sicht entsteht zunehmend der Eindruck, dass sich institutionelle Strukturen gegenseitig schützen und dadurch stabilisieren, anstatt eine konsequente und nachvollziehbare Aufklärung strittiger Vorgänge zu gewährleisten.

Wenn zentrale Stellen auf konkrete und wiederholt gestellte Fragen nicht reagieren, entsteht zwangsläufig ein Machtungleichgewicht zwischen Betroffenen und Institutionen.

Es entsteht der Eindruck, dass durch Druck, behauptete Nötigung oder den Verdacht von Amtsmissbrauch von tieferliegenden strukturellen Problemen abgelenkt wird. Diese werden als mögliches Zusammenspiel von Intransparenz, institutionellen Verflechtungen und fehlender Kontrolle beschrieben, ohne dass bislang eine umfassende Klärung erfolgt ist, die vermutlich auch nicht gewünscht ist.

Im unten beschriebenen link zum “Affidavit” (= schriftliche Erklärung, bei der der Verfasser (der sogenannte Affiant) unter Eid oder an Eides statt *   bestätigt, dass die gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen) sind sämtliche nachvollziehbaren Angaben und Belege aufgeführt wie z.B.

– fehlt ein Nachweis der Legitimation für deren Handeln

– sie handeln somit auch “ausservertraglich”

– sie berufen sich auf “unsignierte” Forderungen, Beiträge, etc. und handeln daher in reiner Willkür

– das “Lebendige” hinter all diesen Obligationen haftet für sämtliche Kosten, ohne jemals darüber informiert worden zu sein.

Details zu diesem aussergewöhnlichem Präzedenzfall finden Sie unter:

* wenn er noch unter der Personenobligation agiert – seiner unveräußerichlichen Rechte beraubt, als „Person“

Affidavit der Wahrheit zum Rechtsbankrott

:s c h a w a l d e r :aenlin unn-taiga.

XXXXXXXX

XXXXXXXX

Affidavit der Wahrheit

durch das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen :s c h a w a l d e r :aenlin unn-taiga.

Ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen, bekunde hiermit unter Eid, dass alle nachfolgend geschriebenen Tatsachen korrekt und wahrheitsgemäss nach bestem Wissen und Gewissen zusammen gefasst wurden.

Ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen hinter dem Namen :s c h a w a l d e r :aenlin unn-taiga., dass die ehemalige Namensobligation [XXXXXXXX] abgelegt hat, wohnend auf [XXXXXXXX], erkläre hiermit, dass die folgenden Aussagen unter der Prämisse wahr, somit der Wahrheit und nichts als der reinen Wahrheit entsprechen:

Die folgenden Punkte habe ich in zeitlicher Reihenfolge geordnet und wurden von mir und Zin-Uru Zal LLC in mehreren Stufen und Schritten an verschiedene sogenannte “Aemter” der „Gemeinde Widnau“, die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“, den „Raiffeisenbank Hauptsitz Schweiz“ und die „FINMA“ gerichtet.

Alle Schreiben dienen ausschliesslich dem einzigen absoluten Zweck der Wahrheitsfindung und der vollkommenen Heilung des korrupten, momentan operierenden Systems.

Wenn nachfolgend eine Personen/Obligationen/Schuldverschreibungen/Namen/Namensobligationen

Muster, Frieda oder

Muster, Max

erwähnt wird, handelt es sich stets um das Lebendige, dass sich hinter der Person/Obligation/Schuldverschreibung/Namen/Namensobligation befindet.

Nur das Lebendige, kann sich an anderen Lebendigen durch Nötigung, Verrat, Drohung und Ähnlichem vergehen. Die Namen selber als Obligation sind dazu nicht in der Lage. Daher liegt die volle Verantwortung und Haftung für die eigenen Handlungen allein beim Lebendigen.

Das Lebendige kann sich niemals darauf berufen, nur Befehle auszuführen, nur einen Job zu erledigen oder sich hinter einem Namen zu verbergen. Das Lebendige trägt die vollumfängliche Haftung für seine/ihre Taten, angefangen bei den niedrigsten Ausführenden, bis hin zu den Individuen, die die obersten Stellen besetzen.

Alle in Apostroph gefassten sogenannten Ämter, Banken, Staaten, Gemeinden, Gerichte, und ähnliche Institutionen des derzeit operierenden Systems, werden von mir, dem lebendigen Souverän, nicht länger als autoritäre Stellen angesehen.

Dies wurde durch all die Korrespondenzen und die Arbeit von mir, sowie Zin-Uru Zal LLC mit diesen Institutionen deutlich bestätigt. Die unten genannten Stellen handeln

  • unlegitimiert,

  • ausservertraglich und senden

  • unsignierte Forderungen, Beiträge, Verfügungen, und Ähnliches

  • für die das Lebendige die Haftung übernehmen muss.

    Diese Stellen entziehen sich bewusst der Haftung, durch die in all den Verzügen festgestellte Arbeitsweise.

Nur ein Schreiben, von allen Schreiben die ich verfasst habe, wurde von den Mitarbeitern all dieser Stellen beantwortet – und das auch nur unvollständig und lückenhaft.

Bis zu diesem Datum (10. Juni 2026) habe ich lediglich inhaltsleere, nichtssagende und somit (mir gegenüber) entehrende Standardschreiben (drei in der Zahl) von allen unten aufgeführten Stellen des operierenden Systems erhalten.

Nie wurden meine ehrlich gestellten Fragen, von allen beteiligten Stellen des operierenden Systems beantwortet und meine aufgelisteten Tatsachen konnten nicht mit belastbaren Beweisen widerlegt und/oder entkräftet werden.

Von allen unten aufgeführten Stellen wurde ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen immer mit der abgelegten Obligation

  • [XXXXXXXX] in XXXXXX XXXXXXXXXXX angeschrieben.

Den Namen, den ich als Souverän benutze, an dem ich alle Rechte gesichert habe, wird entweder in Kombination mit der abgelegten Obligation verwendet oder gar nicht.

Allein das „Schweizerische Bundesgericht“ hat mich bisher mindestens einmal mit dem Namen des Souveräns angeschrieben.

Politische Gemeinde Widnau, Grundbuchamt D-U-N-S Nummer: 480777076

Ortsgemeinde Widnau D-U-N-S Nummer: 487253682

Schweizerisches Bundesgericht D-U-N-S Nummer: 480782204

Bundesgericht D-U-N-S Nummer: 485183755

Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA D-U-N-S Nummer: 485285584

Der Ausgleich:

Es ist unmöglich, die Forderungen der Stellen des operierenden Systems in realen Werten auszugleichen. Aus diesem Grund werden diese einbezahlten realen Werte, für die Stellen des operierenden Systems, als Schenkung gewertet und verbucht.

Von den Firmen, die sich als Behörden ausgeben, werden jedoch echte, geschaffene Werte gestohlen. Die Lebenden werden förmlich dazu gezwungen, indem sie sich auf die ihnen zugeschobenen Namensverpflichtungen einlassen.

Dies erfolgt ohne Verträge und ohne Legitimation, lediglich durch die sogenannte „Staatsgewalt“ der Stellen des operierenden Systems.

Hinzu kommt, dass zu diesen Vorgängen immer dem Lebendigen die Haftung zugeschoben wird. Auch dies wurde in mehreren Verzügen von mir und von Zin-Uru Zal LLC festgestellt.

Landeigentum:

Es existiert bereits ein Affidavit zur Klärung des Landeigentums datiert vom 25. April 2025. Darin enthalten sind Schreiben, die ich an das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ gesendet habe, die der Ermittlung des Landeigentums dienten. Dies geschah vor XXXXXXXX.

Die Mitarbeiter des „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ hinter den Namen Willi, Andrin / Loher-Lei, Andrea / Bachmann, Claudia / Seelos, Bruno haben durch das Nicht-Beantworten und das Nicht-Entkräften meiner Fragen, ihr Recht zu Schweigen wahrgenommen, um sich selber nicht zu belasten.

Das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ oder die dem jeweiligen Land zugeordnete „Gemeinde“ leisten in Wahrheit Beihilfe, zu der vorgenommenen Täuschung des Lebendigen über Landeigentum.

Die „Schweizerische Eidgenossenschaft“ ist dem Vatikan unterstellt, welcher Lizenzen an die „Staaten“ erteilt.

Dies eröffnet das Tor zur Annahme, dass die „Schweizerische Eidgenossenschaft“ eine Handelszone des Vatikans ist, der oder dessen Auftraggeber wirklich die Fäden zieht.

Was steht wirklich im nicht offengelegten Teil eines „Grundpfandrechtes“ drin? Was muss vom Lebendigen verborgen werden? Wie viele Erfüllungsgehilfen der „Gemeinden“ sind über diesen Betrug informiert und handeln trotzdem?

Die Täuschung und der Betrug mit der Namensobligation führen dazu, dass dem Lebendigen die Haftung für das „Grundpfandrecht“ untergeschoben wird.

Darüber hinaus erfolgt eine Enteignung des Landes, durch den aufgedeckten Betrug mit dem Geburtsnamen, dessen Eigentümer vermutlich der Vatikan ist.

In meinen Verzügen und denen von Zin-uru Zal LLC wurde dieser Sachverhalt vom „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ bestätigt. Wenn das oben Genannte nicht wahr wäre, hätte das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ dies mühelos mit standhaften Beweisen widerlegt.

Das Gemeine an der Angelegenheit mit dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“, dem „Grundpfandrecht“ und dem tatsächlichen Eigentum ist aber:

In Wahrheit ist das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen immer der wahre Eigentümer des Landes und bleibt es, sobald es die Täuschung durch den Namen erkannt hat.

Weil:

Verträge und Urkunden, die durch Täuschung im Rechtsverkehr entstanden sind, sind von jeher ungültig und nichtig.

Das Lebendige hat ein natürliches und unveräusserliches Recht an Land.

Die Verantwortlichen und Erfüllungsgehilfen hinter dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ haben in meinen Verzügen somit bestätigt, dass das Lebendige, das damals hinter der Person [XXXXXXXX] stand, der tatsächliche Eigentümer des Landes [XXXXXXXX] war. Die Verantwortlichen und Erfüllungsgehilfen hinter dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ hatten mehrfach die ihnen gesetzte Frist, zur Möglichkeit der Beweisführung über deren Ansprüche fruchtlos verstreichen lassen. Die Verantwortlichen und Erfüllungsgehilfen hinter dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ haben geschwiegen, weil sie sonst den begangenen Betrug hätten zugeben müssen.

Die Verantwortlichen und Erfüllungsgehilfen hinter dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ waren nicht in der Lage, ihre Zuständigkeit für dieses Land durch Verträge oder einer Legitimation zu belegen. Dieser Sachverhalt wurde in mehreren Verzügen festgestellt.

Das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und deren Notare sind nicht legitimiert,

  • Grundpfandrechte“ auszustellen,

  • originale Kaufverträge einzubehalten,

  • Verträge mit dem Lebendigen zu erstellen,

  • die sie zu hoheitlichen Handlungen berechtigen

  • und Forderungen, Gebühren und Beiträge unsigniert (ungültig)

  • an die Nutzungsberechtigten eines Landes zu senden, in der Hoffnung, dass diese sich mit dem Namen identifizieren und die Haftung für diesen Vorgang übernehmen.

  • Der Betrug und die Abhängigkeit der angeblich „staatlichen“ Notare wurde durch Verzug der 204 Notarstellen durch Zin-Uru Zal LLC nachgewiesen und offenbart.

Namenseigentum:

Am XXXXXXXX erfolgte eine, aus Unwissenheit und Uninformiertheit ausgeführte Registrierung, des mir gegebenen und nun abgelegten Namens, nach der Geburt durch meine leiblichen Älteren beim „Zivilstandswesen“ der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine Geburtsurkunde für den Namen [XXXXXXXX] ausgestellt.

Durch diese Geburtsurkunde wurde mir der Name, den mir meine leiblichen Älteren gegeben haben, gestohlen.

Als Erfüllungsgehilfen des operierenden Systems, haben mich meine leiblichen Älteren verraten und als Sklaven dem operierenden System übergeben.

Durch diesen Vorgang wurden die leiblichen Älteren, zu Erziehungsberechtigten degradiert.

Mit der Ausstellung der Geburtsurkunde wurde eine Namensobligation (Schuldverschreibung) geschaffen, für die ich als lebendiges, geistig sittliches Vernunftwesen lebenslang und darüber hinaus, die volle Haftung übernehmen sollte. Es war jedenfalls so vorgesehen.

Ich, als lebendiges, geistig sittliches Vernunftwesen, musste die volle Haftung für diese Namensobligation übernehmen, hatte jedoch weder eine Prokura noch wurden mir dazu Rechte eingeräumt. Die Haftung für diese Namensobligation, umfasste ausschliesslich Pflichten für das Lebendige. Ich war also gegenüber dem operierenden System höchstens der geduldete Geschäftsführer ohne Prokura, von einer Schuldverschreibung deren Eigentümer der „Staat“ ist und all dies, auch noch ohne meine bewusste und eindeutige Zustimmung zu diesem Vertrag – basierend allein auf der arglistigen und vorsätzlichen Täuschung und dem an mir begangenen Betrug.

Verträge, die ohne die bewusste und eindeutige Zustimmung einer Partei und Verträge die durch Täuschung im Rechtsverkehr zustande gekommen sind, sind und waren von vornherein und ab ihrem Beginn, ungültig.

Hinzu kommt, dass ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen, gezwungen war für die Nutzung dieser Namensobligation, Nutzungsgebühren (Steuern) in realen Werten zu zahlen.

Dieser Sachverhalt wurde in mehreren Verzügen durch mich und durch Zin-Uru Zal LLC festgestellt.

Fakt ist, dass die hart erarbeiteten Werte des Lebendigen, nicht wie uns gelehrt wurde, für den Strassenbau, für „Verwaltungsgebäude“, für den Bau und Unterhalt von Gebäuden, Schulen, Parks und Ähnlichem, das der Allgemeinheit dient, verwendet wird.

Denn für diese Investitionen und Projekte werden von der „Gemeinde“ oder vom „Staat“ Anträge erstellt, die als Wertpapier (wie in der „Kreditgewährung“ bei „Banken“) Buchungsgeld generieren und erschaffen, dass dann für oben genannte und ähnliche Investitionen und Projekte verwendet werden kann.

Notwendige und zwangsläufige Konsequenz; Namensablegung:

Am 26. Juni 2024 habe ich aufgrund des durch mir erkannten Betruges mit dem Geburtsnamen und die Wahrnehmung meiner Rechte und meines freien Willens, die Namensobligation [XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX. Dieser XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX konnte bis Heute von keiner einzigen Stelle entkräftet und widerlegt werden.

Dessen rechtlicher Vertreter XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

ist es allen Stellen des operierenden Systems und der „Schweizerischen Eidgenossenschaft / Schweiz“ verboten, diese Namensobligation weiterhin zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen und neue Schuldverschreibungen zu erstellen, wie es zuvor der Fall war.

Kein Teil des operierenden Systems konnte XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

entkräften oder widerlegen.

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

Es gibt keine Gesetze, dass ich XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX.

Es gibt keine Gesetze, dass ich gegenleistungslos und auf ewig verpflichtet bin, für die mir aufgezwungene Schuldverschreibung zu haften.

Es gibt keine Gesetze, dass ich gegenleistungslos verpflichtet bin für Obligationen im Eigentum eines anderen, zu haften.

Es gibt keine Gesetze, dass ich gezwungen bin, XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX

Der Staat identifiziert sich fälschlicherweise mit dem Ursprung.

Er ist der Ansicht, dass er durch das Registrieren oder Verwalten von Namen und Land eine kreative Rolle spielt. Das ist ein grundlegender Irrtum.

Ein lebendiges, geistig sittliches Vernunftwesen kann nicht aus einem Archiv hervorgehen

.

Grundsteuer

Ähnlich, wie die „Schweizerische Eidgenossenschaft / Schweiz“ eine Nutzungsgebühr in Form von „Steuern“ für den gestohlenen Namen in realen und erarbeiteten Werten fordert, verhält es sich auch beim Land.

Durch die erstmalige „Eintragung“ ins sogenannte „Grundbuchregister“ des „Grundbuchamtes Gemeinde Widnau“ wurde meinen Ahnen und Vorfahren das Land enteignet (in Bezug auf das entsprechende Land zu [Widnau] geschah dies 1926).

Durch die „Eintragung“ sicherte sich der Vatikan durch die Hilfe des „Grundbuchamtes Gemeinde Widnau“ alle Rechte am Land und entblösste sich somit als dessen tatsächlichen Eigentümer, ohne dies jedoch zuzugeben.

Das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und alle „Gemeinden“ der „Schweizerischen Eidgenossenschaft / Schweiz“ lassen Nutzungsberechtigte eines entsprechenden Landes im Glauben, die wahren Eigentümer des Landes zu sein.

Die jeweiligen Notare halten jedoch das Original von allen Kaufverträgen, Urkunden und Plänen des entsprechenden Landes. Wer das Original hält, ist immer der Eigentümer.

Auch lässt das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und alle „Grundbuchämter“ der „Schweizerischen Eidgenossenschaft / Schweiz“ alle Käufer von Nutzungsrechten im Glauben, Land gekauft zu haben.

Jedoch haben sie lediglich nur Nutzungsrechte für ein Landstück (als Begriff „Grundstück“ getarnt), im jeweiligen Verwaltungsgebiet einer „Gemeinde“ gekauft.

Die als „Grundsteuer“ bezeichneten Nutzungsgebühren sind ein Betrugsprodukt, da Eigentümer für Dinge, die sie besitzen, niemals Gebühren in realen Werten bezahlen müssen. Besitzer ist gleich Besetzer.

Das bedeutet, dass die „Schweizerische Eidgenossenschaft / Schweiz“ Abgaben in Form von realen, erarbeiteten Werten für die Nutzung von Land erhebt, die als „Grundsteuer“ bezeichnet werden um das Lebendige zu täuschen und um parasitär von den Werten zu profitieren, die von den Lebenden geschaffen werden.

Dies wurde auch bereits in mehreren Verzügen von mir und von Zin-Uru Zal LLC festgestellt. Es gibt dazu das Urteil 671009 vom freien Schiedsgericht Kininigen, das in der Hierarchie über den Urteilen von sogenannten „staatlichen Gerichten“ des jus und lex steht.

Notwendige und zwangsläufige Konsequenz; Verkauf des Landes:

Am 21. März 2025 habe ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen das XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX verkauft. Dazu existiert XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX

Das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ wurden über diesen Verkauf vom rechtlichen Vertreter des Eigentümers Zin-Uru Zal LLC, zu Informationszwecken, benachrichtigt.

Das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ haben den Verkauf zur Kenntnis genommen. Gegenteilige Beweise und Nachweise konnten trotz mehrfacher Gelegenheit und Fristsetzung, weder vom „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ noch von der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ erbracht werden.

Erst nachdem die Frist zur Einsprache abgelaufen war, hat das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ eine „Verfügung“ erstellt und veröffentlicht.

Diese Verfügung war nicht signiert und wurde ohne Legitimation, ohne Verträge und ohne das vorherige Auflösen der bestehenden Verzüge ausgestellt; Keines, der vom neuen Eigentümer vorgelegten Dokumente konnten weder vom „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ Willi, Andrin / Loher-Lei Andrea / Bachmann, Claudia / Seelos, Bruno noch von den Verantwortlichen der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ und dem „Raiffeisenbank Hauptsitz“ je entkräftet oder widerlegt werden.

Inhalt der Veröffentlichung der „Verfügung“ des „Grundbuchamtes Gemeinde Widnau“:

  • Der Antrag auf Änderung der Eigentumsverhältnisse wurde am 3. Juli 2025 zurückgewiesen. Eine Kopie der entsprechenden Publikation haben Sie erhalten.

Und dies wurde vom „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ über

  • fremdes Eigentum

  • fremde Namen

  • Treuhandeigentum

  • Missachtung des freien Vertragsrechts

  • Missachtung des freien Willens jeden Wesens

  • Missachtung der einzuhaltenden Frist

  • Missachtung der erfolgten Verzüge, als die rechtsgültige Festschreibung der Schuld und Schuldversicherung der Schuldner „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und „Gemeinde Widnau“

    verfügt.

Fazit:

Die Frist zur Einsprache war um mehr als einem Jahr, abgelaufen und der Name [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] war bereits abgelegt und stand der „Gemeinde Widnau“ nicht mehr zur Verfügung

.

XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX :

Ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen habe XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX für das Haus und das Land erhalten.

Eine Kopie des XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX wurde dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ Loher-Lei, Andrea übergeben und dort aufbewahrt. Jedoch erfolgte keine Eintragung im Register und diese unrechtmäßige Verweigerung wird bis heute aufrecht erhalten.

Der wahre Eigentümer ist der, XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX  XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX hat und nicht derjenige der irgendetwas Willkürliches, durch Täuschung und Betrug erlangtes, in seine eigenen Bücher einträgt und jeden Vertrag, Nachweis, Beweis und Beleg für die Rechtmäßigkeit seiner Taten und Handlungen und Haftung, verweigert.

Kredit/Hypothek:

Das Land [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] wurde mir, dem lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen von meinem Älteren geschenkt, der es auch von seinen Ahnen übernommen hat.

Land 460m2, Wert ca. 800 000 CHF

Haus Erbauungswert ca. 340 000 CHF

davon Eigenleistungen ca. 240 000 CHF

Hypothek 140 000 CHF

Durch die nachgewiesene Zusammenarbeit / Befangenheit der „Gemeinden“ und der „Banken“, wird in der täglichen Routine ein „Grundpfandrecht“ auf der „Gemeinde“ ausgestellt, welches dann den „Schuldschein / Schuldbrief“ auf der Bank auslöst.

Im aktuellen Fall verfügt das „Grundpfandrecht / Schuldschein“ nicht nur über den Wert von 140 000 CHF der Hypothek, sondern es handelt sich hierbei um den Wert der gesamten „Liegenschaft“. Unter Wucher entstandene Urkunden und Verträge sind und waren von vornherein ungültig und nichtig.

In meinem Fall wurde mir bei der Schenkung und Übertragung des Landes von Bachmann, Claudia ein Formular vom „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ vorgelegt, mit der Aufforderung: ‘Hier müssen Sie unterschreiben, sonst bekommen Sie keine Hypothek‘. Ich, das Lebendige hatte damals keine Ahnung, was genau bei diesen Vorgängen geschah. Erst zu einem späteren Zeitpunkt erlangte ich dieses Wissen.

Es steht jedoch fest, dass die „Gemeinde“ und die „Bank“ im Rahmen ihrer Interaktion die Obligation [XXXXXXXXXXX], durch das „Grundpfandrecht“ enteignet haben, jedoch nicht XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX

Eine „Hypothek“ entsteht durch die Unterschrift des Lebendigen im „Kreditvertrag“ (als Antrag). Die durch diesen Vorgang entstandenen Werte wurden schon im Vorfeld durch die Lebens-Arbeitsleistung des Lebendigen bezahlt.

Diese Werte gehören somit ausschließlich dem Lebendigen.

Die „Bank“ stellte lediglich das Konto zur Verfügung und führte den Buchungssatz aus. Zudem handelt es sich bei den so erschaffenen Werten nur um sogenanntes „Buchungsgeld“, das keine echten Werte darstellt und nur durch die Unterschrift des Lebendigen erzeugt werden.

Das Lebendige muss jedoch dieses fiktive und nur aufgrund seiner Unterschrift als Wertegeber erzeugte „Buchungsgeld“ in Form von echten, erarbeiteten Werten „zurückbezahlen“.

Bei diesem Vorgang handelt es sich um Geldwäsche, zugunsten der „Bank“ und des „Staates“ und auf Kosten des Lebendigen.

Zusätzlich müssen vom Lebendigen Zinsen in realen Werten geleistet werden, obwohl die „Bank“ durch den Verkauf des „Kreditvertrages“ nicht dazu befugt ist, da sie nicht mehr der Halter aller Rechte („holder in due course“) ist.

Dies wurde in mehreren Verzügen durch mich und Zin-Uru Zal LLC festgestellt.

Übersicht und Inhalte des bereits ergangenen Schriftverkehrs:

Raiffeisenbank Mittelrheintal“ / Suter, Martin / Leiter Credit Office:

1. Schreiben: 98.00.944300.03672036 20. Mai. 2025

2. Erinnerung: 98.00.944300.03673082 5. Juni 2025

3. Verzug: 98.00.944300.02317406 19. Juni 2025

  • Anforderung des „Kreditvertrages“ und „Schuldscheines“ im Original.

  • Hinweis: Abgabe der Haftung durch die Ablegung der alten Namensobligation.

  • Anfrage / Aufforderung zur Übertragung des „Kreditvertrages“ an den neuen Eigentümer.

  • Hinweis auf den Entzug aller Sicherungen durch den Verkauf des Landes.

  • Beilagen: Kopie Kaufvertrag Land und Kopie Titel, Einwilligung Korrespondenz Postlagernd.

Antwort der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ auf das dritte und letzte Schreiben von mir, den Verzug:

21. Juni 2025

  • Unterschriften stimmen nicht überein.

  • Bank wird erst aktiv, wenn der Verkauf im „Grundbuchregister“ eingetragen ist.

  • Bank hält innert Jahresfrist an der alten Schuldnerin fest.

     

Ergebnis:

  • Die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ ist nicht mehr der Halter aller Rechte („holder in due course“), da sie den originalen „Kreditvertrag“, ohne Übereinstimmung des Lebendigen, an die „SIX AG“ verkauft hat.

  • Die „Bank“ fordert rechtswidrig trotzdem weiterhin „Zinszahlungen“ in realen Werten vom Lebendigen.

  • Das „Grundbuchamt“ ist kein Wahrheitskriterium sondern nur ein Verwaltungstool und hat sich durch mehrere Verzüge als eine staatliche, befangene Stelle zur Ausbeutung des Lebendigen, enttarnt.

Raiffeisenbank Mittelrheintal“ / Suter, Martin / Leiter Credit Office

Raiffeisenbank Hauptsitz“ / Cohen, Daniel / CFO

1. Schreiben 98.00.943500.01185379 2. Juli 2025

2. Schreiben 98.00.943500.01185379 2. Juli 2025 von Zin-Uru Zal LLC an „Raiffeisenbank Hauptsitz“, Cohen, Daniel, CFO.

3. Verzug 98.00.944300.03675991 21. Juli 2025

  • Anfrage zur vertraglichen und bilanziellen Struktur der „Kreditgewährung“.

  • Wegen Nichtvorlegung des originalen „Kreditvertrages“ seitens der „Bank“, sind Fragen entstanden, die von der „Bank“ beantwortet werden müssen.

  • Hinweis: Name wurde abgelegt. Das Lebendige hat niemals Verträgen zur Verwaltung durch sogenannte „Ämter“ zugestimmt.

  • Hinweis: Bürgender ist die abgelegte Namensobligation.

  • Hinweis: Die abgelegte Namensobligation war nur verfügungsberechtigt über das Konto auf der „Bank“, Eigentümer davon war der Eigentümer der Obligation/Namensobligation.

  • Hinweis: Die „Bank“ trägt deshalb in solchen Geschäften der „Kreditvergabe“ keinerlei Risiko und übernimmt keinerlei Haftung.

  • Erklärung gefordert: Was ist die Gegenleistung der „Bank“?

  • Erklärung gefordert: Wurden tatsächlich liquide Mittel in realen Werten bei der „Kreditvergabe“ ausbezahlt?

  • Hinweis: Auf Urteil Amtsgericht Bozen. Zugelassen: „Banken“ „schöpfen“ Bankgeld und tun dies auch.

  • Erklärung gefordert: Warum die „SIX AG“ die im Wertpapierhandel tätig ist, im „Grundbuchregister / Grundpfandrecht“ [XXXXXXXXXXXXX] an erster Stelle als Gläubiger auftritt?

  • Erklärung gefordert: Wenn der Vertrag gegen den Willen des Lebendigen als Schuldverschreibung an die „SIX AG“ verkauft wurde, was genau berechtigt die „Bank“ noch, Zinsen und dies in realen Werten, einzufordern?

  • Hinweis: Das Lebendige hat durch die Schaffung seiner Werte, diesen sog. „Kredit“ selber finanziert.

  • Hinweis: Die Bank hat lediglich den Transfer vermittelt.

  • Hinweis: „Grundpfandrecht“ ist aufgrund Täuschung im Rechtsverkehr ungültig (gemäss meinem Verzug R98.00.943400.01187992 16. September 2025 „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ und dem Verzug von Zin-Uru Zal LLC 10. Oktober 2025).

  • Hinweis: Die Datenbank des „Staates“ ist kein Wahrheitskriterium, sondern lediglich ein Verwaltungstool.

  • Hinweis: Das Lebendige war niemals im Besitz einer Prokura für die Nutzung der juristischen Person [XXXXXX] bei Vertragsunterzeichnung. Dies aufgrund des aufgedeckten Betruges mit dem Geburtsnamen (Täuschung im Rechtsverkehr) durch den „Staat“.

  • Aufmerksam-Machung: Der Befangenheit der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“, der „Gemeinde Widnau“, des „Grundbuchamtes Gemeinde Widnau“, der „Gemeindepolizei“ und allen staatlichen Stellen.

Anlagen: Namensablegungsurkunde, Nutzungszertifikat.

Zitat aus dem Verzug von Zin-Uru Zal LLC:

24. Die Raiffeisen Bank hat gemäß der für die Raiffeisen Bank verbindlich einzuhaltenden Gesetzesrichtlinien, die durch sie und ihre Mitarbeiter begangene: Täuschung im Rechtsverkehr (Art. 146 StGB), Urkundenmissbrauch (Art. 251 StGB), Treuhandbruch und Zugriff ohne Mandat und Handeln gegen Treu und Glauben [Schweizerisches Zivilgesetzbuch Art. 2 1 Jedermann hat in der Ausübung seiner Rechte und in der Erfüllung seiner Pflichten nach Treu und Glauben zu handeln. 2 Der offenbare Missbrauch eines Rechtes findet keinen Rechtsschutz.] rechtsverbindlich eingestanden.

27. Die Raiffeisen Bank bestätigt, diesen Betrug absichtlich und in vollem Wissen zu begehen, spätestens nachdem sie mit der Zusendung des Verzuges gegenüber der FIU – FINANCIAL INTELLIGENCE UNIT auf Köln, Einschreiben RR576787113DE des 14. Februar 2025, über die Sachlage rechtsverbindlich aufgeklärt wurde.

22. Die Raiffeisen Bank bestätigt, dass wer trotz offengelegter Eigentumsverhältnisse, vorliegender Treuhandverträge und öffentlicher Verzüge handelt, dadurch belegt, dass der Zweck seines Handelns nie die rechtmäßige Durchsetzung eines Anspruchs war, sondern von Beginn an auf Täuschung, Betrug, Erschleichung, Identitätsmissbrauch und eigennützige Verwertung fremden Eigentums abzielte – mit dem Ziel, sich unter Vorspiegelung hoheitlicher Autorität Vorteile aus fremder Schöpfung anzueignen. [OR Art. 28 1 Ist ein Vertragschliessender durch absichtliche Täuschung seitens des andern zu dem Vertragsabschlusse verleitet worden, so ist der Vertrag für ihn auch dann nicht verbindlich, wenn der erregte Irrtum kein wesentlicher war.

2 Die von einem Dritten verübte absichtliche Täuschung hindert die Verbindlichkeit für den Getäuschten nur, wenn der andere zur Zeit des Vertragsabschlusses die Täuschung gekannt hat oder hätte kennen sollen. StGB Art. 146 1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft]. Vertragsbedingungen, die den Vertragspartner unangemessen benachteiligen, gelten als nichtig und sind ungültig.›

Antwort des „Raiffeisenbank Hauptsitzes“ (Standardschreiben):

3. Juli 2025

Inhalt:

Identifikation Ihrer Person ist nicht möglich.

Fazit:

  • Die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ hat mit der Unterschrift des Lebendigen Buchungsgeld geschöpft.

  • Die „Bank“ hat keine einzige Frage beantwortet oder entkräftet.

  • Die „Bank“ hat alle Punkte im Verzug zur Kenntnis genommen und somit allen Punkten zugestimmt.

  • Auch das Schreiben von Zin-Uru Zal LLC blieb unbeantwortet und dem Inhalt wurde somit von der „Raiffeisenbank“ konkludent zugestimmt.

  • Wenn die „Raiffeisenbank“ gegenteilige Beweise gehabt hätte, hätte sie uns diese sicherlich präsentiert.

  • Der durch die „Raiffeisenbank“ und das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ gelebte und begangene, arglistige Betrug aus niederen Motiven – der Diebstahl am und die Versklavung der Menschen durch den Namen und die Unterschrift zur Gelderschaffung, wurde offenbart.

  • Die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ hat bereits auf die Korrespondenzadresse postlagernd geantwortet und besitzt meine„Einwilligung Korrespondenz Postlagernd“.

Raiffeisenbank Hauptsitz Schweiz / Cohen, Daniel / CFO

Verzug: 98.00.943500.02241274 6. August 2025

Der Verzug, der die oben genannten sowie zahlreiche ergänzende Aspekte umfasst, wurde von Zin-Uru Zal LLC an dieBank“ übermittelt.

Ein Wechsel in der Höhe des sogenannten „Kredites“ 140 000 wurde demRaiffeisenbank Hauptsitzbeigelegt. Somit wurde der sogenannte „Kredit“ im selben Zahlungsmittel wie er entstanden ist, ausgeglichen. [der Kredit wurde damit aufgelöst]

Sogenanntes Buchungsgeld, dass bei einem „Kredit“ erschaffen wird, kann nicht mit realen Werten ausgeglichen werden (Verweis auf die doppelte Buchhaltung).

Keine Antwort des „Raiffeisenbank Hauptsitz Schweiz“.

Fazit:

Die Praxis der Geldschöpfung durch die Kreditbanken wurde von der BANCA POPOLARE dell’ ALTO ADIGE im Immobilienvollstreckungsverfahren 216/2014 vor dem Amtsgericht Bozen (Südtirol) zugelassen, welches im Beschluss vom 6.9.2016 feststellte, dass Banken Bankgeld „schöpfen“ und dies ja auch tun.

Es gibt somit kein Gesetz, welches es den Privatbanken verbieten würde Geld zu schöpfen, denn dann müsste dieses Recht nach dem Gleichheitsgrundsatz jedem Menschen zugesprochen werden.

Nach Auffassung des Gerichts können daher auch wir Lebendigen, unser eigenes Geld schöpfen und damit unsere sogenannten „Schulden“ durch z.B. „Mittel“ tilgen.

Raiffeisenbank Hauptsitz Schweiz“ / Cohen, Daniel / CFO

Verzug Wechsel durch Zin-Uru Zal LLC: 98.00.992403.00221084 27. August 2025

Der Verzug des Wechsels von Zin-Uru Zal LLC wurde der „Bank“ übermittelt.

Anlagen: Verzug über die Drohne, die über das Land gesendet wurde und der UCC Eintrag des Landes.

Zitat aus dem Verzug Wechsel von Zin-Uru Zal LLC:

Die Raiffeisen Bank hat ausdrücklich, vollumfänglich und bedingungslos alle im Verzug Nummer 0023650 mit der Einschreiben Nummer R98.00.944300.02241274 6. August 2025 / Rückschein des 7. August 2025 und den damit übersendeten Wechsel zur Nullstellung und Annullierung des Kredites XXXXXXXXXXXXX uneingeschränkt bestätigt und damit ein Schuldversprechen als Sicherheitsvereinbarung abgegeben.

Keine Antwort des „Raiffeisenbank Hauptsitz Schweiz“

Fazit:

Der „Raiffeisenbank Hauptsitz“ hat den Wechsel angenommen. Ein rechtsgültiger und durch die, für die Banken verpflichtende Gesetze vorgeschriebene Protest hierzu, ist durch die „Bank“ zu keinem Zeitpunkt erfolgt. Gemäß der Gesetzesgrundlage für die Bank, wurde der besagte Wechsel, [zur Tilgung des Krieditvertrages] als gültig anerkannt.

FINMA, Eidgenössische Finanzmarktaufsicht / Walter, Stefan / Direktor

1. Schreiben 98.00.943500.01187940 15. September 2025

2. Erinnerung 98.00.943500.02243172 7. Oktober 2025

3. 98.00.944300.03621752 20. Oktober 2025 Schreiben von Zin-Uru Zal LLC gerichtet an die FINMA, Walter, Stefan, Aufforderung zur Stellungnahme.

3. Replik inklusive Verzug 98.00.944300.03682686 10. November 2025

Inhalt:

  • Aufklärung über den ganzen Vorfall

  • Hinweis: Aufgrund des absoluten Stillschweigens seitens der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ besteht Unklarheit darüber, inwieweit seitens der „Bank“ die nachweislich übermittelten Dokumente ordnungsmäßig überprüft wurden und die interne Weiterleitung erfolgt ist.

  • Hinweis: Das „Grundbuchamt“ ist kein Wahrheitskriterium und wird vom Lebendigen nicht anerkannt. Kein „Amt / kein Staat“ kann eine Verfügungsmacht ableiten.

  • Hinweis: Der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ und dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ wurde mehrmalig und ausreichend Gelegenheit eingeräumt, um etwaige Rechtsansprüche anzumelden und auszuweisen. Dies ist nachweislich nicht erfolgt.

  • Hinweis: Dem Verkauf des „Kreditvertrages“ wurde nie zugestimmt.

  • Hinweis: Trotz erwirktem Verzug weigert sich die „Bank“ zur Löschung der Konten, Kredites und der Mitgliedschaft.

  • Hinweis: Buchungsgeld kann nur im selben Zahlungsmittel ausgeglichen werden, wie es entstanden ist.

  • Hinweis: Der „Kreditvertrag“ ist aufgrund der im Verzug festgestellten Punkte ungültig.

  • Hinweis: Das „Grundpfandrecht“ und somit der „Schuldbrief“ der „Bank“ ist aufgrund der im Verzug festgestellten Punkte ungültig.

  • Aufforderung: Berichtigung interner Register bei der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“

  • Aufforderung: Laufenden Betrug der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ verhindern.

  • Forderung: Einer schriftlichen Ungültigkeitserklärung aller Urkunden und Verträge.

  • Forderung: Einer schriftlichen Freigebung oder Aufhebung aller in Anspruch genommener Sicherungen.

  • Forderung: Rückzahlung aller Zinszahlungen, die in realen Werten geleistet wurden.

  • Aufforderung: Zur Stellungsnahme und Prüfung

  • Aufforderung: Zur Prüfung der Dokumentenlage

  • Hinweis: Keine Antwort wird als Zustimmung gewertet.

Anlagen: Kopie Namensablegungsurkunde, Kopie Nutzungszertifikat, Kopie Verzüge Raiffeisenbank von

:s c h a w a l d e r :aenlin., Kopie Kaufvertrag Land, Kopie UCC Eintrag.

Zitat aus dem Verzug von Zin-Uru Zal LLC:

‹Wir verstehen ihr Schweigen als Versuch, den durch die Raiffeisenbank begangenen Betrug zu decken und Aufrecht zu erhalten. Jegliche Forderungen der Raiffeisenbank und des Gemeindeverwaltung Grundbuch werden ex-tunc unwirksam. Ihr Schweigen bestätigt den Verzug XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX, und gestützt auf das nachweislich erfolgte dreifache Schweigen trotz eindeutiger Gelegenheit zur Klärung gilt: Alle Rechte auf Widerlegung, Begründung oder rechtliches Gehör sind endgültig verwirkt. Der Verzug ist nicht mehr rückgängig zu machen. Die moralische Verantwortung für diesen Verlust liegt ausschliesslich, auf Seite jener, die trotz Pflicht zur Antwort und trotz Kenntnis der Bedeutung der dargelegten Punkte bewusst untätig bleiben. Denn wo kein Wille zur Wahrheit gezeigt wird, endet jedes Recht auf Geltung. Eine Korrektur ist ausgeschlossen. Der Verzicht ist vollständig. Die Folgen sind bindend.

Zudem verweisen wir auf die grundlegendsten Prinzipien des allgemeinen Vertragsrecht, wonach ein Vertrag – auch implizit – nur durch freie, informierte und übereinstimmende Willensbildung zustande kommen kann.

7. Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, die Raiffeisenbank und alle 36 Stellen des „Verzug und boXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX Nummer XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX des 27. Februar 2024 und die Erweiterung dieses Verzuges Nummer XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX des 4. September 2024″ haben durch ihr vöIliges Unvermögen, Beweise für ihre Forderungen zu erbringen, ihr umfassendes Schuldeingeständnis abgelegt und ihre bedingungslose Unterwerfung zu allen, durch den ehemaligen Namensnutzer und den nachgewiesenen Eigentümer des Namens festgelegten Bedingungen und Forderung eingestanden. Pacta sunt Servanda.›

Keine Antwort der „FINMA“.

Fazit:

Trotz der Pflicht zur Beantwortung, hat die „Eidgenössische Finanzmarktaufsicht“ das Recht zu Schweigen wahrgenommen, um sich selbst nicht zu belasten und um den Betrug weiterhin durchführen zu können.

Mit LT085492847CH 10. April 2026 habe ich den Betrug der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“, durch die stetige Nutzung des abgelegten Namens der FIU Thelesklaf, Daniel, gemeldet.

Schweizerisches Bundesgericht Chaix, Francois Präsident

1. Schreiben R98.00.944300.02321684 10. Oktober 2025

2. Erinnerung R98.00.943500.01190558 27. Oktober 2025

3. Replik inkl. Verzug R98.00.943500.03227814 10. Dezember 2025

Inhalt:

Verzug bei der Aufforderung auf Prüfung der Dokumentenlage bei folgenden Stellen:

  • Raiffeisenbank Mittelrheintal“

  • Raiffeisenbank Hauptsitz“

  • deren Notare

  • Gemeinde Widnau“

  • deren Notare

  • Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA“

wie folgt:

  • Verzug bei der Herstellung der tatsächlichen Eigentumsverhältnisse.

  • Verzug bei der Aufforderung zur unverzüglichen Nachreichung ausständiger schriftlicher Ungültigkeitserklärungen der nichtigen Verträge, Hypotheken und Urkunden.

  • Verzug bei der Aufforderung aller Unterlagen zur schriftlichen Freigebung oder Aufhebung aller in Anspruch genommener Sicherheiten, Pfandrechte und Grundpfandrechte.

  • Verzug bei der Anforderung der entsprechenden Meldung der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ auf dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“ nach Erhalt des Wechsels.

  • Verzug bei der Aufforderung der Nullstellung aller Konten und Unterkonten.

  • Verzug bei der Aufforderung der Berichtigung interner Register des „Grundbuchamtes Gemeinde Widnau“ und der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“.

  • Verzug bei der Aufforderung der Zurückerstattung sämtlicher unrechtmässig und unter Zwang an die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ erfolgten Zinsen, Renditen und Schutzgeldzahlungen.

Anlagen:

Neben anderen Unterlagen:

  • Vertragsanforderung Kreditvertrag Verzug vom 19. Juni 2025 gerichtet an die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“.

  • Hinweis zur vertraglichen Struktur einer sog. „Kreditgewährung“ Verzug vom 21. Juli 2025 gerichtet an die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“.

  • Anfrage auf Prüfung der Dokumentenlage, Erinnerung vom 7. Oktober 2025 gerichtet an die „FINMA“.

  • Anforderung der Urkunde „Grundpfandrecht“ Verzug vom 16. September 2025 gerichtet an das „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“.

  • Urkunde Eigentum

  • Kopie Wechsel

  • Verzug boXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXtia. Zin-Uru Zal LLC

  • Verzug, 28. Juni 2025, BIZ [Bank für Internationalen Zahlungsausgleich

  • und IMF / International Monetary Fond] Zin-Uru Zal LLC

  • Verzug, 4. August 2025, United Nations. Zin-Uru Zal LLC

  • Verzug, 4. August 2025, Papst Leo XIV XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX of the Holy See. Zin-Uru Zal LLC

Antwort: vom Schweizerischen Bundesgericht,

Schaffter, Gaël, Ihre Eingabe vom 10. Dezember 2025,

Sehr geehrte Frau Schawalder

Inhalt:

  • Wir können uns mit Ihrer Angelegenheit nicht befassen.

  • Das Bundesgericht kann nur im Rahmen der gesetzlichen Verfahren Entscheide letzter kantonaler Instanzen, des Bundesstrafgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts überprüfen.

  • Ausserhalb solcher Verfahren kann das Bundesgericht nicht tätig werden.

  • Sie legen in keinster Weise dar, dass in Ihrem Fall ein Entscheid vorliegt.

  • Wir bitten ähnliche Eingaben in Zukunft zu unterlassen.

Fazit:

?

[Gerichte des operierenden Systems sind für die Belange und Interessen der lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen und freien Souveräne von Kininigen, nicht zuständig, da Stellen der Fiktion und des Jus und Lex, als niedrigere Vertragsformen, dem wahren Recht der Lebendigen Souveräne und Kininigen untergeordnet sind]

Weitere Folge:

Ich werde im Folgenden darlegen, was nach dem oben genannten Vorgang und währenddessen geschehen ist, um zu verdeutlichen, wie die Teile operierenden Systems sich gegenseitig decken und um zu demonstrieren, dass sich diese Stellen willkürlich, nötigend und unter Ausübung reiner „Staatsgewalt“ die Werte des Lebendigen aneignen.

Dies erfolgt ohne eine einzige Widerlegung oder Entkräftung aller Dokumente, Verträge und Verzügen, die den Stellen des operierenden Systems von uns vorgelegt und offengelegt wurden.

Die Stellen des operierenden Systems haben durch das nicht Entkräften der dokumentiert zugegangenen Feststellungen / Dokumente / Verträge alle Beweise für ihr betrügerisches, unlegitimiertes und außervertragliches Handeln geliefert.

Wir besitzen alle Beweise und Dokumente gegen sie und haben sie dokumentiert.

Dadurch, dass unsere Feststellungen, Dokumente und Verträge nicht entkräftet wurden – da die Wahrheit nicht entkräftet werden kann – haben die Stellen des operierenden Systems, alle Beweise für ihr betrügerisches, nicht legitimiertes und außervertragliches Handeln erbracht.

Ein lebendiges, geistig sittliches Vernunftwesen, das durch den Namen getäuscht wurde, DARF von den Stellen des operierenden Systems NICHT als Person missbraucht und abgewertet werden.

Die Stellen des operierenden Systems sind lediglich für die Personen als Fiktion, zuständig.

Dem Lebendigen dürfen deshalb keine Forderungen und schon gar nicht in realen Werten, gestellt werden.

Nachfolgend habe ich aufgeführt, was vor der Namensablegung von mir auf der „Gemeinde Widnau“ erwirkt worden ist:

Aufforderung unter Androhung einer „Busse“ von 500 CHF zur „Anmeldung“ der „Person“ [XXXXXXXX]:

Ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen wurde beim Einzug ins neue Haus am 1. April 2023 zur „Anmeldung“ der „Person“ gedrängt. Ich teilte dem Lebendigen hinter Gschwend, Thomas vom „Einwohneramt Gemeinde Widnau“ mit, dass ich „meine“ „Person“ nur dann anmelden werde, wenn er daraus keine Obligation (Schuldverschreibung) erstellen wird. Ich bestand darauf, dass er diese Vereinbarung schriftlich festhält.

Eine schriftliche Bestätigung, dass aus der „Anmeldung“ keine Schuldverschreibung entstanden ist, habe ich zudem nie erhalten.

Ich habe die von mir geforderte Unterschrift und Anmeldung verweigert. Eine Unterschrift durch mich ist nicht erfolgt. Ob er es selbst gemacht hat, weiss ich nicht.

Der Beweis dafür, dass er sich nicht an unsere Abmachung gehalten hat und bei der Anmeldung“ eine Schuldverschreibung entstanden ist, waren die sofort nach der Anmeldung eingetroffenen Forderungen der

  • Serafe“ (Rundfunkgebühr),

  • der „Gebäudeversicherung St. Gallen“ und der

  • Melioration Rheinebene“,

    die genau dies beweisen.

    Fazit:

Diese Forderungen stellen unvereinbarte Unterverträge einer Meldeobligation dar und entlarven das Lebendige hinter Gschwend, Thomas seiner Tätigkeit bei der Erstellung von Meldeobligationen, für die er das Lebendige hinter der Person [XXXXXXX] zwingt, gegen ihren Willen, die Haftung zu übernehmen.

Das Individuum hinter dem Namen Gschwend, Thomas vomEinwohneramt Gemeinde Widnau“ hat darauf hin drei Schreiben zur Klärung dieses Sachverhaltes von mir bekommen. Eine Versicherung unter Eid, die er beantworten muss, habe ich ihm in die Beilage gelegt. Darin enthalten waren folgende Fragen:

  • Ist die „Gemeinde Widnau“ ein „Amt“ und somit keine Firma?

  • Ist die „Eidgenossenschaft Schweiz“ ein souveräner Staat?

  • Werden alle gültigen Gesetze eingehalten?

  • Ich bin „Beamter“.

Fazit:

Gschwend, Thomas hat weder die Versicherung unter Eid beantwortet, noch ist er auf meine Schreiben und Fragen eingegangen. Auf diese Weise hat er sich beim willkürlichen Einziehen von realen Werten, beim Lebendigen durch seine betrügerischen Handlungen offenbart. Hätte er die Punkte widerlegen können, hätte er sicherlich alles daran gesetzt, um sich selbst zu schützen.

So arbeiten dieGemeinde Widnau“ und die Stellen des operierenden Systems mit „ihren“ „Bürgern“: Sie mahnen drei Mal und wenn sich der Haftende nicht dazu äussert oder das Angebot ablehnt, wird dies als konkludente Zustimmung zu ihrem Angebot festgestellt. Dann wird es vom „Amt“ umgesetzt und durchgesetzt, unter der zwangsvorausgesetzten Annahme, dass das Lebendige hinter der Person damit einverstanden ist.

Es ist daher nur gerecht, wenn wir mit den Stellen des operierenden Systems ebenso verfahren und Gleiches mit Gleichem behandeln.

Der Serafe konnte ich durch mehrere Schreiben, die Wahrheit über ihre betrügerischen, unlegitimierten, außervertraglichen und nicht unterzeichneten Forderungen, durch mehrere Verzüge bestätigen.

Die unlegitimierten Forderungen von der „Melioration Rheinebene“ und der „Gebäudeversicherung St. Gallen“, war ich gezwungen mit realen Werten auszugleichen.

Mit R98.00.944300.03692659 30. April 2026 habe ich die „Gebäudeversicherung St. Gallen“ auf den Betrug der „Gemeinde Widnau“ durch die abgelegte Namensobligation aufmerksam gemacht. Die erneute Forderung der „Gebäudeversicherung St. Gallen“ zu diesem Zeitpunkt, ist ein weiteres Indiz dafür, dass Gschwend, Thomas die rechtswidrige „Anmeldung“ der Person erneut aufgerollt hat und dieses Mal von [XXXXXXXXX] und :schawalder :aenlin unn-taiga. gegen meinen Willen neue Meldeobligationen erstellt hat.

Fazit:

Obwohl das Lebendige nicht einverstanden ist, die Rechtmäßigkeit seiner Handlungen belegt hat und seinen freien Willen zur Nicht-Teilnahme am Betrugssystem klar bekundet hat, ziehen die Erfüllungsgehilfen der „Gemeinden“ alle Zwangsmittel aus Willkür und im Unrecht durch. Obwohl sie selbst, als lebendige Wesen ebenfalls vom aufgedeckten Betrug durch die Namensenteignung betroffen sind, sowie die volle Verantwortung für ihre Handlungen in diesen Vorgängen tragen, arbeiten sie blind, obrigkeitshörig und führen die Befehle unreflektiert aus.

Aufforderung zum Ausfüllen einer „Steuererklärung“:

In der „Schweiz“ existiert die sogenannte „Steuererklärung“, von der jedoch noch nie ein „Amt, Gemeinde, Staat oder ähnliche Institutionen“ des operierenden Systems bewiesen hat, dass es eine wahrzunehmende Pflicht für jeden Lebenden ist, eine „Steuererklärung“ auszufüllen.

Alle Gesetze und Verordnungen gelten für Personendas freie, lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen hat sein Ich erkannt, die Fiktion der Person zurückgewiesen und seine ihm durch unveräußerliche Rechte zustehende Rolle des Souveräns angenommen.

Der freie Souverän hat sich dem Glaubensmanifest von Kininigen angeschlossen, welches besagt:

Ich berufe mich auf meinen freien Willen und darauf, dass ein jedes, lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen, im Volksmund [Mensch] genannt, ohne die juristische Auslegung als tierähnliches Wesen, sondern ein Funke und Teil der Höchsten Quelle Allen Seins ist.

Genau so vollkommen, perfekt, allwissend, göttlich und ganz – wie die Höchste Quelle Allen Seins es selbst ist, jedoch vergessen gemacht, in Materie.

Genauso frei

und souverän

und ganz,

in der Eigenverantwortlichkeit – wie die Höchste Quelle Allen Seins.

So wie ich es bin, so ist auch mein Gegenüber.

Ich stehe nicht über ihm und er nicht über mir.

Ich bin nicht mehr wert als er und er nicht mehr wert als ich.

Egal was für eine Berufsbezeichnung er sich gibt oder welchen Stand er führt.

Somit sind wir alle freie Männer und Weiber mit der alleinigen und gänzlich freien Verfügung über unseren Leib und unser Eigentum zu jeder Zeit.

Auf ewig ausgestattet mit den unverhandelbaren, unveräußerlichen Rechten.

Um im rechtlichen System tätig zu sein, benutze ich eine Maske, Persona, um da hinein zu tauchen.

Ich bin KEINE Person. Sondern habe diese.

Ich bin KEINE Sache.

Ich bin KEIN tierähnliches Wesen.

Ich muss und kann nicht GELADEN werden.

Ich bin KEIN Sklave ohne Rechte.

Ich bin KEIN Leibeigener oder in Schuldknechtschaft.

Ich bin nicht hier in Sünde geboren, als ewiger Sünder um zu sühnen oder um zu „lernen“.

Ich bin vollkommenes, ewiges Bewusstsein, welches, inkarniert in einem materiellen Leib, ursprünglich die Erfahrung der Polarität, nicht der Dualität machen wollte, um in Liebe in und aus der Materie zu schöpfen.

Ich lege die Schuldfessel des fremden Eigentums ab – die mir von anderen auferlegte Person.

Ich gebe mir einen neuen, eigenen Namen als ein freies lebendiges Wesen.

Somit kehre ich zurück zum Ursprung.“

Als die Person seinerzeit „angemeldet“ wurde, war ich extrem ausgebrannt und hatte ein schlimmes Burnout, das sich durch das sogenannte „Leben“ (das keines ist) in diesem, mir aufgezwungenen System bemerkbar machte.

Leistungen wie „Arbeitslosenleistungen“, „Sozialleistungen“ oder Ähnliches wurden niemals in Anspruch genommen, die mir aufgrund meiner zugeordneten Namensobligation zugestanden hätten.

Diese Leistungen werden ebenfalls durch Anträge und Unterschrift des Lebendigen, als Haftungsübernahmeversprechen geschaffen, wie bei der „Kreditgewährung der Banken“ und sind bereits vom Lebendigen vorausbezahlt.

Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass die „Gemeinde Widnau“ keinerlei Rücksicht auf meine Situation nimmt und dass ich aufgrund der zahlreichen Angebote und Forderungen dieser Stelle, trotz meiner Krankheit, Vollzeit arbeiten gehen müsste, um alles mit realen Werten bezahlen zu können.

Das war mir leider nicht möglich.

Ich teilte deshalb Seelos, Bruno als „Gemeindepräsident der Gemeinde Widnau“ und Bucher, Laura „Regierungsrätin“ mit R98.00.943500.02222210 26. Januar 2024 mit, dass ich bereit bin, 300 CHF jährlich als Steuern“ in realen Werten zu zahlen. Seelos, Bruno leitete mein Angebot an dasKantonale Steueramt“ weiter, ohne selbst darauf zu reagieren.

Antwort: Kantonales Steueramt, [Dr.] Sager, Felix als Amtsleiter (Standardschreiben):

2. Februar 2024

  • Steuern sind gegenleistungslos geschuldet

  • Sie müssen eine Steuererklärung ausfüllen

  • sonst werden Sie gebüsst und veranlagt

Fazit:

Keinerlei Belege, Dokumente, Verträge, unterschriebene Gesetze oder Ähnliches wurde mir von Sager, Felix als Beweis zu seinen Aussagen vorgelegt, die die „Gemeinde Widnau“ legitimiert hätten, Steuern in realen Werten vom Lebendigen einzufordern. Mein Schreiben wurde dadurch nur scheinbar beantwortet.

Sager, Felix hat kurz darauf vom freien Journalist [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] eine Antwort und die Widerlegung aller seiner aufgeführten Punkte erhalten.

Notwendige und zwangsläufige Konsequenz; „Abmeldung“ der Person [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] am 5. Juli 2024 bei Gschwend, Thomas auf dem „Einwohneramt“.

Grund: Die Person XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX.

Fazit:

Danach hatte ich für eine Weile meine Ruhe.

Nachfolgend sind die Schritte aufgeführt, die nach der Namensablegung von mir und Zin-Uru Zal LLC erwirkt wurden:

Mitteilung der Abmeldung der Person [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] bei meinem Arbeitgeber:

Ich habe im Herbst 2024 meinen Arbeitgeber über die Ablegung des Namens [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] die am (26. Juni 2024) von statten ging, informiert.

Zin-Uru Zal LLC hat bereits kurz nach der Namensablegung dieZAS“ („Zentrale Ausgleichsstelle“), Dupraz, Adrien als Direktor über die Ablegung der Namensobligation informiert und ihm alle Dokumente und Verträge dazu übermittelt.

Ich habe meinem Arbeitgeber alle Dokumente zur Namensablegung vorgelegt.

Er ist äußerst systemtreu und es ist ihm unmöglich, mich mit dem neuen Namen :s c h a w a l d e r :aenlin. anzustellen.

Ich habe dann versucht, als Freelancer für die Firma zu arbeiten, aber die Anforderungen waren aufgrund des Aufbaus des Zwangssystems nicht erfüllbar:

  • Bekanntmachung der SVA Nummer (Firmenregistereintragung)

  • Nachweis über die Versicherung (Berufsunfall, Nichtberufsunfall und Haftpflicht).

Auch für eine sehr systemgetreue Arbeit ist dessen Buchhaltung bekannt.

Bei einem monatlichen Lohn von 1109 CHF (wenig Stellenprozente) wäre es mir zudem nicht möglich gewesen, auch noch „Versicherungsbeiträge und eine „Firmenanmeldung“ zu zahlen.

Mir ist klar, dass ein Souverän die oben genannten „Versicherungen“ und eine „Firmenregistrierung“ nicht zwingend benötigt. Allerdings hätte mich die Buchhaltung meines Arbeitgebers abgelehnt, da es um die Sicherheit der Pasagiere geht, die ich transportiere. Auf diese Weise wird jede freie Wahl erstickt und Zwang und Nötigung in das System, ausgeübt.

Fazit:

Aus diesem Grund habe ich weiterhin für ihn gearbeitet und dabei die abgelegte Namensobligation [XXXXXXXXXXXXX] aus Zwang verwenden müssen, für die ich eine Nutzungserlaubnis für bestimmte Zwecke habe.

Immer wieder, gibt es Herausforderungen im System, in denen der Name des Souveräns nicht verwendet werden kann. Wie etwa ein Konto bei der „Bank“, der „Führerschein“ und der „Fahrzeugausweis“. Auch wenn das Lebendige hinter der Person und nicht die Namensobligation selbst, das Geld auf dem Konto erarbeitet hat und die Führerprüfung bezahlt und bestanden hat.

In dieser Situation benötige ich Geld zum (Über)Leben in einem aufgezwungenen System, weshalb ich gezwungen war, dies auf diese Weise zu tun, da die Freiheit von diesem System durch Zwang und Nötigung verweigert wird. Jede angebliche Einlassung, basiert auf Zwang, Erpressung und Nötigung des Systems und erfolgte niemals freiwillig. Durch Zwang erzeugte Verträge sind ex tunc nichtig und unwirksam. Die Wieder-Einlassung des Lebendigen auf dieses System ist niemals wieder möglich.

Anforderung einer Bestätigung von der „ZAS“ Schweiz Dupraz, Adrien und Morchetti, Jean-Luc:

R98.00.943500.01190559 25. November 2025

R98.00.943500.03227815 10. Dezember 2025 Erinnerung

R98.00.943500.02246220 30.12.2025 Verzug

R98.00.944300.03690239 20. März 2026 Rechnung

R98.01.944300.03691221 7. April 2026 Zahlungserinnerung

Eine Bestätigung habe ich bei der „ZAS“ angefordert, die belegt, dass der Name [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] abgelegt wurde. Mein Arbeitgeber hat von mir verlangt, ihm diese Bestätigung vorzulegen. Er konnte die Verantwortung dafür nicht übernehmen (obwohl ich ihm alle Unterlagen vorgelegt habe), dass die Person XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX keine „Rentenbeiträge“ mehr erhält.

In meinem Schreiben an die „ZAS“ waren folgende weitere Punkte enthalten:

  • vollständige Rückerstattung der „Rentenbeiträge“.

  • Offenlegung in welche Projekte meine Pflichtbeiträge und deren Rendite investiert wurden.

  • Offenlegung des Vertrages zwischen mir und der „ZAS“.

  • Offenlegung der Legitimation, dass die „ZAS“, Pflichtbeiträge einfordern darf.

Fazit:

Dupraz, Adrien und Morchetti, Jean-Luc weigerten sich, mir eine Bestätigung der Namensablegung auszustellen und sind keineswegs auf mein Schreiben eingegangen. Deshalb habe ich die „ZAS“ in Verzug gesetzt.

Die unterlassenen Rückzahlungen der „Rentenbeiträge“ wurden der „ZAS“ in Rechnung gestellt. Davon werde ich in nächster Zeit noch einen UCC-Eintrag erstellen.

Die „ZAS“, Dupraz, Adrien und Morchetti, Jean-Luc wurden auch von Zin-Uru Zal LLC in Verzug gesetzt.

Dies eröffnet Tore anzunehmen, dass meine hart erarbeiteten Werte in menschenverachtende und undurchsichtige Projekte wie Cern, Wettermanipulation, Kriege und Ähnliches veruntreut wurden.

Für welche die „ZAS“ definitiv meine Einwilligung benötigt hätte, denn solche Investitionen unterstütze ich nicht.

Bei einer sogenannten „Pensionierung“ des Lebendigen wird dann wiederum von der „ZAS“ ein Antrag erstellt der (Wie in der Kreditgewährung der Banken), mit der Unterschrift des Lebendigen Buchungsgeld geschöpft wird.

Antwort: „ZAS“ Dupraz, Adrien an Zin-Uru Zal LLC:

29. Dezember 2025.

Inhalt:

  • Die „ZAS“ muss die Vollständigkeit und Richtigkeit der von ihr geführten Register gewährleisten.

  • Sie muss die Versicherungskarriere von versicherten Personen nachvollziehen.

  • Sie ist an die Eintragung in den „amtlichen Registern“ gebunden.

  • Sie darf selber keine Änderung vornehmen.

  • Die „ZAS“ ist nicht an einen Vertrag gebunden.

  • Zum Abschluss eines Vertrages bedarf es der übereinstimmenden Willensäusserung der Parteien.

    [vielen Dank, Dupraz Adrien, welcher mittlerweile ausgewechselt wurde, für die Mitteilung, dass es für einen gültigen Vertrag, einer übereinstimmenden Willensäußerung bedarf. Es gab niemals eine freiwillige, übereinstimmende Willensäußerung, Und somit niemals einen gültigen “Vertrag”]

  • Wir werden nicht mehr auf gleichgeartete Schreiben von Ihnen antworten.

Fazit:

Mit diesem Schreiben wurden meine Fragen wiederum nur scheinbar beantwortet.

Mit RC707492845CH 1. April 2026 habe ich den Betrug der „ZAS“ mit dem Treuhandeigentum Name [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] der FIU, Thelesklaf, Daniel gemeldet. Wegen Verdacht auf:

  • Obligationenbetrug

  • Identitätsdiebstahl

  • Vertragsbruch

  • Nötigung zum Vertragsbruch, durch mich dem lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen.

Sowie aufgrund:

  • Unlegitimiertem und

  • ausservertraglichem Handeln

Fazit:

Die unerlaubte Einbehaltung von Eigentum, die Werte, die durch die Arbeit eines lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen entstehen, gehören ausschließlich dem lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen hinter einem Namen, selbst. Eine Zwangsabgabe ist unrechtmäßig.

Die „Rentenversicherung“ hat sich des Eigentumsdelikts schuldig gemacht und schuldet die volle Rückerstattung der sog. „Rentenbeiträgen“, welche sie nur aufgrund der Täuschung und Betrug erlangte, sowie deren Gewinne und Renditen.

Da die Forderungen der „ZAS“ nicht mit sofortiger Wirkung eingestellt wurden, habe ich dem Unternehmen die bereits einbezahlten und die fortan einbezogenen Werte in Rechnung gestellt.

Meine Forderung gegenüber der „ZAS“ wird in nächster Zeit noch von mir im UCC-Register eingetragen werden.

Aus diesem Grund wird ein erheblicher Teil des Ertrags meiner Arbeit, durch meinen Arbeitgeber, nach wie vor außervertraglich und ohne Legitimation von der „ZAS“ direkt von meinen erarbeiteten, wahren Werten abgezogen.

Ich weise jeden Zwang, sowie den Raub und Diebstahl meiner Werte zu jeder Zeit und in jeder Form zurück.

Ich, als der alleinige Ursprung dieser durch mir erzeugten Werte, bin auch der einzig und legitime Eigentümer und Begünstigte davon!

Eine Partei, die den Verzug nicht behoben hat, kann keine neuen Fristen setzen. Das heißt, die Partei die in Verzug gesetzt ist, hat die vorgegebenen Punkte akzeptiert und zur Kenntnis genommen.

Anforderung von Auskünften und dem Lohnausweis bei meinem Arbeitgeber durch Gschwend, Thomas vom „Einwohneramt Gemeinde Widnau“:

Wie bereits erwähnt, wird in der „Schweiz“, die „AHV / IV“ (Alters- und Hinterlassenenversicherung) direkt vom Ertrag des Arbeitgebers abgezogen. Seelos, Bruno der „Gemeinde Widnau“, hat vermutlich von der „ZAS Schweiz“ („Zentrale Ausgleichsstelle“), die für die „AHV“ zuständig ist, eine Nachricht erhalten, dass die Person [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] weiterhin in der „Schweiz“ arbeitet, obwohl sie „abgemolden“ ist.

Dies liegt daran, dass die Stellen des operierenden Systems vortäuschen, eine Obligation – als eine Aneinnanderreihung an Buchstaben, könne arbeiten und dass sie voreingenommen ineinander eingreifen, sich gegenseitig schützen, Informationen austauschen und einander helfen, damit keine Obligation ihnen entkommen kann.

Aber um ehrlich zu sein: Was will Gschwend, Thomas genau von mir, dem Lebendigen?

Der Ausgleich, der sich für die wenigen Arbeitsprozente ergibt, wird nur auf eine geringe Summe von etwa 1109 CHF berechnet.

Wie soll ich bei diesem Ausgleich, als lebendiges Wesen meinen Unterhalt in einem mir aufgezwungenen System bestreiten und dann auch noch „Steuern“ als Nutzungsgebühren für die abgelegte Namensobligation zahlen, die nachweislich XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX und mit welcher ich nichts mehr zu tun habe?

Gschwend, Thomas kontaktierte meinen Arbeitgeber am:

  • September 2025, telefonisch,

  • am 22. Mai 2025 schriftlich und

  • am 8. Juni 2026 noch einmal schriftlich.

Inhalt:

  • Frau XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX hat trotz mehreren Mahnungen, weder die „Steuererklärung“ noch den Lohnausweis eingereicht.

  • Fordert die Lohnausweise ein.

  • Anfrage der Höhe des Ausgleichs.

  • Anfrage der Stellenprozente.

  • Auskunft ob Frau Seitz das ganze Jahr 2023, 2024 und 2025 bei ihm gearbeitet hat.

  • Das nicht unterschriebene und somit ungültige Gesetz wurde darin erwähnt, warum der Arbeitgeber verpflichtet ist, über die an den Arbeitnehmer ausgerichteten Leistungen, Auskunft zu geben.

Mein Arbeitgeber gab jedes Mal Auskunft und lieferte die Lohnausweise ab, entgegen meinen Willen und obwohl er von mir ausführlich über die Ablegung des Namens informiert war.

Gschwend, Thomas hat durch sein Verhalten gegen den Vertrag verstossen. Er möchte nach wie vor für den

Namen [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] zuständig sein, obwohl er

  • über alle Dokumente der Namensablegung verfügt.

  • sich mehrmals im Verzug befindet und diesen erst auflösen muss, bevor er neue Forderungen stellt.

  • weder Verträge noch Legitimationen zur Berechtigung seines Handelns vorlegen kann.

  • niemals die ihm mehrmals übermittelten Namensnutzungsverträge, weder zu [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] noch zu :schawalder :aenlin unn-taiga., ausgefüllt hat.

Fazit:

Gschwend, Thomas übergeht somit den freien Willen des Lebendigen, bricht meine mir zu jeder Zeit zustehenden unveräußerlichen Rechte UND dieses Vorgehen wirft ohne gültige Rechtsgrundlage erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf und stellt eine aktive Bedrohung meiner bisher selber erarbeiteten Existenz dar.

Anordnung von polizeilichen Kontrollen, die Erste:

Gschwend, Thomas ordnete polizeiliche Kontrollen auf dem Eigentum und Treuhandgelände des Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund an.

Dies stellt ein schweres Vergehen dar und einen Bruch des internationalen Treuhandrechts.

Nüesch, Christian von der „Gemeindepolizei“ betrat widerrechtlich und unerlaubt das Treuhandgelände am Mittwoch den 22. Oktober 2025, klingelte Sturm und ging um das Haus herum, nur um eine Obligation zu suchen, die arbeitet und nicht gemolden ist.

Auch Nüesch, Christian ist sich der Tragweite seines Handels nicht bewusst.

Denn auch die oberste Stelle der „Polizei“, das „Justiz-und Polizeidepartement“ Jans, Beat als Direktor, wurde über die Namensablegung durch Zin-Uru Zal LLC informiert und alle Dokumente dazu lagen bereits seit 2024 auf diesem „Amt“ auf.

Die „Polizei“ kann ihre Zuständigkeit für das Lebendige nicht nachweisen.

Daraufhin begab ich mich, mit meinem Kontrollbevollmächtigten zum „Polizeiposten Widnau“. Nüesch, Christian führte uns zu seinem Auftraggeber, Gschwend, Thomas vom „Einwohneramt Gemeinde Widnau“.

Dieser war nicht vor Ort und wurde durch Rocco, Jessica vertreten. Sie las sich kurz über Gschwend, Thoma‘s E-Mail an die „Gemeindepolizei“ ein und danach wurde ich, das lebendige, geistig sittliche Vernunftwesen, von Rocco, Jessica auf höchst verächtliche Weise von oben herab behandelt. In ihr erkannte sie eine „Beamtin“, die mir überlegen und mich zurechtweisen dürfe.

Und dies obwohl die „Gemeinde

Widnau“ wie bereits mehrmals erwähnt

  • über alle Dokumente der Namensablegung verfügt,

  • sich mehrmals im Verzug befindet,

  • weder Verträge noch Legitimationen vorlegen kann,

  • niemals die mehrmals übermittelten Namensnutzungsverträge weder zu [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] noch zu :schawalder :aenlin unn-taiga. ausgefüllt hat,

  • meine Dokumente und Unterlagen weder entkräften noch mit gegenteiligen Beweisen belegen konnte.

Fazit:

Es steht fest, dass die Erfüllungsgehilfen der Stellen des operierenden Systems sich für überlegen halten, obwohl bislang niemand von ihnen eine Legitimation, Beamtenausweis oder Verträge vorlegen konnten.

Allerdings benehmen sie sich wie Judas, indem Sie das Lebendige nötigen und täuschen, sich mit der ihnen zugewiesenen Person zu identifizieren, die abgelegt wurde und so das Lebendige, dem ans Licht gebrachten Betrug in die Hände spielen.

Die Geschichte wiederholt sich.

Eine Aktion eines souveränen Wesens ausserhalb des Systems hat natur- und völkerrechtlich eine höhere Gültigkeit als ein nationales Verwaltungsgesetz. Wenn seine Rechte nur innerhalb des eigenen Systems anerkannt werden, ist das ein Verstoss gegen die unveräusserlichen Rechte.

Ich wurde dazu aufgefordert bis und mit Freitag den 25. Oktober 2025, eine schriftliche Stellungnahme über meinen Wohnort abzuliefern.

Schreiben an „Einwohneramt Gemeinde Widnau“ Gschwend, Thomas und Rocco, Jessica:

25. Oktober 2025

  • Auf der „Gemeinde Widnau“ liegen mehrere Schreiben auf.

  • Alle Dokumente zur Namensablegung wurden Ihnen zugestellt.

  • Die „Gemeinde Widnau“ befindet sich mehrmals im Verzug.

  • Dokumente wurden auf der „Gemeinde“ Intern nicht weitergeleitet bzw. von Seelos, Bruno „Gemeindepräsident“ unterschlagen.

  • Gschwend, Thomas ist seit Oktober, 2023 im Verzug.

  • Das „Justiz- und Polizeidepartement“ verfügt über alle Unterlagen.

  • XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX

  • Land ist nachweisbar Treuhandeigentum.

  • Die unberechtigte Präsenz der Polizei auf dem Land ist der „Polizei“ ohne vorherige Zustimmung der Eigentümer untersagt.

Beilagen: Merkblatt Verzug, Namensnutzungsvertrag für [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] und :s c h a w a l d e r :aenlin unn-taiga.

Antwort
?: „Einwohneramt Gemeinde Widnau“ Gschwend, Thomas „Rechtliches Gehör“ betreffend Wohnsitz in Widnau

14. November 2025

Inhalt:

  • 2024 war die Abmeldung der Person.

  • Abklärungen bei der Abteilung Strom- und Wasser haben einen ständigen Energieverbrauch ergeben.

  • Polizei“ hat mich im Haus angetroffen (Was nicht der Wahrheit entspricht. Die „Polizei“ hat weder die Obligation noch das Lebendige angetroffen).

  • Frage: Seit welchem Datum in Widnau wohnhaft?

  • Forderung zur Einreichung von Arbeitsvertrag oder Arbeitsbestätigung.

  • Frage: Wo haben Sie sich seit 1. Januar 2023 aufgehalten. Schriftliche Stellungsnahme gefordert.

  • Frage: Wie viele Personen wohnen an der XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX?

  • Frage: Wo haben Sie die Absicht des dauerhaften Verbleibs.

  • Forderung: Bis 5. Dezember 2025 wird eine Stellungsnahme erwartet.

Diesem Schreiben habe ich die rechte Ecke abgeschnitten, diagonal durchgestrichen, „defekt“ draufgeschrieben und retourniert mit dem Verweis auf die Verzüge.

Anzeige zur Verfolgung wegen Nötigung Jans, Beat „Justizminister“

R98.00.943500.02246141 27. Dezember 2025

Inhalt:

Dringender Verdacht auf

  • Obligationenbetrug

  • Identitätsdiebstahl

  • Vertragsbruch

  • Nötigung

  • Bedrohung

  • Stalking

  • Bedrohung der Existenz

  • Anstiftung zum Vertragsbruch

Anordnung von polizeilichen Kontrollen, die Zweite:

Meine leiblichen Älteren haben mehrmals beobachtet, wie ein Polizeiauto aus Überwachungsgründen in der Einfahrt (die keine Durchgangsstrasse ist) durchgefahren ist.

Während meiner Fahrten mit dem Bus wurde ich zudem von der „Kantonspolizei“ in der „Identität“ kontrolliert, wobei die „Polizisten“ beim Vorbeifahren kopfnickend (ja, sie ist es) bejaht haben.

Wer hat denn hier eine Identität? Die alte Identität als Schuldobligation „Name“, wurde durch meinen freien Willen abgelegt und für den bin ich nicht mehr verantwortlich.

Dieser ist XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXX, diese ist als Eigentümer dafür zuständig und ihr Halter – für sie sind die „Polizei“ und die „Gemeinde“ nachweislich nicht mehr zuständig.

Das Lebendige hat einen neuen Namen an welchem es alleinig alle Rechte hält, somit sind auch dafür weder die „Polizei“ noch die „Gemeinde“ zuständig.

Einwohneramt Gemeinde Widnau“ Gschwend, ThomasVerfügung – Feststellung Hauptwohnsitz“ 30. März 2026

Inhalt:

Den absolut gleichen Inhalt wie das Schreiben „Rechtliches Gehör betreffend Hauptwohnsitz“.

Beide Schreiben von Gschwend, Thomas habe ich mit LT085492847CH 10. April 2026 der FIU Thelesklaf, Daniel gemeldet.

Inhalt:

  • das Lebendige wird bespitzelt, kontrolliert, genötigt.

Verdacht auf:

  • Obligationenbetrug

  • Identitätsdiebstahl

  • Vertragsbruch

  • Nötigung zum Vertragsbruch

Fazit:

Die „Gemeinde“ und die „Polizei“ handeln befangen, um an die realen Werte des Lebendigen zu gelangen. Auf meiner Seite sind alle Beweise vorhanden und offengelegt. Auf der Seite der „Gemeinde“ können nur willkürliche und nahezu gewalttätige Handlungen und Drohungen, ohne die Vorbringung von Beweisen oder dem Auflösen von Verzügen verzeichnet werden.

Strom- und Wasserlieferungen:

Alle Strom-und Wasserrechnungen des „Finanzamt Gemeinde Widnau“ Pfister, Cornelia wurden an den falschen „Abonnenten“ adressiert.

Trotz mehrerer Versuche, Pfister, Cornelia darauf hinzuweisen, die Abonnementadresse zu ändern, wurde dies nicht umgesetzt und die Änderung grundlos verweigert.

Finanzamt Gemeinde Widnau“ Pfister, Cornelia

Schreiben vom Verein Amagi

1. Schreiben R98.00.9435.01192730 21. Januar 2026

2. Erinnerung R98.00..943500.01193392 5. Februar 2026

3. Verzug R98.00.992503.00129803 24. Februar 2026

Der Verein Amagi – Selbstbestimmung im Einklang mit Allem hat eine Niederlassung in der „Schweiz“ auf dem Treuhandeigentum Kininigen zu [Widnau]

Pfister, Cornelia und Seelos, Bruno wurde vom Verein Amagi – Selbstbestimmung im Einklang mit Allem,

:s c h a w a l d e r :aenlin. (gemäss Vollmacht) über folgende Punkte in Verzug gesetzt:

  • Bei der Änderung der Anschrift.

  • Bei der Vertragsoffenlegung des Abonnenten.

  • Bei der korrekten Einhaltung des Versorgungsauftrages.

  • Bei der Anforderung der Legitimation, welche die Firma „Gemeinde Widnau“ zur Rechnungsstellung von Strom- und Wasserlieferungen inklusive Nebenkosten und zusätzliche Kosten in realen Werten, befugt.

  • Bei der Anforderung der Lieferscheine der Strom- und Wasserlieferungen 2025.

  • Bei der Überreichung eines leserlich unterzeichneten Strom- und Wasserausgleiches.

  • Bei der Offenlegung der Kosten zur Verfügungsstellung eines Stromsmartzählers.

  • Bei der Monopolstellung: Die „Gemeinde Widnau“ hat das Monopol, in ihrem zugewiesenen Verwaltungsgebiet Strom und Wasser zu liefern. Aufgrund der Konstellation ähnelt dies jedoch eher einem Inkassounternehmen. Die „Gemeinde Widnau“ fungiert als Versorgungsbeauftragte, ist für die Verwaltung zuständig und bietet auch noch die Stromsmartzähler an. Dadurch können den Versorgungsberechtigten, die Anspruch auf Versorgung haben, einer ehrlichen Abrechnung dienende nützliche Informationen vorenthalten werden.

  • Bei der Überwachung: Die „Finanzverwaltung Gemeinde Widnau“ nutzt dieses Monopol, um die Versorgungsberechtigten zu überwachen und ihnen mit Stromabschaltungen zu drohen, was sie tatsächlich auch tut.

  • Bei der Beweislage, wer die Stromabschaltung vom 11. Juni 2025 in Auftrag gegeben hat.

  • Bei der Forderung einer Kopie der Endabrechnung Strom- und Wasserlieferungen für 2024.

Am 12. Juni 2025 hat Pfister, Cornelia von Zin-Uru Zal LLC ein Schreiben erhalten, bezüglich der vorgenommenen, aber nicht vom Eigentümer beauftragten Stomabschaltung.

Fazit:

Die Strom- und Wasserrechnungen werden

  • ausservertraglich

  • unlegitimiert und

  • unsigniert

immer noch an den Abonnenten:

Aenlin Schawalder und XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX

F

gerichtet. Diesen Abonnenten gibt es so nicht.

Bei [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] handelt es sich um die abgelegte Obligation für die „Finanzverwaltung Gemeinde Widnau“ und Pfister, Cornelia keine Nutzungsberechtigung haben und sich deshalb bei deren Benutzung strafbar machen.

Dem Lebendigen :s c h a w a l d e r :aenlin. dürfen keine Forderungen gestellt werden. Das Lebendige verfügt über alle Rechte über diesen Namen und ist ein lebendiger Versorgungsberechtigter.

Der Verein Amagi wird nebenbei auf dem Ausgleich einfach nur erwähnt.

Pfister, Cornelia hat sich selber deshalb der

  • unerlaubten Erstellung einer Obligation mit Treuhandeigentum und

  • der unerlaubten Erstellung einer Obligation mit dem Namen eines Souveräns

    schuldig gemacht.

Raiffeisenbank Hauptsitz“ Brenna, Gabriel CEO / Poerschke, Christian CFO

1. Schreiben R98.00.944300.03690238 20. März 2026

2. Replik inkl. Verzug R98.00.944300.03691361 10. April 2026

Inhalt:

  • Hinweis: Ablauf der, von der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ erwähnten Jahresfrist.

  • Forderung: Nullstellung aller Konten und Unterkonten der ehemaligen Obligation [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX].

  • Forderung: Löschung aller Konten, Unterkonten, Verträge, Unterverträge, Urkunden, Grundpfandrechte, Pfandrechte, Grundpfandverfügungen, Schuldbriefe, Registerschuldbriefe, Mitgliedschaften, Karten etc. lautend auf die Obligation [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX].

  • Letzter Verzug und Festschreibung bei der Aufforderung zur Löschung und der Nachreichung ausständiger, schriftlicher Ungültigkeitserklärungen (original Kreditdossier, Original Registerschuldbrief, Original Grundpfandverfügung).

  • Letzter Verzug und Festschreibung bei der Aufforderung aller Unterlagen zur schriftlichen Freigebung oder Aufhebung aller in Anspruch genommener Sicherheiten, Schuldscheine, Pfandrechte, Grundpfandverfügungen.

  • Letzter Verzug und Festschreibung der entsprechenden Meldung der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ auf dem „Grundbuchamt Gemeinde Widnau“.

  • Letzter Verzug und Festschreibung bei der Aufforderung einer schriftlichen Ungültigkeitserklärung-/ bestätigung oder Löschungsbestätigung der nichtigen Verträge / Urkunden / „Hypotheken“ / „Krediten“.

  • Letzter Verzug und Festschreibung bei der Zurückerstattung sämtlicher unrechtmässig eingeforderten und unter Zwang an die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ erfolgten Zinszahlungen, Renditen und Schutzgeldzahlungen in realen Werten.

  • Rückgabe der Bank-Karte.

Standardschreiben als Antwort der Bank.

Inhalt:

Die Unterschrift Ihres Schreibens stimmt nicht mit der gespeicherten Unterschrift überein. Einfach lächerlich.

Fazit:

Die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ hat das Konto nach dem Erhalt dieses Schreibens auf 0.00 gestellt. Den Saldobeleg von der Nullstellung, habe ich zu Beweisgründen dokumentiert.

Ansonsten geht die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ so vor, wie die „Gemeinde Widnau“. Sie sucht eine Einlassung des Lebendigen, die Obligation [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] zu sein.

Angriff meiner leiblichen Älteren:

Etwa im Zeitraum 5. Mai 2026 erfolgte ein Angriff auf meine leibliche Ältere. Benz, Andrea von der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ hat telefonisch Kontakt zu ihr aufgenommen.

Inhalt:

  • Sie kann XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX nicht erreichen (Wird als Ausrede gewertet, denn die Korrespondenzadresse war auf der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ hinterlegt und die „Bank“ hat in der Vergangenheit bereits auf diese Adresse geantwortet hat)

  • [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] zahlt die Zinsen nicht mehr

  • es ist dringend

  • die „Bank“ wird am 18. Mai 2026 die Hypothek fällig stellen

Meine leibliche Ältere, hat alle notwendigen Schritte bei der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ Benz, Andrea vorbereitet und eingeleitet, um die „Hypothek“ in ihren tatsächlichen und erarbeiteten Werten auszugleichen, ohne mich vorher zu kontaktieren oder um Erlaubnis zu bitten. Dies ist eindeutig Betrug.

Gegen meinen Willen, hat sie alle Familienmitglieder zur Beratung einbezogen, außer mich und mir eine Szene gemacht. Dies obwohl ich ihr, die gegenwärtige Lage eindeutig erläuterte und ihr untersagte, ihre tatsächlichen Werte der Bank mitzuteilen.

Es handelte sich um einen Angriff auf der niedrigsten Ebene, wie ich ihn in meiner Kindheit oft erlebt habe.

Sinnbildlich gesprochen: War es, wie wenn die „Bank“ das Gewehr an meine Schläfe halten würde und mir damit droht, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sieht. Ich sage „drücke ab“, aber die „Bank“ kann nicht und plötzlich war meine leibliche Ältere am Drücker. Das ist Erpressung, Raubrittertum, Wegelagerei!

Wird sie mich verraten und handeln wie Judas? Ja, im Grunde hat sie das gemacht, obwohl sie sich ungefähr am 17. Mai 2026 dann doch von ihrem Vorhaben abgewendet hat.

Fazit:

Rufschädigung, Datenmissbrauch, Nötigung, Bedrohung, Erpressung, Ausnutzung meiner leiblichen Älteren, zur Einlassung in fremde Geschäfte, Zerrüttung der Familienverhältnisse durch Benz, Andrea und die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“, nur um weiterhin, an die durch vorsätzlichen und arglistigen Betrug erlangen Werte zu kommen.

Raiffeisenbank Mittelrheintal“, an die unbekannte Mitarbeiterin

(Die leibliche Ältere hat mir den Namen der Mitarbeiterin, die sie telefonisch kontaktiert hat, verschwiegen. So sehr schützt sie die „Bank“).

R98.00.943500.01196588 6. Mai 2026

Inhalt:

  • Wiederholte Mitteilung über den Stand im vorliegenden Prozess.

  • Hinweis: Bankengeheimnis und Datenschutz der Bank, auch gegenüber Familienmitglieder des Lebendigen.

  • Hinweis: Die in Kraft getretenen Verzüge müssen erst aufgelöst werden, bevor die „Bank“ neue Forderungen stellen kann.

    Beilagen: Überreichung aller von mir, an die „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ erwirkten Verzüge, Urkunden der Namensablegung und den Kaufvertrag des Landes.

Raiffeisenbank Mittelrheintal“, Feuchtner-Lippus, Yvonne / Benz, Andrea / Haas, Thomas / Amman, Andreas „Kontoüberzug, Mitglieder-Privatkonto, Änderung Zinsdienst“ an [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX]:

7. Mai 2026?

Inhalt:

  • Aufmerksammachung: Auf Saldo CHF 329.27 zu unseren Gunsten.

  • Falls wir keine Einzahlung oder eine Nachricht erhalten, akzeptieren Sie den oben genannten Sollsaldo als Schuldanerkennung.

  • Zinsen werden neu monatlich in Rechnung gestellt.

  • Wir fordern Sie auf, jeweils rechtzeitig für die Bereitstellung der Mittel für die Zinsbelastung besorgt zu sein.

Es ist zu bemerken, dass dieses Schreiben der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ neben anderen (den uns bekannten) Defekten, den einen großen Defekt des vorverlegten Datums aufweist. Das Schreiben wurde angeblich (laut Datierung) am 7. Mai 2026 verfasst und die „Bank“ wollte die Hypothek widerrechtlich am 18. Mai 2026 fällig stellen (Dies habe ich durch meine leibliche Mutter erfahren müssen).

Das Schreiben datiert vom 7. Mai 2026 ist jedoch erst am Tag vor der Auffahrt, am 13. Mai. 2026, eingetroffen. Dies ist für mich ein klares Indiz der Rückdatierung seitens der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ aufgrund versäumter, aber zwingend einzuhaltender Befehle, die von den oberen Stellen der „Raiffeisenbank“, dem Schweizerischen Bundesgericht und/oder „Parmelin, Guy“ diktiert wurden.

Wie sollte überhaupt jemand die Frist von 14 Tagen einhalten können, wenn dafür nur vier Feiertage zur Verfügung stehen?

Dieses Schreiben habe ich dem Namenseigentümer von [XXXXXXXXXXXXX] und Zin-Uru Zal LLC weitergeleitet und auf dessen auf Aufforderung, am 18. Mai 2026 der „Raiffeisenbank Mittelrheintal“ zurückgewiesen.

Fazit:

Ohne auf alle die von mir übermittelten Unterlagen einzugehen und sich einzulesen, fordert Benz, Andrea erneut eine Einlassung von mir, dem Lebendigen um eine Haftung für etwas zu übernehmen was allein durch Betrug erzeugt wurde.

Raiffeisenbank Mittelrheintal“ Haas, Thomas Vorsitzender Bankleitung, Amman, Andreas Stellvertreter Vorsitzender Bankleitung

R98.00.944300.03693945 18. Mai 2026

von Zin-Uru Zal LLC

Inhalt:

Sofern Sie das für Ihre Position wohl notwendige Studium absolviert hätten, wären Sie in der Tat über die geistige Kapazität verfügend, die Reichweite der Ihnen vorgelegten Dokumente, erfassen zu können.

Zusammenfassung:

  • Eigentum verkauft.

  • Betrug durch Krediterschleichung offengelegt.

  • Schuldverschreibung Name [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] abgelegt.

  • Sie haben keine Nutzungsgenehmigung für diesen Namen.

  • Original Kreditdossier von der „Bank“ einbehalten.

  • Aufgrund dessen sind Zinsforderungen unzulässig.

  • Sie fordern weiterhin völlig substanz- und haltlose Forderungen, für einen durch ihr Haus begangenen Betrug.

  • Der Betrugskredit wurde durch einen Wechsel ausgelöst.

  • Ein Protest erfolgte nicht.

  • Nach unseren Erkenntnissen handelt es sich bei den von Ihnen geforderten „Mitteln“ weder um Schweizer Franken, Euros oder um reale Werte, sondern Mittel sind lediglich Buchungsgeld. Pünktchen auf den Konten, die durch Anträge von der „Bank“ mit der Unterschrift des Lebendigen erstellt werden.

  • Nutzungsverbot der Obligation in aller Deutlichkeit ausgesprochen.

    Beilagen:

  • Um Ihre zweifellos unrechtmässige Forderung zu begleichen und um Entehrungen zu vermeiden erhalten sie das beiliegende „Mittel“ der gleichen Weise, wie auch Ihr Haus diese Mittel erstellt.

  • Rechnung für die Nutzung von Treuhandeigentum Name.

Steueramt Gemeinde Widnau“ Pokorny, Stefan und

ein weiteres Schreiben der „Gemeinde Widnau“

10. April 2026

Da die Schreiben an

XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX

Schawalder, Aenlin“

adressiert wurden, habe ich die Schreiben ungeöffnet direkt dem Eigentümer der Obligation [XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX] weitergereicht, da ich für diesen Namen nicht zuständig bin und die „Gemeinde Widnau“ für den Namen :schawalder :aenlin. nie einen Nutzungsvertrag ausgefüllt hat und ich als Namenseigentümer dieses Namens kein Interesse oder Bedarf an Angeboten dieser Firmen habe.

Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund, XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX hat durch seinen rechtlichen Vertreter Zin-Uru Zal LLC diese beiden Schreiben dem Strafantrag, der den Stellen

  • Bundespräsidium Parmelin, Guy,

  • Schweizerisches Bundesgericht Chaix, Francois und

  • Justizminister Jans, Beat

übermittelt wurde, als Beweismaterial beigelegt.

R98.00.944300.03695820 12. Juni 2026, Verzug, Bundespräsidialamt Parmelin, Guy

R98.00.944300.03695823 12. Juni 2026, Verzug Schweizerisches Bundesgericht Chaix, Fancois

R98.00.944300.03695821 12. Juni 2026, Verzug Justiz- und Polizeidepartement Jans, Beat

Inhalt:

Gegen alle oben genannten Stellen und deren Erfüllungsgehilfen als private Individuen wurde ein Strafantrag eingereicht aufgrund von

  • Betrug, Erpressung, Nötigung, Rufmord des lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesens.

  • Bildung krimineller Vereinigungen.

  • Bruch des Treuhandrechts und unbefugter Nutzung von Treuhandeigentum zur eigenen Vorteilsgewinnung und Bereicherung.

  • Verletzung unveräusserlichen Rechte lebendiger Souveräne – frei von Sachenobligation.

  • Pflichtverletzung.

  • Täuschung im Rechtsverkehr.

  • Einbehaltung von originalen Urkunden und Verträgen.

  • Verschluss von Ahnenerbe.

  • Einholung datenschutzrechtlicher Informationen und Dokumente.

  • Bedrohung der Existenz.

  • Tätigwerden ohne Auflösung der Verzüge.

  • Geltendmachung unlegitimierter / ununterschriebener / ausservertraglichen Forderungen.

  • Widerholtes Tätigwerden ohne Nutzungsvertrag zum Namen / Obligation.

  • Nichtauszahlung von ausservertraglich einbezogenen Werten und deren Gewinne.

  • Übervorteilung.

  • Unerlaubter Verkauf von originalen Verträgen und Urkunden.

  • Nicht offenlegen von originalen Verträgen und Urkunden.

  • Geltendmachung unlegitimierter / ununterschriebenen / ausservertraglichen Zinsen.

  • Unerlaubtes Erstellen von Buchungsgeld mit der Unterschrift des Lebendigen.

Das unrechtmässige und betrügerische Verhalten aller oben aufgeführten Stellen, löste den Rechtsbankrott der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“ aus. Die oben aufgeführten Stellen biegen sich ständig die Rechte so zurecht, wie sie es gerade brauchen. Dies erinnert eher an den Wilden Westen, als an einen sogenannten „Rechtsstaat“.

Alle bestehenden Namen des operierenden Systems (auch der Name von dem Menschen der dies gerade liest) wurden auf Kininigen übertragen und sind nun frei.

Alle Forderungen, Beiträge, Verfügungen, Betreibungen, Ermittlungen, Feststellungen und Ähnlichem der „Ämter“ der „Gemeinde Widnau“ (Oktober 2023), die ohne meine Zustimmung aufgelaufen sind, sowie derRaiffeisenbank Mittelrheintal“ (26. Juni 2024 ) sind ab der ersten Inverzugsetzung und durch die Namensablegung ungültig und nichtig.

– – – – – –

Mein herzlicher Dank gilt meinen zwei treuen Begleitern die

  • mutig

  • aufrichtig

  • souverän

  • stark und

  • erfahren

an meiner Seite stehen – wenn es sie nicht gäbe, wäre ich sicher schon längst von meinem steinigen Weg der Wahrheitsfindung abgekommen.

Mein aufrichtiger Dank gilt auch Ama-gi koru É Kininigen Treuhandbund und dessen rechtlichem Vertreter Zin-Uru Zal LLC die sich aufrichtig, selbstlos und verbunden mit enormem Aufwand für die Wahrheitsfindung, die Gerechtigkeit und der Heilung des aufoktroyierten Betrugssystems einsetzen.

DANKE

10. Juni 2026

:s c h a w a l d e r :aenlin unn-taiga.

DVBs Kiningen

 

Rechtsbankrott
Bundesrepublik Deutschland

als pdf

 

Rechtsbankrott
Schweizerische Eidgenossenschaft

als pdf

 

Es gibt ein tolles Video von Edward Snowden, im Bezug auf den Staat und was er ist. 

Wir werden von klein auf konditioniert und indoktriniert dieses ganze System nicht in Frage zu stellen.

Ein Transkript hier die Hinzufügungen sind in Blau von mir:

Steuern sind Raub von Edward Snowden

 

Steuern sind nicht einfach eine finanzielle Last, sondern ein ideologisches Dressurwerkzeug, das dem Bürger, also dem modernen Sklaven einredet, er müsse für seine eigene Unterwerfung auch noch zahlen.

Wer dieses System einen Moment lang ohne die verordnete Blindheit betrachtet, erkennt sehr schnell, dass es sich nicht um Solidarität handelt, sondern um eine präzise konstruierte Fernsteuerung. Man drückt dem Menschen die Hand auf den Geldbeutel und formt damit gleichzeitig sein Denken, seine Handlungsmöglichkeiten und sein Gefühl für Freiheit.

Steuern sind das unsichtbare Halsband, das nicht im Nacken drückt, sondern im Bewusstsein. Doch die wahre Wurzel dieser Unterwerfung liegt noch tiefer. Sie beginnt beim Land.

Kein Mensch hat ein Geburtsrecht auf ein Stück Erde, obwohl er ohne Boden nicht leben kann. Dieser Diebstahl war der erste große Staatsstreich der Geschichte.

Denn wer Land kontrolliert, kontrolliert Menschen.

Hätte jeder Mensch bei Geburt das unveräußerliche Recht auf eigenes Land, gäbe es kaum Steuern, keine Lohnsklaverei und keine Machtpyramiden. Freie Menschen auf freiem Boden wären für die Herrschaftsschichten das Ende jeder Steuerbarkeit. Deshalb wurde das Land geraubt, eingezäunt, registriert und zu Staatseigentum erklärt. [Deswegen gehört auch niemand das Land, dass er kauft, sondern durch einen Winkeltrick wird ein Grundstück – als eine Landesnutzungslizenz verkauft, auf welche man eine jährliche Gebühr für die Nutzung als Grundsteuer, bezahlen muss. Der vom Staat eingesetzte und weisungsgebundene Notar, agiert hierbei als Erfüllungsgehilfe bei diesem Betrug – denn er behält das Original des Titels und die Käufer und Verkäufer erhalten nur wertlose Kopien für die Lizenzübereignung des Nutzungsrechts]

Erst dann konnte man beginnen mit Steuern zu arbeiten. Denn ein Mensch ohne eigenen Boden ist gezwungen, jedem Preis zu zahlen, den man diktiert. Und selbst jene, die Land besitzen, müssen ihre eigene Erde ein Leben lang durch die Grundsteuer auslösen, als wären sie nur geduldete Mieter.

Eigentum ist nichts weiter als ein Pachtvertrag, der jederzeit erlischt sobald der Staat die Hand hebt und erklärt, dass an dieser Stelle beispielsweise eine Straße gebaut werden soll.

[Denn wie im Beitrag „das Römische Un-Recht“ und „das Kollateralkonto ist eine Schuld“ nachgewiesen, sieht das operierende System, als „der Staat“ alle lebendigen, geistig sittlichen Vernunftwesen, im Volksmund als Mensch, bekannt als Sklaven. Um die Täuschung perfekt zu machen wurde auch das Wort „Mensch“ im juristischen Unrechtssystem Roms, zu einer „natürlichen Person“ – eine Fiktion ohne Rechte, umgedeutet. Deswegen führt auch ein Sich-Berufen auf Menschenrechte, in einem Bogen wieder zur Reduzierung auf eine rechtlose Sache – die Fiktion „Person“]

Oder sobald jemand die falsche politische Gesinnung hat. Das System nennt das Enteignung, doch in Wahrheit bestätigt es letztendlich, dass niemand dieses Land jemals wirklich besessen hat.

Wer dir das Land nehmen kann, besitzt dich. Der Staat verkauft die Illusion, Steuern seien eine Art moralischer Vertrag zwischen Bürger und Herrschaft. Doch ein Vertrag, der mit Waffengewalt, Haft und sozialer Vernichtung erzwungen wird, ist keiner.

Es ist Schutzgeld in Bürokratiesprache. Man droht dir Strafe und Gewalt an, wenn du nicht zahlst und nennt das dann Beiträge zur Gemeinschaft. Also genauso, wie wir es von der Mafia her kennen.

[Eine Gegenleistung hierfür gibt es nicht. Wenn jetzt noch jemand durch seine Programmierung mit dem Argument kommt „Ja, aber, der Staat baut Straßen und sorgt für uns“ – Nein, nicht der Staat baut die Straßen, sondern die Menschen die er ausbeutet. Wenn der Staat für die Straßen sorgt, dann nur damit die Sklaven gut zu ihrer Ausbeutungsstelle kommen, an welcher diesem dann gleich die Hälfte abgenommen werden kann.

Mir fällt keine einzige „staatliche“ Leistung ein, die er tatsächlich stellt – Renten sind ein Abschöpfungssystem mit sehr schlechter Rendite, Dinge der Grundversorgung wie Wasser, Strom, Krankenversorgung, alles wird extra berechnet. Nur die staatliche Zwangsbeschulung kostet nicht extra – aber für diese zahlen wir mit der geistigen Gesundheit und der Zukunft unserer Kinder – als die zukünftigen Sklaven dieses Systems]

Die Zustimmung wird ersetzt durch Angst und genau darin enthüllt sich der Kern staatlicher Logik. Der Staat braucht nicht deine Zustimmung [diese bekommt er mit jedem Antrag, der Bestellung eines Personal-Ausweises, Passes usw.], er braucht nur dein Gehorsam. Die größte Perversion aber zeigt sich auch darin, wofür die gestohlenen Gelder am Ende tatsächlich eingesetzt werden.

Steuern finanzieren nicht das Leben der Menschen, sondern ihren Tod. Sie dienen nicht dem Wohl der Bevölkerung, sondern der Stabilisierung eines globalen Gewaltapparats, der sich moralisch tarnt, militärisch agiert und seine Verbrechen diplomatisch verpackt. Mit deinem Geld werden Kriege geführt, Kriegsparteien aufgerüstet und Konflikte am Leben erhalten, die Millionen Menschen verstümmeln, vertreiben oder auslöschen.

Kein gewöhnlicher Mensch wird gefragt, ob er Kriege oder Raketen finanzieren will, die Kinder zerreißen. Kein Mensch darf darüber abstimmen, ob Milliarden an korrupte Regime gehen sollen, die politische Gegner foltern oder Völkermorde begehen. Niemand würde sein Geld freiwillig dafür hergeben, dass Geheimdienste in fremden Ländern Putsche organisieren oder dass Waffenlieferungen in Kriegsgebiete geschickt werden, in denen unschuldige Menschen sterben.

Danke an die Ersteller der hier verwendeten Meme’s, wer auch immer ihr seid.

 

Wenn es nicht durch Gewalt, Erpressung und Staatsterror erzwungen wäre. Doch genau das geschieht jeden Tag, seit Jahrzehnten. Steuern sind das Blutgeld der geopolitischen Machtspiele, die niemals im Interesse der Menschen stattfinden, sondern ausschließlich im Interesse jener Sektenstrukturen, die sich Staaten, Regierungen und internationale Organisationen als Tarnmantel geschaffen haben.

Dein Geld fließt nach Israel, Ukraine, Afrika, Südamerika, in den Nahen Osten nach Osteuropa, nicht um Leben zu retten, sondern um Stellvertreterkriege zu entfachen, Regierungen zu destabilisieren, Ressourcen zu sichern und die Märkte zu kontrollieren. Die Herrschenden zerstören ganze Regionen und verkaufen es dir als humanitäre Mission. Es ist nichts Humanitäres daran, wenn Bomben auf Wohnviertel fallen, Kinder zerfetzen, weil irgendwelche politischen Brandstifter beschlossen haben, dass dein Geld ein Beitrag zur internationalen Verantwortung sei oder um die kassende Rüstungsindustrie vollzumachen.

Die Menschen arbeiten sich zu Tode, während die Machteliten mit den erpressten Geldern die Weltkarte verschieben. Regime stützen, die sie brauchen und Regime stürzen, die ihnen in den Weg stehen. Jeder Steuerbescheid ist ein stilles Einverständnis, dass irgendwo auf der Welt Menschen sterben werden, weil du gezwungen wurdest ein System zu füttern, das auf Blut angewiesen ist, um zu funktionieren.

Steuern sind nicht nur Raub, Steuern sind Komplizenschaft am Massenmord, erzwungen, verschleiert und moralisch bemalt. Auch die Behauptung, dass Steuern Schulen und Straßen finanzieren, ist die bequemste Lüge dieser politischen Stadtsperversion. Nicht Regierungen bauen Straßen, sondern Menschen.

Zudem entstehen Straßen nicht, weil der Staat seine Bürger liebt, sondern weil funktionierende Infrastruktur notwendig ist, um die Wirtschaft effizient abzuschöpfen und damit die Sklaven bequem zu ihrer Missbrauchsstelle transportiert werden, wo sie dann fast ihre ganze Lebenszeit wegwerfen und mehr als die Hälfte ihres Geldes an ein Missbrauchssystem abdrücken müssen. Und Schulen? Sie existieren nicht, um Kinder zu befreien, sondern um sie zu formatieren und zu indoktrinieren.

Dort lernt man nicht zu denken, sondern zu gehorchen und erlebt unmittelbar, was es bedeutet, wenn man sich der Autorität nicht unterwirft und sich weigert, ein Sklave des Systems zu sein. Man lernt keine Selbstbestimmung, sondern die Anpassung an ein Missbrauchssystem. Es ist kein Bildungsort, sondern ein Indoktrinationszentrum für zukünftige Steuerzahler, also für zukünftige Sklaven.

Man könnte das Ganze auch mit einem Bordell vergleichen, indem man der Prostituierten den Pass abnimmt, sie mit Gewalt und Erpressung in das Bordell zwingt, sie schlägt, misshandelt und sogar einsperrt, damit sie spurt, und das Ganze dann Demokratie und Pflicht nennt. Wenn die Prostituierte sich weigert, ihren Zuhälter zu bezahlen, wird sie weggesperrt oder erneut geschlagen. Genauso werden wir von den Gewaltmonopolen misshandelt, terrorisiert und schikaniert, sobald wir ihre Regeln nicht akzeptieren und ihnen unser Geld nicht freiwillig abgeben.

Und auch die Prostituierte fliegt aus ihren Zimmern, wenn sie nicht bezahlt, so wie wir aus unserer Wohnung fliegen, weil wir weder Land noch Haus wirklich besitzen und uns im Kern gar nichts gehört. Der Staat ist per Definition ein gigantisches Staatsbordell, das für sich anschaffen lässt und die Prostituierten, männlich wie weiblich, dazu erpresst, ihr Leben aufzugeben und sich einer demokratischen Krankheit hinzugeben, die ihnen seit der Geburt in den Kopf gebrannt wird. Und während der Staat behauptet, er beschütze den Bürger, verwechselt er Schutz systematisch mit Überwachung, Spionage und Staatsterror.

Jede Steuer ist ein Kontrollpunkt, jede Abgabe ein Protokoll und jede Pflicht eine Datenquelle. Der Staat baut Straßen, damit du dorthin fahren kannst, wo du ausgebeutet wirst und dir am Ende so wenig bleibt, dass du dein gesamtes Leben, Körper und Gesundheit opfern musst, ohne je etwas vom Leben gehabt zu haben. Er baut Schulen, damit deine Kinder lernen, nicht zu rebellieren, sondern sich anzupassen.

Er baut Strukturen, die er als öffentliche Güter verkauft, obwohl sie in Wahrheit Kontrollinstrumente sind. Das Argument, ohne Regierungen herrsche Chaos, ist philosophisch betrachtet eine raffinierte Umkehrung. Chaos entsteht gerade dort, wo Macht zentralisiert wird, nicht dort, wo Menschen frei handeln.

Gemeinschaften organisierten Straßen, Sicherheit und Versorgung, lange bevor Staaten überhaupt existierten. Zwang ist nicht die Bedingung für Ordnung, sondern der Beginn ihrer Zerstörung. Die Behauptung, nur ein Staat könne Ordnung herstellen, ist die alte Selbstverherrlichung des Herrschers, der seine eigene Bedrohung konstruiert, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen.

Die wahre Pointe lautet, Steuern dienen nicht der Finanzierung des Staates, sondern seiner Legitimation. Der Staat erzeugt am Laufenband Probleme, deren Lösung er sich selbst bezahlt und verkauft diese Lösung dann anschließend als Wohltat. Der Bürger bezahlt also nicht nur die Fesseln, die er trägt, sondern auch die Hand, die diese Fesseln anlegt und ihn herumschubst, sobald er sich weigert, sie freiwillig anzulegen.

Steuern sind deshalb nicht bloß Raub. Raub endet, wenn der Dieb genug hat. Steuern enden nie, weil sie kein Diebstahl im klassischen Sinne sind, sondern ein System des permanenten Missbrauchs, eine Umleitung deiner Selbstbestimmung an eine Instanz, die nur existieren kann, indem sie dich klein, abhängig und formbar hält.

Der Staat braucht deine Steuern nicht, um etwas zu bauen. Er braucht deine Steuern, um zu verhindern, dass du etwas Eigenes baust. Er kriminalisiert jede Form von freien Schaffen, weil er darin eine Bedrohung sieht, die seine eigene Existenz gefährden könnte.

Seine Helfershelfer in den Gewaltmonopolen, Polizei, Justiz, Geheimdiensten, Verfassungsschutz und anderen Apparaten halten diesen systematischen Missbrauch am Leben und werden ihn bis zum letzten Atemzug verteidigen, weil unsere Freiheit ihr Ende bedeuten würde. Sie würden uns eher töten oder wegsperren, als zuzulassen, dass wir uns evolutionär weiterentwickeln. Denn ein Mensch mit eigenem Land und eigener Selbstbestimmung wäre nicht steuerbar und damit das Ende jeder Herrschaft.

Wenn wir je frei leben und unsere Zukunft selbst gestalten wollen, muss die politische Herrschaft verschwinden. Es darf keine Herrscher mehr geben, die sich das Recht herausnehmen, über uns und unsere Kinder zu bestimmen oder uns nach Belieben auszurauben. Mit dem Ende der Herrschaft beginnt ein neues Kapitel der Menschheit.

Ja, dieser Übergang wird chaotisch sein, wie jeder Umzug, bei dem man den Müll entsorgt, der einem nicht mehr so nützlich ist. Doch wir befinden uns bereits auf diesem Weg und wir sollten nicht zu lange warten, bevor die Psychopathen in Politik und den dahinterliegenden Sektenstrukturen uns mithilfe ihrer Digitalisierung vollständig schachmatzitzen. Es liegt daher allein in unserer Hand, wohin wir gehen und wie unsere Zukunft demnächst aussehen wird.

Zurück zu alten Herrschafts- und Regierungsstrukturen zu gehen, wäre logisch absoluter Wahnsinn, denn genau diese Strukturen haben uns hierher geführt und werden uns immer wieder hierherführen. Die Herrschaft muss gehen und das, liebe Freunde, ist alternativlos. Wir müssen das Leben und unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen und zwar spätestens gestern.

"

Thomas Jefferson

Founding Father and third president of the United States.

“„Die Banken werden das Volk seines gesamten Eigentums berauben, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter erobert haben. … Das Recht, Geld auszugeben, sollte den Banken entzogen und dem Volk zurückgegeben werden, dem es rechtmäßig zusteht.“”

Edward Snowden “der Parasit”

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